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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 06.02.1860
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1860-02-06
- Erscheinungsdatum
- 06.02.1860
- Sprache
- Deutsch
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- Saxonica
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2llßl. Luvst-4vstL>t vo» 4. n. Ks^ne >» I-eipLix Krsckt-4Ibu»> kür 4'kester und Hlusik. 11. Lsnd. 5. Heft. Knt- ksltend: Kortrsit Olsdcleine Kottes sls Hecks (4üdin). 4 8eiten l'ext und 4 8eiten lVlusikbsilsge. gr. 4. 10 üxpcditiov des 446vivs sücks. Rittergüter uvd Scdlösser in I-eipLig. 4lbum der 8cklosser und Kittergüter iin Konigreicke 8scksen. IVIit kistorisck-ststistisck und topogrspkisck kesrbeitetem l'ext. Her- »usgegebev unter 4lit«lrku»g tücktiger Ksckmünner von 6. 4. Künicke. 140. und 141. Heit (s 4 Kitkvgrspkien und 8 8eite» l'ext). kl. gu. Kol. s Heit 1 ^ üxpvd. der INustr. Leitung in I,eipLig. Kortrsit Oslerie. II. Ksiid. 18. und 20. INekerung. (16 Holrsckvitte und 4 8eiten lext.) Kol. 10 Kuessli L. Oo. in Lürick. 4<s 8uisse. 8ouvenir d un psxssgiste. Keint psr 4. 11 l ri c k. Orsve pur Huber. 3 INrrsisuns contensnt 5 gründe» plsnckes grsvees sur scier et 5 leuiUes de texte illnstrees de noinbreuses Vignette». Kol. 1 ^ 22^ ^ Lederle in Odin. Lilder-Hefte rur Oesckickte des Kückerksndels und der mit dem selben verrvsndten Künste und Oevverbs. Ilersusgegeben von Heinrick Kempertr. Iskrgsng 1860. Kntkultend: 1) Oeorg Willer, der Oründer des Nesskstslogs, Kuckkündler LU Augs burg im 16. 4akrkundert. 2) Ikomss 4nskeln>us von Huden, Kuckdrucker uu Kforrkeim, l'übingen und Hugenuu. 3) Kr. Arnold Lrockksus, Kuckkündler uu Kelprig. 4) Kibliotkekreicken, fünftes Llstt. 5) Vlerktvürdlge gsprügte Linbsnds des 16. 4skr- kunderts. Kol. 1 ^ 18 8eine Heiligkeit Nsbst Klus IX. mit seiner nücbsten Umgebung. Oereicknet von 4V. Osterrvsld. Kkotogrspkirt von Oreifelds. Orosse Ausgabe, Kol. 3 lVIittlere 4u»gsbe. kl. Kol. 2 Kleine -kusgube. 4. 1 Lölrel in OllvütL klslerisck kistorisckes 4Ibuin vom Königreiek Uübinsn. 16. Lieferung. Oereicknet von 4. K s u n , Kuliwodu und Kd. n ero l d. Intko- grspkirt von .4. Kann. (3 Intkvgrspkien und 48 8eiten l'ext in 4.) (zu. Kol. l'ondruck-4usgske I. 1^/g Oolvrirte 4us- gube II. 2^ Krsckt-4nsgske III. 3^ vuv der LoUr in Srüssel. Ulisere et compussion. Oereicknet von Oe» sr d e 11' 4 c g u3. Okro- molitkugrupkirt von 8 i mo » u u 4: 'lf ov vex. Kol. 1 ^ 18 IX^ I-ilvdurtb in ^iesdndeu. Hie grosse Olocke u»f dem IVIünster ru 8ckul1ksusen. Ausgenommen von 4. 4. Heck. Intkogrnpkirt von O. Orosckwitr. Lur Krinnerung UN die 8üculsr Keier von 8ckiller's Oeburt den 10. November 1859. Kol. l'ondruck 15 Lieg ei s Verlag in Lerliv. Iler Kisenbukn-Hockbuu. ln einer 8ummlung uusgelukrter Luknköse und anderer duru geköriger Laulickkeiten. Ilurgestellt von Kd- mund Hucault. V. Lieferung. Oer Küniglick säck»iscde8rllats- buknkofrll Keiprig. (4 Kitkvgrspkien und 4 8eiten l'ext.) Kol. 1 ^ Veit L. Oo. in I-eiprig. 4ok. Oust. Dropsen. Kortrsit mit Kscsiinile. Oereicknet von Kende- munn. Oestocke» von kl. L ü r c k n er. Kol. Okines. Kapier 1^ O Weigel in I,eipLig. 1<u Kenuissunce monumentale e» Krance; spdcimens de composition et d'ornementation arcbitectoni^ues empruntes aux ddiüces con- struits depuis le regne de Okarles VIII )us^u'a celui de Kouis XIV, par Vdolpks Bert)'. 