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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 21.12.1855
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1855-12-21
- Erscheinungsdatum
- 21.12.1855
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18551221
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-185512214
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2338 s16287.jDieGropiu6'schc Bchhdlg. (A. Kr a u s- nick) in Potsdam sucht: 1 Eckcrmann, Gespräche mit Goethe. 3. Bö. ZurückverlangteNeuigkeiten. s16288.s Dittc NM sikf. schlrunigstr AurückskNdung! Unser Vorrath von « Hafer, Sammlung von Predigten. I. II. Band. ist gänzlich vergriffen, und können wir feste Bestellungen nicht expediren. Jede solide Handlung wird deßhalb unserer Bitte um schleunigste Rücksendung aller nicht verkauften Exemplare gewiß Nachkommen, was wir dank barst anerkennen werden. I. Höchel's Verlag in Ulm. s!6289.s Sollten irgendwo Exemplare vom Bazar 185« Nr. 1. unbenutzt und ohne Aussicht aus Absatz lagern, dann bitteich ergebenst um gefällige umgehende Remission nach Leipzig. — Wo Postpaquete gesandt werden, bitte ich, diesen die Exemplare bei- zuschließcn und Porto - Anthcil mir zu be rechnen. Berlin, den 18. Dccemb. 1855. Louis Scharfer. s16290.j Die I. C. Hinrichs'sche Buch. Handlung in Leipzig erbittet sich umgehend zurück, in einzelnen Exemplaren oder in Vierteljahrs - Catalog 1850. Erstes Heft, 185» » 1855 1 L Verzeichniß der Bücher, Landkarten rc. Januar bis Juni 1852. und vergütet den Betrag, baar oder in Rech nung. Gehilfenstellen, Lehrlings stellen u. s. w. sl629l.j Gehilfcn-Gesuch. Für ein Geschäft in einer Preuß. Provin- . zialstadt wird ein Gehilfe gesucht. Offerten übernimmt Herr Franz Wagner in Leipzig. s16292.j Gehilfcnstelle-Gesuch. Ein gelernter Buchhändler, seit dem Jahre 1841 bis zum Jahre 1851 im Buchhandel be schäftigt und über diese Zeit mit den besten Zeugnissen versehen, seit dem Jahre 1851 aber bis jetzt Besitzer eines selbstständigen Kunstge schäftes, sucht, nach Aufgabe desselben, wieder eine Stelle als Geschäftsführer oder Gehilfe in einer Buch- oder Kunsthandlung. Gefällige Offerten unter K. O. qp 70. werden durch die Red. d. Bl. erbeten. fI6293.j Stelle-Gesuch. Ein junger Mann, welcher seit 9 Jahren j im Buchhandel thätig und mit sehr empfeh- ^ lenden Zeugnissen versehen ist, sucht eine bau- j ernde Stellung als erster Gehilfe. Derselbe ' hat das preuß. Buchhändler-Examen absolvirt und würde daher auch die Geschäftsführcrstclle in einer Filialhandlung anzunchmcn bereit sein. Gef. Offerten unter K. k. wird Herr H. Haessel in Leipzig gütigst befördern. si0294.j Stelle-Gesuch. Ein gut empfohlener, gewandter junger Mann, der geläufig Französisch und Englisch spricht, und bisher in den gcachtctsten Buchhand-- lungcn des In - und Auslandes arbeitete, sucht Anfangs 1850 in einem größeren Geschäfte, am liebsten Norddeutschlands, eine für ihn paffende Stelle. Anfragen sub lit. kV 4V. wird Herr R. Weigel in Leipzig zu besorgen die Güte haben. s16295.j Gehilfenstcllc-Gefuch. Ein junger militärfreier Mann, welcher seit 15 Jahren dem Buchhandel angehört und in allen darin vorkommenden Arbeiten vollstän dige, durch Zeugnisse documentirte Geschäfts routine besitzt, sucht ehestens eine für ihn pas sende Stelle. Offerten unter ö. 6. fffi 92. hat die Güte Herr Robert Hoffman» in Leipzig entgegen- zunchmen. Vermischte Anzeigen. si6296.j Dgg 29. Düchervxrzcichniß von Antiquar H. Länimlin in Schaffhauscn ist, über 3000 Nrn. stark, soeben nach Leipzig ab gegangen und wird, unter höflicher Verdan- kung bisherigen erfreulichen Zuspruches, zu ge fällig zweckmäßiger Verwendung angelegentlich empfohlen. Aus Lesezirkeln suche ich in sau beren und gut erhaltenen, wo möglich gebun denen Exemplaren neuere Werke von Hacklän der, Horn, Gerstäcker, Gutzkow (Ritter), War- ren, Auerbach, Hahn-Hahn, Arnim u. s. w-, wogegen ich theilweise vertauschen würde: Vken's Naturgesetz., Socthe's u. I. v. Müllcr's Werke in 8.), werthvolle Philologie«, 2 seltene Sammlungen von alten Reformationsschrif ten und Helvetica rc. rc. Lämmlin in Schaffhausen. ?