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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 14.12.1847
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1847-12-14
- Erscheinungsdatum
- 14.12.1847
- Sprache
- Deutsch
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1847.) 1549 Wetzstein in Lchwelnfurt. 11010. Röder, die Stellung des Arztes in der Gegenwart, in Beziehung zur Wissenschaft«. Religion.Rede gehalt. zu Aachen bei d. 25. Verslg.d. Na turforscher. gr. 8. Geh. * ^ 11011. Hofer, Dank-Predigt f. die Aernte d. 1.1847. gr. 8. Geh. 2'^ N/ Otto Wigand in Leipzig. 11012. Matter, I-,Politik,Literaturu. Leben inDeutschland. Aus d.Franz, v. A. Kaiser. 1. Bd. gr. 8. Geh. pro 2 Bde.. 3 ^ 11013. * Sue's, E., sämmtl. Werke. L9.-61. Bd. 4.wohlf.Ausg. 8. Geh-1.^ v. Zabern in Mainz. 11014. Ennemoser, F. I., Aufsätze f- Freunde der Erziehung u. d.Unterrichts. gr. 8. In Comm. Geh. * ^ 11015. IiiiiäeLscllliiit, 6ebr. V. rt. I-., llzz xei-MLniscke lolltsnlsger bei Keilten, gr. 8. 6ek. * 2t/g,/i Erschienene Neuigkeiten des deutschen Musikalien handels. (Mitgetheilt von Bartholf Senfs.) Angekommen in Leipzig am 8. — 12. Decbr. 1847. Cranz in Hamburg. liloLktrt, W. , 2wLIk 8inkon>«n, 1. ?kte. ru 4 Ueinllen arrsngirt von 6. O-er-NU. 2cveite 8erie, Ko. 13—24. (Lislier noeb nicbr xellruclct.) Ko. 13. 1 >/. Ko. 14. 25 K-f. Ko. 15. 25 K§f. Friedlein sc Hirsch in Leipzig. Lärver, W., Op. 10. Der snLekenlle Orannist. 4. ^uO. 8ud,rr.- pr. 2 7'/z K/. Op. 16. Öer rvoklgeübte Oraenist. 2. Aull. 1-iek. 1. Kubscr.- kr. 22l/2 K-f. Schlesingcr'sche Blich- u. Musikalienh. in Berlin. Lorlloxui, F4., 3 Lxercices et 12 nouvelles Vocslises paar Lariton uv. pste. Liv. I, 2. »1 10 K/. lloncone, 1,, 30 lüxercices p. In Voix nv. plle. 22^ Kz^. Ouinbert, I' , XuswsliI beliebter Oesönxe unll Homnnxen aus kSpsnIc- rsick, f. eine Stimme mit pste. in kreier deutscber Learbeituna. Oiv. 1, 2. a l7Vs K/. Neller, 8t., Op. 58. keveries p. pst«. 20 K^f. Lüclreil, I'., Oesänge u. Illellei- k. Xlt oller kariton m. pkto. Her ein! 12^ K-f. Vüglein mein Lote. 10 K/. Wenn 3er West clurek Liiitken webt. 7^/g K^s. ?anserou, 24., 12 Ltulles späcinles p. Sopran ou Denar. 1<iv. 1. 1 Hossini, Lömiscke Voilcsk^mne auf Pius IX. 5 K^. Weber, L. Ü4., Oer Preiscbiitli. Lomsntiscke Oper in llrel Xukrü- xen von D. L'inll. VollstLnllixer Olavier-^usrug mit lleutsckem unll italienlscbem Dexl. plinxig recktmässige neue Ausgabe. 8ubscr,-pr. 3 20 Kzf. Ouvertüre lle I'Opera kreisebütr transcrit p. ?kte. p. 1/en- sett. 1 Nichtamtlicher Th eil. Wahlzcttel - Angelegenheit. I. Für Ausführung der Vorschläge in No. 105 sind ferner Erklä rungen eingegangen von: der Amciang'schen Buchh. in Berlin. Hrn. A»to» in Halle. - A. Bardckcr in Edln. - Beck 8 Fränkcl in Stuttgart. - Dictze in Anclam. - Dunckcr 8 Humblot in Berlin. - Eschrichs Nachfolger in Lbwenberg. - Henbcl in Hamburg. - Knapp in Halle. der Krieger'schcn Buchh. in Kassel. Hrn. Ncukirch in Basel. der Schaub'schen Buchh. in Düsseldorf. Hrn- Weiß in Grünberg. II. Während der Ostermesse d. I- fand im unteren Saale des Bör sengebäudes in nicht-offizieller Weise eine lebhafte Besprechung über den Wahlzettel