Fei», u. Kunst, ersch. Bücher. X: 282» 4. Dezember 1917. Las mit 5O°/o Rabatt fa1l5dj5rum12.I)eremder1y17 bestellt! ^ Walhall Die Söttermelt den öermanen 7», von 1)^. Wilhelm llamfch 50farbige gilder nach 6 grmälden °°n Pros. kmil voepler d. ). In elegantem Leinendand, 6r. 4°, M. 20.— ord. Uwälechott vie Heldensagen den öenmanen 7-», ->°n Prof. vn. vndn. heuslen 50 farbige gilder nach Ölgemälden non Professor Max Koch In elegantem Leinendand, 6r. 4», IN. 20.- ord. Var vierleden furopaz von vt. Wilhelm ksaacke Mit Z7 fai-bigen lafeln unb 240 lextdildem von Wilhelm Kuhnen! In elegantem teinendand. 6r. 8°, NI. 16,50 ord. farbig? lierdilder von Wilhelm l^uhnett r°», oo» 0. 6 nahmann 100 lafeln, auf Karton montiert, in 2 Mafien, Nolio, ä Marl; 24.— ord. 5elbst kleine gefchsfte können von diesen Werken, die sich in hervorragendem Mähe eu geschenkrmecken eignen, mit Leichtigkeit mehrere kxemplsre adfehen. Neslelleetiel liegt bei. Ich bitte eu verlangen. IRattin vldenbousg, Verlag, Lerlin 8W 48. Nur hier angezeigt! T Im Januar 1918 erscheint Walther Rathenau Die neue Wirtschaft 1.—10. Tausend Geheftet 1 Mark 50 Pfennig. Die Umschichtung unserer Wi tschaft durch den Krieg und durch den Friesen ist das Thema der neuen Schrut von Wutther N rhenau. Er unterucht das ungeheure Devet, das uns re Wirrichatt beimF ievenSschlutz zu verzeichnen huren wi-d, und findet >n einfacher, klarer, über zeugender W ise die Grundformel für die Heilung. S e lautet: Steigerung, womöglich Verdoppelung unserer wirt schaftlichen Produktion. Wie d ese zu erre-e» en iei, ist der zweite Gegenstand von Rat enaus Unteriuchung; und »uch hierfür findet Rathenau eine klare For mulierung. indem er eine fystemanfche Arbeitsteilung der wirtschaftlichen Be triebe ( ine Analogie zu der bish rigen Arbei'S ellung innerhalb der einzelnen Be r>ebe) nicht nur vorschlägt, sondern in der Idee aufbaut Diese Rathe»au- sche ZnkunftSwirtschaft ist gleich weit von einer kommu itstrschen Utopie wie von der zügellosen Freiheit der Privatwirrschaft enrfernt. Sie selbst ist keine Utopie, schon darum, weil sie an bereit* vorhandene Formen unserer Wirtschaft, die Grotz- aktie unte nehmen, theoretisch anknüpft. Es ist bei Na Henau selbstverständlich, daß er uns in der Umschichtung der Wir-schafc au >> eine der Gesellschaft und damit des sittlichen u. politischen Lebens sehen läßt. S. Fis cher, Verlag. Berlin