1—4. Kivraison (s 2 8taklsticke und 4 8eiten l'ext). gr. 4. a 14 IXA v. Ladern in IVIaivr. Die VItertkümer unserer keidniscke» Vorreit. Xack den in ökfent- licken und Krivatsammlungen beündlicken Originalien rusam- mengestellt und kerausgegeben von dem Komisck-Oermaniscken Oentralmuseum in lllainr durck dessen Oonservstor K. Kinden- sckmit. 5. Heft. (8 auf 8tein gravirte l'afeln und 8 ölatt l'ext.) gr. 4. 25 Nichtamtli 6.uous«ius taüäkm? Eine bedeutende Verlagshandlung „an der Grenze zwischen Nord- und Süddeutschland" hat mit Anfang dieses Jahres den Verkehr über die süddeutschen Eommissionsplätze aufgegebcn und versendet und rechnet nur noch über Leipzig. Als Gründe für die ses Aufgcben werden die Langsamkeit des Speditionswesens und der Mangel eines Centralplatzcs in Süddcutschland hcrvocgehobcn, zwei Gründe, deren Richtigkeit einerseits nicht geläugnct werden kann, deren Beseitigung aber andererseits durchaus nicht außer dem Be reiche der Möglichkeit liegt. Der erste Grund, die Langsamkeit des Verkehrs, würde mit der Beseitigung des andern, der Annahme eines allgemeinen Eentralplatzes, von selbst Wegfällen, denn nur das staklonsweise Herumschicken der Packcte von einem Platze zum andern macht die Beförderung schwerfällig. Aus langen und Kittern Kämpfen ist Stuttgart als Eentral- Abrechnungsplatz hervorgegangen; die älteren Rivalen mußten vor der Macht der Verhältnisse die Segel streichen, und ihr Haupl einwand, daß Stuttgart kein Wechsclplatz und deßhalb ungeeignet sei, wurde vor der Praxis zu nichts. Die Commission, d. h. Ab rechnung und Spedition, muß aber vereinigt sein. Fassen wir nun die Erfordernisse für einen Central-Speditionsplatz ins Auge, so er gibt sich, daß Stuttgart in dieser Hinsicht allen Bedingungen mehr als jede andere Stadt entspricht. Die bedeutende und stetig zu nehmende Verlagspcoduction Stuttgarts legt ein solches Gewicht in die Wagschale, daß cs kaum nöihig ist, auch die übrigen Vortheile des Platzes, seine günstige Lage im Mittelpunkte des deutschen Sü- ^ cher Th eil. dcns, und auf seine Schienenwege, die die Verbindung nach allen Seiten hin Herstellen und in steter Ausdehnung begriffen sind, be sonders hinzuweiscn. Vermöge dieser günstigen Verhältnisse ist Stuttgart schon seit Jahren H au pl-Spcditionsplatz für den süddeutschen Buchhandel geworden, und die Mehrzahl der süddeutschen Handlungen hat in richtiger Würdigung der Vorthcilc einer Ccntralisation die Ncbcn- plätzc aufgegeben. Leider ist aber immer noch eine Anzahl vorhan den, die theils aus Vorliebe für das Altgewohnte, theils aus na türlicher Opposition das Bestehen der kleinen Ncbcnplätze zum Nach- thcile des Ganzen durch ihre Versendungen fristet. Die Existenz von Provinzial-Eommissionsplatzcn, wie Frankfurt und Augsburg, ist allerdings für einzelne benachbarte Sortimenter gelegen, allein dessenungeachtet sollten und könnten die VerlegcrStuttgart alsEcn- tralplatz aufstcllen, indem sie Nova und Verlangtes nur dorthin, und zwar direct versenden. Wenn, was bisjetzt der Fall nicht war, alle süddeutschen Verleger die Verlangzettel wöchentlich ein oder mehrere Male mit Post sich von ihrem Stuttgarter Commissionär schicken licssen und direct expedirten, so würde bald statt der bisherigen Weit läufigkeit ein rascher Verkehr eintreten. Zudem ist das Einfachste und Kürzeste gewöhnlich auch das Billigste, und die bisherigen Kla gen über ungeheure Spesen werden verstummen, mag man für den Ecntralplatz Frankatur wählen, oder denRothstift fortrcgicren lassen. Wie lange noch soll der Schlendrian über den Fortschritt, Unverstand und Engherzigkeit über Einsicht und Gemeinsinn die Herrschaft behalten?
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