- 8. In Change sucht Obiger noch, wenn auch etwas gebraucht, circa 58—100 Bände Ritter-, Räuber- u. Kloster-Geschichten, jedoch nach eigner Auswahl. f16297.j Kunst-Auktion. Der Katalog mehrerer Sammlungen ge wählter Kupferstiche, guter und seltener Radi rungen und Zeichnungen, sowie von Kupfer- werken und Kunstbüchern, welche den 14. Ja nuar 1856 und folgende Tage zu Leipzig im R. Weigel'schcn Kunstauctionslocalc gegen baare Zahlung in Courant öffentlich versteigert wer den, ist durch jede Buch- und Kunsthandlung zu beziehen. Rudolph Weigel in Leipzig. fl6298. j Die BiSliyIioLs scke I»uvI»IiLl»ck- lunA »o I-kipLiK empkeblt »ick rur lleber- iisbme von VomwisLiolleil, eieren prompteste uns billigste Besorgung im Vorsus versickert wird. fAZ 159 sI629ö.j Für antiquarische Kunstkataloge des In - und Auslandes hat Verwendung die Koscky'sche Sortiments - Buchhandlung (Alexander Schiefer) in Frankfurt a/Oder. si63oo.j Lllgliseke -lonriiale für 1856 liefere ich zu dem hiesigen Netto - Preise mit 10 Commission, franco Leipzig. Dieselben gehen regelmäßig am 1. eines jeden Monats von hier ab. Englisches Sortiment lie fere ich zu denselben Bedingungen und erbitte mir Ihre geehrten Bestellungen. London. Franz Thimm. si630i.j Anzeigen und Kataloge über Werke in holländ-, italien-, ungar., böhm., poln., russischer, sowie in den scandinavischen Sprachen können wir zweckmäßig verbreiten. Schäfer bk Äoradi in Philadelphia. sI6302.j Lllxli8cdk8, k'ranrösiseties Sortiment »n«I LOi1e>oIirirte» besorgen wir — soweit ans delcunnt nus- scbliesslick — in regelmässigen wäckentlicken kostsenllungen (wäkrenck cker k'rvstreit über I.snd). In 10—12 'lnlxon I>« r« rn wir Irnneo l-eipaciLs. was nickt auk unserin, sekr bedeutenden 8ortimen tsiager vorrätkig ist. bvir bitten, kiestellungen ans^eitscbristen unck Oontinuationen pro 1856 nickt rn ver zögern, damit keine tlnterbreckung eintrete. Berlin, divvemb. 1855. ^eel»vi L I o. Aur gefälligen Acachtulig. Gegen Baar gebe ich niemals höher» Ra batt als in Rechnung. Täglich kommen bei mir Zettel vor, wo höherer Rabatt gegen Baar verlangt wird, oft von sehr entfernten Handlungen. — Da viele Commissionäre die Pakete dann mit dem ge wöhnlichen Rabatt nicht einldsen wollen, so bin ich genöthigt, die Zettel jedes Mal vorerst mit obiger Bemerkung zurückgehen zu lassen. — Handlungen, denen solche Verzögerung unange nehm, bitte ich daher ergebenst, jenen Zusatz wegzulassen. Stuttgart, den 3. Dcccmber 1855. Rudolph Chelins. s16304.j Schon vor 3 Jahren habe ich der Redaction der Bvvue de» deux blondes erklären müssen, daß ich mich der Beförderung ihr be stimmter Packete nicht mehr unterziehen könne, weil mich das Resultat der Anzeigen nicht be friedige. Da ich erfahren, daß dessenungeachtet noch Briefe von ihr nach Deutschland gesandt werden, worin man Zusendungen durch meine Vermittelung begehrt, glaube ich meinen Ge schäftsfreunden diese Anzeige schuldig zu sein *). Friedrich Älincksicck in Paris. *) Da sich die klevue «68 ckeux Hloarles erdreistet, meinen Namen in einer Anzeige zu nennen, welche tci denen, die Personen und Umstände nicht kenne», leicht unrecht gedeutet weiden kann, so bleibt mir nicht« übrig, al« obige Anzeige im B.,Bl. wiederholt ab. drucken zu lassen. Ich bitte die Leser de« B.-Dl. wegen dieser Belästigung um Entschuldigung.
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