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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 21.01.1932
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1932-01-21
- Erscheinungsdatum
- 21.01.1932
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- Deutsch
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8. 14—21. IX.: a) Freusburg — l>) Kreisvereiu der Rheinisch - Westfälischen Buchhändler — c> Bii- cherkunds — Käuferkunde — Verlagskuiide — ä> 31 — s) Bbl. Nr. 301 v. 3V. Dezember 1931. 9. 14—21. VI.: u> Reichenberg — d> Verband der Deut schen Buch-, Kunst- und Musikalienhändler und Verleger in der Tschechoslowakischen Republik o> 5. Kursus sür Buchhandels-Lehrlinge — äs 39 — e> Bbl. Nr. 1KL o. 1«. Juli 1931. 1V. s) Frankfurt a. M. — d> Mitteldeutscher Buchhänd ler-Verband und Rhein-Mai irischer Jungbuch - händl er kreis — o) Bücherkundliche Arbeitsgemeinschaften und Schulungskurs sür jüngere Gehilfen und Lehrlinge. 11. 15.—28. III.: a) Leipzig — d> Bildungsausschuß des Börsenvereins in Gemeinschaft mit dem Deutschen Berlcgervercin — c> Fortbildungskursus für Verlags hersteller — ck) 25 — es Bbl. Nr. 9S v. 28. April 1931. 12. 11.—17. X.: a) Leipzig — b) Bildungsausschuß des Börsenvcreins in Gemeinschaft mit der Deutschen B u ch h ä n d l e r g i l d e — o> Fortbildnngskursus sür Sorti menter — ä> 4L — s> Bbl. Nr. 244 vom Lü. Oktober 1931. Der Bildungsausschuß. Buchhändlcrischc Unterrichtsabendc i» Dresden. — Der Ver ein Dresdner Buchhändler veranstaltet sür den Jungbuch handel folgende Vortrags-Abende: 19. Januar: Das klassische Weimar. Mit Lichtbildern. Vor tragender: vr. Richter. 23. Januar: Der Roman in der modernen Weltliteratur. Mit Textproben. Vortragender: Studiendirektor Korsett. 39. Januar: Die verbreitetsten Druckverfahren im Buch- und Bild druck. Mit Demonstrationen und Lichtbildern. Vortrag: vr. Richter. 8. Februar: Der Lyrik eine Bresche! Mit Textproben. Vor tragender: Studiendirektor Korsett. 13. Februar: Der Werdegang eines Buches vom Manuskript bis zum Versand. Mit Lichtbildern und Demonstrationen. Vor tragender: vr. Richter. 29. Februar: Der Buchhändler als Kulturträger. Vortragender: vr. Richter. 27. Februar: Der Jnfelverlag, ein Brennpunkt der Weltliteratur. Mit Textprobe». Vortragender: Studiendirektor Korfelt. 5. März: Überblick über die Geschichte des Buchhandels. Vor tragender: vr. Richter. Der erste Abend hat am Sonnabend bereits stattgesunden. Herr vr. Richter von der Buchhändler-Lehranstalt in Leipzig sprach über das klassische Weimar. Am kommenden Sonnabend wird Herr Studiendirektor Korsett über den Roman in der modernen Welt literatur sprechen. Soweit Anmeldungen von seilen des Dresdner Buchhandels noch nicht erfolgt sind, bitten mir um weitere Be teiligung. Der Vorstand des Vereins Dresdner Buchhändler. I. A.: O l t m a n n s, 2. Vorsitzender. Die Mitglieder des Sächsischen Buchhändler-Ver bandes seien daraus hingewiesen, daß auch ihnen die Möglichkeit geboten ist, an den obigen Veranstaltungen des Vereins Dresdner Buchhändler teilzunehmen. Die Teilnehmerkarte sür alle acht Abende beträgt NM 4.—. Ein Wochenende kann nicht besser ausgenutzt werden als durch den Besuch dieser Vortragsabende. Der Vorstand des Sächsischen BuchhäudlcrvcrbandcS. Franz Schacder, 1. Vorsitzender. Die Literarische Gesellschaft zu Hamburg E. V. ssetzt Ham burg 23, Anruf: 28 2394, Verlag Georg Westermann) hat sür das begonnene Halbjahr folgende Veranstaltungen angesetzt: Am 28. Januar liest Hanns Iohst aus eigenen neuen Werken. Am 24. Februar spricht Fr. Castelle über »Raabe und Goethe«. Am 23. März rezitiert Ludwig Wüllner zu Goethes 199. Todestag und am 16. April gibt Hans Balzer ei» Lebensbild von Wilhelm Busch zu des Meisters 199. Geburtstag. Alle Ver anstaltungen finden 29 Uhr im Kleinen Saal der Musikhalle statt. — Der halbjährliche Beitrag beträgt 3.59 RM und gewährt kosten losen Besuch der Abende sowie andere Vergünstigungen. Angestellte des Buchhandels In Groß-Hamburg erhalten zum Johst-Abend Karten zum ermäßigten Preis von RM 1.