Wenige Vucyer. 1.9, 90. ^ZUN Vom 1. ^uxust 1917 ab erböbtzv ^!r äitz kreise ktir unsere Uoäerne kaufmännisclie kibliolkek >1. 2.— (Kisker ll. 2.75) kiLr <It r» i L»»ik >1 .»— (Kisker l 5 50 LLLr rL«r» irox»x»«LI»r»r»»L Verlag <ler moüernen Kgukmänni8clien klbliotstek, 6. m. b. U. b-eipri^, 0uli 1917 Vergriffene ssn»° »« ^Stauen Sücher": Volkslieder .°»n rosen' Neue, reich ausgestattele Ausgabe alsbald nach dem Kriege - Elauöius Unveränderter Neudruck nach Behebung der Papiernot Gebunden noch Vorrat: 3 Mk. Emerson Unveränderter Neudruck nach Behebung der Papiernot Gebunden noch Vorrat: 3 Mk. Moderne Plastik Neugestaltung unter verändertem Titel in 3 bis 4 Jahren Sekunden noch Vorrat: 3 Mk. Dänische Maler Keine Neuauflage Gebunden noch Vorrat: 3 Mk. Schweizer Maier Keine Neuauflage Sekunden noch Vorrat: 3.»0 Mk. Ferner fehlen in der Regel jemalig mehrere weitere Bände vorüber gehend! Solche werden aber, wenn bestellt, vornotiert und nachgeliefert. Während der jetzigen schwierigen Verhältnisse bestelle man freundlicher Weise stets „über Leipzig". Direkte Postpakete erleiden unvermeidliche Verzögerungen. Karl Robert Langewiesche, Verlag der „Blauen Bücher". T Zwei neue Zlugschriften öes DürerbunSes Nr. 168 Deutsche Sprache in der Schweiz. Von vr. O. von Greyerz. Preis in Umschlag 40 Pf. Der Verfasser untersucht darin, was die deutsche Sprache den Schweizern als Volksgut und als Nationalgut bedeutet Die von Liebe getragene Schrift Greyerz' dürfte sehr zum Verständnis für das Verhalten der Schweizer zu ihrer und unserer deutschen Sprache beitragen. Nr I6S: Der kunstwissenschaftliche Unterricht, insbesondere auf den Hochschulen und Kunstschulen. Von Prof. vr. Jos. Popp Preis in Umschlag 30 Pf. Die Flugschrift bringt Reformvorschläge für den gegenwärtigen kunstgeschichtlichen Betrieb unserer Hochschulen, der meist nur das Wissen mehrt, aber nicht zum wirklichen Erleben und Verstehen der Kunst führt. Die anregungsreichen Seiten verdienen weit gehendste Beachtung, denn sie erörtern eine der wichtigsten Fragen unserer Kulturpolitik überhaupt. Wir bitten zu verlangen. München, tm Juli 1917 Georg D. W. Callwey