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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 03.02.1860
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1860-02-03
- Erscheinungsdatum
- 03.02.1860
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Digitalisat
- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18600203
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224 Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. 15, 3. Februar. r.O.WtigciinLkipjig. Arnold, die Renaissance. (Organ f. christl. Kunst 2.) — — S i m r o ck, deutsche Weihnachtslieder. (Dresd. Journal 1859. 294.) — — W ei ngä rt n er, Ursprung u. Entwickl. d. christl. KirchengebLudes. (Bl. f. lit. Unlerh. 4.) v. Wigand in Leipzig. Scherr, Schiller u. seine Zeit. (Jtzehoer Nach richten 1859. 88. — Hildesh. allg. Itg. 9.) E. z.Winter inLeipzig. Blum, Lehrb. d. Physik u. Mechanik. (Schweiz. polytechn. Ztschr. 1859. 5, 6.) — — Günther, Leitfaden zu d. Operationen. (Atschr. f. Wundärzte u. Gcburtsh. 1859. 4.) C. F. Winter inLeipzig. Moos, Untersuchungen üb. d. Einst, der Pfort ader-Entzündung rc. (Aerztl. Jntelligenzbl. I.) Traeger, Uebcrgänge. (Wernbach's Journal 2.) Dieffenbach, Gedichte. (Reuter, Repert. 1.) Bischofs, Geschichte des Reiches Gottes. (Meck- lenb. Schuld!. 4.) Herrmann, d. prakt. Rechncnmeister. (Thür inger Schulbote 1.) Winter, musikalisches Lustgärtchen. (Heindl, Repert. 1.) Betrachtungen, militärische, üb. einige Erfahr ungen d. letzten Feldzugs. (Allg. Mil.-Atg. 1.) Wohlgemuth Ln Berlin. WöUer in Leipzig. Zernin in Darmstadt. Anzeigeblatt. (Inserate von Mitgliedern des Börfenvereins werden die dreigespaltene Petitzeile ober deren Raum mit ^ Ngr., alle übrigen mit l Ngr. berechnet.) Geschäftlich eEinrichtungen, Veränderungen u. s. w. f1717.j Koriin, den 1. December 1859 ?. k Hiermit beebr« ick mich, Ihnen die er sehene Nittkeilung ru macken, da.» ick nach Zurücklegung meiner buckkändleriscken Lekr- und Wanderjakre in den geachteten Hand lungen der Lerren /Vdolpk Knslin Hier selbst, 8. Volckmarin Leiprlg, L. !VI e rc^ in krag, 4Vold. Türk in Dresden und in dem 8ortiments- und Verlsgsgescbäfte mei ne» Vater» aufbiesigem Dlatre eine V erlags- buckbandlung unter der 8irma LlexLlläer ^vaas erricktet Kake lVIeine Kommissionen kür Leip- rig Kat Herr Oarl 6 n ob lock ru überneh men dis Oüte gehabt, und werden 8!e von meinen Unternehmungen, kür die ick Ikre gefällige Verwendung erbitte, demnächst wei tere Mttkeilung erkalten. — Einstweilen er suche ick 8ie, von meiner Unterschrift Bio tin ru »ekmen und Verwechselungen mit der 8irma meines Vaters: „dona»' Verlags buchhandlung" und mit der des Herrn L. 8teintkal hier: „donas'scbe 8or- time n ts b u c k k a n d l u n g" ru vermeiden. Hochachtungsvoll ergebenst «e« sUrcuIar« i»t io äew ^rckive äe« kvrseovereins vieäergelegt Hvoräen. (1718^ Anstatt Circular. Hamburg, im Januar 1860. Den verebrlichen Sortimenlsbuchhändlern machen wir hierdurch die ergebene Mittheilung, daß wir unsere sämmtlichen, seither durch die löbl. Rein'sche Buchhandlung in Leipzig debi tieren nautische und andere Vertagswerke seit dem ersten dieses Monats für eigene Rech nung debitiren, und werden wir dadurch mit dem Buchhandel in direkten und, wie wir hoffen, recht lebhaften Verkehr treten. Nach freundschaftlicher Uebcreinkunfl unse rerseits mit der lobl. Rein'schen Buchhandlung wird Herr K. F. Köhler in Leipzig fortan unsere Commissionen besorgen und unsere Verlagsartikel, von denen wir jederzeit in Leip zig hinreichend Lager halten, auiliefern. Indem wir insbesondere recht angelegentlich um thätige Verwendung für unsere durchweg absatzfähigen Artikel bitten, werden wir nicht verfehlen, demnächst ein