— nur an der Abendkasse. Der Deutsche Schriftsteller-Verband hatte in feiner Tagung In Wiesbaden im vorigen Oktober den folgenden Antrag zum ein stimmigen Beschluß erhoben: »Der Deutsche Schriststeller-Vcrband ersucht die Neichsregierung um Schaffung eines Gesetzes zum Schutze deutschen Schrifttums und zur Bekämpfung seiner Notlage, ebenso wie zum Schutz gegen Überfremdung der deutschen Literatur. Dieses Gesetz muß nach dem Muster der englischen Bestimmungen eine Staatssteuer auf jede übersetzte Arbeit aus fremden Sprachen legen, in der Höhe, wie dieses englische Gesetz es tut.« Dieser Antrag liegt nach einer Meldung der Leipziger Neuesten Nachrichten unter Beifügung des betrefsenden englischen Gesetzes nunmehr der Reichs regierung vor. Neue Bibliotheken, Institute usw. — In Aschafsenburg wurde in neueingerichteten Räumen des Schlosses die Gemäldegalerie mit Handschriftensammlung und Kupserstichkabinett ncuerössnct. In Berlin wurde die Ncktor-Roß-Stistung als Städti sches Schulmuseum in der 399. Volksschule, Dunckerstraße, er öffnet. — Ferner im Hegelhaus, Kupsergraben 4a, ein Wohn heim sür ausländische Studenten, in der Berufsschule Linien- straße das Ko r t b il d u n gs i n st i tu t der Deutschen Dentisten. In Catania wurde eine neue Lssentliche Bibliothek lmdlioteoa olvica e vrsiuo liseuxerv), nach dem Stifter von 49 999 Bänden und 159 999 L. so benannt, eröffnet. In Charlottenburg wurde das neue Physikalische Institut der Technischen Hochschule zwischen Hardenbergstraße und Kursürstenallee sertiggestellt. In Cordoba (Argent.) wurde die »Oliv lau didlio- xrakica cko la Iluirsrsickack klaoioual» gegründet, die in erster Linie argentinische Nationalbibliographie pflegen will. In Digne jSlldfrankreich) ist ein Napoleon-Museum eingeweiht worden. In Erfurt ist im »Ooslicuin« über dem Kreuzgang des Domes ein neues Dom-Museum eröffnet worden. In Kr e i b u r g i. B r. wurden die Neubauten der medizinischen und der chirurgischen Universitätsklinik eröffnet. In Hamburg hat vr. Kurt Otte ein Kubin - Archiv zu- sammengebracht. In Leipzig wird von der philosophischen Fakultät mit Hilfe einer 69 999 Mark-Spende japanischer Freunde ein Institut für Japankunde errichtet. In Zusammenhang damit ist von japa nischer Seite eine Stiftung von 59 999 Mark sür die Gründung eines deutsch-japanischen Akademikerhaufes in Leipzig gemacht worden. In Mücheln (Bez. Merseburg) wird ein Kohlen- Museum des Geiseltals eingerichtet. In New Nork hat die llortlsultural Zooist^ im Hause 598 Madison Avenue ihre umfassende Gartenbau-Bibliothek eingerichtet. — Im Palais Henry Frick in der 5. Straße hat die Stadt ein neues Museum von Kunstschätzen aus seiner Hinterlassen schaft eröffnet. In Nordhausen wurde im Alten Museum ein Harzer H ö h l e n - M u se u m eingerichtet. In Paris wurde ein Internationales Archiv des Tanzes eröffnet, bas im Identes des Lkanips Nauses eine Olympiade des Tanzes veranstaltet. In Peking ist ein Deutschland-Institut gegründet worden, das der Förderung kultureller Beziehungen zwischen China und Deutschland dienen soll. Das in R o in gegründete deutsche Stu d i e n - I n st i t u t, das anläßlich der Gocthefeier im März eröffnet wird, erhält den Namen »Goethe-Haus«. In Wien wurde das neue Radium-Spital mit Untcr- suchungsinstltut eröffnet, das nächst Stockholm und Paris die größte Radium-Menge besitzt. — Das österreichische Heeresmuse um wird zu einem Weltkriegsmuseum erweitert. Freie Fahrt zur Leipziger Messe sür ausländische Einköuser. — Der Hauptausschuß der Zentralstelle sür Interessenten der Leipziger Messe e. V. war zum 5. Januar zu einer Sitzung nach Leipzig ein- berufen worben, um die neue Werbebeitragsordnung, betreffend Ver gütung der Fahrtkostenerstattung an ausländische Einkäufer, noch mals zu beraten. Die Fahrtvergütung wurde als unmittelbar praktisches Werbemittel, dessen Erfolg zahlenmäßig kontrollierbar ist, säst allgemein anerkannt. Die Benutzung des für die Einkäufer bestimmten Gutscheinhestes soll an die Bedingung geknüpft werden, daß der Auftrag auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen des be treffenden Landes ausgeführt und au den Lieferanten an dessen Wohnsitz bezahlt werben kann. Haus- und Werkzcitschristcn. — Die Deutsche Bücherei ver fügt über eine recht beträchtliche Anzahl derartiger Veröffentlichungen. Sie gliedern sich in Zeitschriften, die den Kunden beim Einkauf zugegeben werden, in solche, die über die Erzeugnisse industrieller Betriebe unterrichten und endlich in solche, die den Angehörigen
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