und über die Zweckmäßigkeit einer Verbindung desselben mit dem Börsenblatt statt, in welcher die verschiedensten Ansichten sich Geltung zu verschaffen suchten. Da kein Andrer den Gegenstand vor die General-Versammlung brachte, so stellte der Unterzeichnete, von verschiedenen Collegen, namentlich Sortimentsbuchhändlern dazu auf- gefocdert, den Antrag, mit dem Börsenblatts einen Wahlzettel zu ver binden. Dieser Antrag wurde für die zweite General-Versammlung angenommen und angekündigt. Es nahmen jedoch wichtigere Angele genheiten die Zeit dieser Versammlung dermaßen in Anspruch, daß der Herr Vorsitzende den Wunsch aussprach, es möchte die Wahlzettel- Angelegenheit bis zur nächstjährigen General-Versammlung vertagt werden. Ich habe mich diesem Wunsche gefügt und werde demgemäß die Sache in der Ostermesse 1848 zur Verhandlung bringen. Vierzehnter Jahrgang. Den Vorschlägen, welche der geehrte Herr Redacteur dieses Blat tes in No. 105 des laufenden Jahrgangs ausgestellt hat, kann ich nicht beitreten, weil es mir weniger auf die Verbindung des Wahlzettels mit dem Börsenblatts, als auf die Ausschließung aller Speculation und da mit der Concurrenz, anzukommen scheint. Dies ist mir der eigentliche Zweck, und die Benutzung des Börsenblattes nur das beste Mittel, um diesen Zweck zu erreichen. Ich zähle es zu den Bedingnissen eines Wahlzettels, der seiner Aufgabe vollständig entsprechen soll, daß er alle Eigenschaften vereinige, welche ihn zu möglichst allgemeiner Benutzung den Sortimentshändlern und den Verlegern empfehlen. Dies steht, wie fast alle allgemeinen Interessen des Verlags- und Sortiments-Buch handels, in einem natürlichen Wechselverhältniß. Denn der Verleger wird um so mehr den Wahlzettel benutzen, je mehr der Sortiments- Buchhandel sich desselben bedient, und dies wiederum wird um so allge meiner der Fall sein, je vollständiger der Nova wählende Sortiments- Buchhändler die Neuigkeiten des Verlags-Buchhandels in dem Wahl zettel angekündigt findet. Um dies zu erreichen, muß aber der Wahlzettel nicht nur den Sor timents-Buchhändlern gratis geliefert werden, wiees bereits geschieht, sondern es muß auch das Anzeigen der Novitäten durch die möglichst billigen Bedingungen, d. h. durch den möglichst niedrigen Insertions- p r e i s gefördert werden. Das gerade ist einer der vorzüglichsten Gründe, aus welchen die Verbindung eines Wahlzettels mit unserm osiciellen Organ, dem Börsenblatt, wünschenswerth wird, aber nicht blos äußer lich, sondern in der Weise, daß statt der Privat-Speculation, die zu nächst den eignen Vortheil beabsichtigt, eine im Interesse des Gesammt- Buchhandels von diesem selbst ohne Speculation veranstaltete Aus hülfe des Bedürfnisses eintritt. Es würde überdies durch die bloße äußerliche Verbindung eines Wahlzettels mit dem Börsenblatt nichts gefördert sein, wenn derselbe dessen ungeachtet Gegenstand der Spekulation bleiben soll, denn die mögliche Eoncurrenz wird dadurch nicht ausgeschlossen, selbst wenn die bisherigen Concurrenten den Vorschlag oll I annehmen, sondern allein durch die Verwerfung aller Spekulation ist dem Buchhandel die 219
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