Verzcichniß derselben, nebst den Rabattbedingungen, zu versenden, und ersuchen, inzwischen von dem stattgehabten Eom- missionswcchsel gütigst Vormerk zu nehmen. Mit collegialischem Gruße achtungsvoll P. Salomon S» Eo. Hamburg, den 2. danuar 1860. ll?19.) ?. f. Durch Oegenwärtiges habe ick die Kkre, Ihnen die ergebenste Knreige ru macken, dass ick auf kiesigem Diat.ro unter der 8irma 6onraä krall eine Lucli-, Nu8iIcaIieiitilm6IuliF unä laeili- bidliotlieic errichtet, resp. übernommen habe und mit dem Luckbandel in directe Verbindung ru treten gedenke. Oestütrt auf dinreickende lVlittel , wird mein« geschäftliche Tkätigkeit ausschliesslich dem 8orti m e n ts b et ri e b und meiner von Herrn 8. L. Dufvur hier käuüick erworbe nen Leihbibliothek, die bereit» bei an sehnlicher Kundschaft nahe an 35,000 Lände umfasst, gewidmet sein. 4Vie ick aus langjähriger Draxis weis», lassen »ick beide Oesckäftsbrancken vereint mit »ekr I o b n e ndem 8 r fo lg ausbeuten, um so mekr, wenn 8ie mich ru dem Zwecke mit Ikrem Vertrauen erfreuen mochten. Da die Verhältnisse des hiesigen Dlatre« seit ca. 12 dakren wir bekannt sind, glaube ick mit voller Oeberreugung für dieses Un ternehmen Ikre IVlitwirkung in Knsprock neh men ru dürfen. Oediegene Xova erbitte ick mir unver langt vorläukg in einlacker Knrakl durch Herrn 8. Vnlckmar in Leiprig, der die Oüte hatte, meine Oommissionen ru überneh men, und event. öaarpsckete für mich einru- lösen in den 8tand gesetrt wird. Zu meiner 8inlukru»g in den Luchkan del mich noch auf untenstehende 8wpsebl- ungen beriekend, reickne hochachtungsvoll Lia elßenkäoiliß unt-rieicknete, Lxemplar die ses Oirculsrs ist beim lüdl. Lürsenvorstsnd in t.eiz>- 6 u K n I 8 8 6. LerrOonrad Drall au» Lusum Kat von Ostern 1848 bis dahin 1851 den Luck- und iVIusikalienkandel bei mir erlernt und dann noch bi» rum heutigen Tage als Oommi» bei mir gearbeitet. Lei »einem freiwilligen 8ckeiden aus meinem Oesckäft ertkeile ick ibm gern da» Zeugniss eines treuen und steissigen jungen iVIannes, der stets mit Liebe und Omsicbt in dem erwählten üerufe gewirkt und »ick dess- kslb mein Zutrauen in hohem Orade erworben hat. Da ick mit «einen gescbäftlicben Leist ungen stets rufrieden war, so bin ick über- reugt, das» es ikm auch fernerhin gelingen wird, sich ein dauernde» Engagement ru sickern. lVIeine besten OILckwünscke für »ein fer neres tVobl begleiten ikn. Hamburg, Ostermesse 1853. Vilb dovisn. Herr Oonrad Drall aus Husum arbei tete von Ostern 1853 bis heute in meinem Oesckäkte, und war ick mit dessen Leistungen ganr ausgereicknet rufrieden; ganr besond ers ist sein 8Iei»s, »eine grosse Umsicht in allen seinen Arbeiten uud »eine Treue Kervor- rukeben. dedem meiner Herren Oollegen kann ick nur Olück daru wünschen, der ikn in sein Lau» bekömmt, und sehe ick ikn nur hockst ungern au» dem weinigen scheiden. 8rlangen, den 17. Kovbr. 1854. keräwLlld LuLs. ^uk desfälligen Antrag wird dem Lerrn Oonrad Drall aus Lusum kiermittelst be scheinigt, dass derselbe vom December 1854 bi» October 1856 in der kiesigen Lucbkand- lung LutnukL Oomp. beschäftigt gewesen ist, und dieser Luckkandlung grossentkeil» als Oesckästsfükrer vorgestanden Kat. Da Lerr Drall »ick während seines kiesigen Aufenthalte« sowohl als Oesckästsmann als auch rücksicktlick seines sonstige» Verhalt ens in jeder Leriekung die allgemeinste Acht ung und Anerkennung erworben Kat, habe ick allen Orund, denselben auf das beste ru empfehlen. Königliches Oberpräsidium der 8tadt 8Iensdurg, den 17. >iovbr. 1857. von koSSll. Lerr Oonrad Drall aus Lusum Kat vom 15. December 1856 bis rum 1. duli 1857 die erste Oebilfenstelle in meinem Oesckäste
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