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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 02.02.1917
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1917-02-02
- Erscheinungsdatum
- 02.02.1917
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
- Zeitungen
- Digitalisat
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19170202
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-191702027
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- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1917
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Nr 27. MMMdeOMtOMuchülmdel ;ist der Bezugspreis irn Mitgliedsbeitrag eingeschlossen. oder deren Baum koktet 30 >pf. Bei eigenen Anzeigen zahlen j « ^ ^ ^ " r. Mitglieder für die Seile 10 1)1.. für '/, S. 32 M. statt 36 M-. * ^ für^/, ^ ^ch ^^d ^EeUengesuche werden mit 10Hf. pro ^36 «ä^rv jährlich? ^ach ^dem^^uv^and'Äol^ ^ie^r^g ^ BaumlS^s^^S.NSoM^^.ÄD^. V.^50M.-sürMcht" ^r vber L^p^ig oder dur^ Kreuzband. an^Dichtmit^lieder in j mi^lieder 40 Hs.. 32 M.. 60^M.. 100 2N. — Beilagen werden « ien^ Leipzig, Freitag den 2. Februar 1917. L2 84. Jahrgang. Redaktioneller Teil. Bekanntmachung. Im Anschluß an die Bekanntmachung im Börsenblatt vom 2. Dezember 1916 teilt der Unterzeichnete Borstand mit, daß auch das Warenhaus Gebr. Barasch G. m. b. H. in Kattowitz die Bestimmungen der Verkaufsordnung für den Berkehr des Deutschen Buchhandels mit dem Publikum und die Verkaufs- bestimmungen der Kreis- und Ortsvereine für seine Buch- und Musikalienabteilung als bindend anerkennt. Die genannte Firma hat den von uns geforderten Berpflichtungsschein unterzeichnet und eine Kaution hinterlegt. Leipzig, den 3t. Januar 1917. Der Vorstand des Vörsenvereins der Deutschen Buchhändler ;u Leipzig. Artur Seemann. Georg Krehenberg. Curt Fernau. Karl Siegismund. Max Kretschmann. Oscar Schmorl. John Henry Schwerin-Stiftung. Stiftungskapital: 50 0«» M. Die jährlich auflausenden Zinsen werden zur Unterstützung bedürftiger und würdiger Buchhandlungsgehtlfen und Jour nalisten beiderlei Geschlechts, die das 50. Lebensjahr über schritten haben und unverschuldet in Not geraten sind, ver wendet. Angestellte der Firma John Henry Schwerin in Berlin sollen den Vorzug genießen, wenn sie mindestens fünf aufeinanderfolgende Jahre bei der Firma angestellt waren. AuSsührltch begründete und mit Belegen versehene Gesuche um Berücksichtigung sind bis 1. März 1917 an die Geschäftsstelle des BörsenveretnS der Deutschen Buchhändler zu Leipzig, Gerichtsweg 26 (Buchhändler- Haus), zu richten. Die Auszahlung der UnterstlltzungSgelder erfolgt alljährlich am 23. Mai. Zur Statistik der deutschen Korrespondenzen. Eine erschöpfende Statistik der deutschen Korrespondenzen ist unmöglich, weil sehr viele Korrespondenzen nicht für die brei tere Öffentlichkeit der Presse bestimmt sind. Viele von ihnen beschränken sich auf den Ort ihres Erscheinens, oder sie steilen sich in den Dienst eines Kreises oder mehrerer Landgemeinden usw. Auch gibt es eine Reihe von Korrespondenzen, die sich mehr im Rahmen einer brieflichen Mitteilung halten, die mit Hilfe von Blaupapier durchgeschricben oder auf der Schreibmaschine nur in wenigen Durchschlagen hergestellt werden. Derartige Korrespondenzen haben eine Auslage von etwa 2—10 Exempla ren. Entweder gibt ihr lokaler Charakter die Veranlassung dazu, oder der Herausgeber legt Wert daraus, die Beiträge nur weni gen Zeitungen zukommen zu lassen, um entsprechend höhere Honorare zu erzielen. Noch eine dritte Schwierigkeit bietet sich dem Statistiker: Einige Korrespondenzen sichern ihren Abonnen ten den Alleinbezug für größere Bezirke (Kreis, Provinz usw.) zu. Infolgedessen bekommt man innerhalb der vergebenen Be zirke von diesen Korrespondenzen weder etwas zu hören noch zu sehen. Um die Korrespondenzen einmal zu zählen, habe ich mich aus diesen Gründen mit elf Redakteuren in Verbindung gesetzt und sie um Sammlung des fraglichen Adressenmaterials gebeten. Ich sagte mir im voraus, daß das gesamte Material trotz dieser Mitarbeiterschaft nicht zusammengetragen werden kann. Im merhin ist es interessant, das gewonnene Resultat festzulegen. Es gibt eine kleine Orientierung über das Korrespondenzwesen und beschäftigt sich mit allen einigermaßen verbreiteten Korre spondenzen, also mit den wichtigsten und bedeutendsten. Die Statistik gibt zugleich von einigen Sonderheiten im deutschen Korrespondenzwesen Kunde. Bei der für die Statistik notwen dig gewordenen Einteilung der Korrespondenzen in verschiedene Gruppen war immer der hauptsächliche Inhalt der vorliegenden Nummer entscheidend, denn manche Unternehmen sind recht viel seitig, und es läßt sich auch nicht vermeiden, daß z. B. eine militärische Korrespondenz mitunter nichtmilitärische politische Nachrichten bringt. In einer landwirtschaftlichen Korrespondenz wird man auch hauswirtschastlichc Notizen finden, in einer ge werblichen auch juristische Beiträge »sw. Die häufig von Kommunalverwaltungen eingerichteten Nachrtchtenbureaus und deren Organe sind bei der Statistik nicht berücksichtigt worden, weil diese ein Kapitel für sich bilden. Ebenso sind die meisten Gratiskorrespondenzen unbeachtet geblieben, da ihre wertlosen Reklamen nicht in diesen Zusammenhang gehören. Für Theaternachrichten gibt es 7 Korrespondenzen, wo von sich eine auf die Berliner Premieren beschränkt; eine an dere, die im Dienste der BUHnengenossenschaft steht, wird gratis geliefert. Mit der Landwirtschaft beschäftigen sich 14 Korrespondenzen. Fast alle berücksichtigen zugleich Haus- und Gartenwirtschaft u. ä., 3 werden auch in Matern und Platten geliefert, 4 liefern Klischees, eine fertigt Zeitnngsseiten als Ma ter und in Blei. Ärztliche Korrespondenzen befassen sich mit dem gesamten Gesundheitswesen; ihre Zahl beträgt 13. Davon sind 2 gratis zu haben. Kopflose Zeitungen werden fast von jeder »Zeitungs-Fabrik« als Vordruckseitcn in verschiede nem Umfang, als Matern und Druckplatten geliefert. Auch sind dort größtenteils verschiedene Beilagen zu haben. Man zählt 12 verschiedene Firmen, die sich damit befassen. Skizzen, Novellen nnd längere Erzählungen liefern 42 Bureaus. 109
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