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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 21.12.1847
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1847-12-21
- Erscheinungsdatum
- 21.12.1847
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
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- Saxonica
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1591 1847.^ lwl 17.1 Bitte um Remission von Claudius, dl'c Sprache der Blumen. Gera, den 14. Dccbr. 1847. HeiiisniS'schc Verlagsbuchhdlg. Gehülftnstellen, Lehrlings- stellen u. s. w. sions.l Commis-Gesuch. Für eine Kunsthandlung Norddeutschlands wird ein gewandter Commis gesucht. Offerten unter Chiffre K. wird Hr. Rud. Weigel be fördern. slOII9.j Für meinen Sohn, welcher in einer achtbaren Kölner Handlung den Buchhandel er lernte, demnächst über 1 Jahr meiner Lüdenschei- der Filialbandlung vorgestanden und jetzt in mei ner hiesigen Handlung arbeitet, suche ich auf kommende Ostern in einer lebhaften Sortiments- Handlung eine Gehülfcnstcllc. P. Zl. Tautz in Altena. sI0I20.j Ein seit 9 Jahren im Buchhandel thä- tigcr Gehülfe, der in allen Branchen seines Ge schäfts routinirt und befähigt ist, jede selbständige Stellung cinzunchmcn, sucht ein anderweitiges Engagement. — Offerten unter Chiffre 11—6. befördert Herr Fr. Volckmar in Leipzig. slOI21.j Ein in der Buchhaltung routinirtcr junger Mann — bestens empfohlen — wünscht Termins Weihnachten oder Ostern ein Engage ment für die Comptoir-Geschäfte des Buchhan dels. Adressen werden unter Chiffrcs H. ä. 6. durch Herrn I. Urban Kern in Breslau, der gern nähere Auskunft ertheilen .wird, er beten. fioi22.j Lehllingsstelle-Gesuch. Für den ältesten, 15 jähr. Sohn unseres im Septbr. n. c. verstorbenen allvcrchrtcn Chefs, suchen wir zu sofortigem Antritte auswärts eine Stelle als Lehrling, am liebsten in einer süd deutschen reckt lebhaften Sortimentsbuchhandlung, wo derselbe sich unter steter Aufsicht des Princi- pals befände. Diejenigen der verehrten Herren Collcgen, welche hierauf zu reflectircn geneigt sind, bitten um baldige Angabe der billigsten Bedingun gen auf Buchhändlcrwege. München, d. 12. Dec. 1847. Mit collegialischcm Gruß Ihre ergebenste E. A. Flcischinaun's Buchh. Vermischte Anzeigen. s10123.j u4uctio»8-8oiiiriAe. Zu meiner nächsten ^uction nehme ich fetrt, unel spätestens noch im stanusr le. 2. Leiträtze an unel ersuche um besckleunitzte Linseuduiitz derselben oeier eler Verzeichnisse. Ich empfehle mich ru prompter und bil liger ttesvrgung dieser Oeschätte, die ich möglichst schnell nbevielcele. II. IlrtrlunLl, Ilniversitäts-kroclamslor in I.eiprig. sl0124.) Große Bücherversteigerung in Frankfurt a. M. Am 24. Januar 1848 und den folgenden Tagen wird zu Frankfurt a. M. eine aus mehr als 15,000 Werken bestehende Sammlung von Büchern, Pracht-, Kunst- und Kupferwerken durch die geschworenen Herren Ausrufer öffentlich versteigert. Der äußerst interessante Katalog enthält die wcrthvollen Bibliotheken der verstorbenen Her ren: 1)r. Joh. Heß, ehemaligen Professor am hiesigen Gymnasium, Beaulieu, kgl. französ. Obrist-Lieutenant in Hagenau, und I)r. A. H. Peez, Herzog!. Nassauischen geh. Hof- und Me dizinalrath in Wiesbaden; außerdem aber befin den sich darin auch noch die besten und ausge zeichnetsten Werke aus fast allen Fächern des menschlichen Wissens, namentlich aus dcm Fache der Theologie, der Profan- und Kirckcngeschichtc, der Heraldik und Numismatik, der Naturwissen schaften und Medizin, der Philologie und Archäo logie, der Literatur- und Kunstgeschichte und dec Belletristik. An alle diejenigen verehrl. Handlungen, welche Zusendungen von Auktionskatalogcn wün schen, ist dieser Katalog bereits versendet worden. Wer außerdem denselben mit Nutzen zu verwen den gedenkt, beliebe sich Exemplare von Unter zeichnetem oder dessen Commissionairen, dcm Herrn W. Engelmann in Leipzig und der löbl. I. B. M c tz le r'schcn Buchh. in Stutt gart zu verschreiben, bei denen eine entsprechende Anzahl davon niede, gelegt ist. Frankfurt a./M., im December 1847. G. F. Krttciiibcil. (10125.1 LnA/ssc/re Zertsc/inc/'tk« /uv 1848 Hirsen veir dalditzst ru bestellen. VVir liefern dieselben ohne Unterbrechung etwa 8 1'age nach ihrem Erscheinen. Lsrlin. L sioi26.j Nvlhwendige Abwehr! Herr I. G. Prochnow, Verfasser der An leitung zum Bauen ec. kompromillirt mich in Nr. 105 des Börsenblattes durch ein an Herrn I. Springer gerichtetes Schreiben, indem er den Inhalt meiner Anzeige in Nr. 102 desselben Blattes für unwahr erklärt. Ich wicdcrhvlc hiermit, dass mir Herr Prvchnow nicht allein den Verlag der zweiten Auflage seiner Anlei tung in Aussicht gestellt, sondern mir auch (wenn gleich nur mündlich) erlaubt hat, be sagtes Buch in meinem Cirkulair von 18/8. a. c. aufzufnhren, wie überhaupt dasselbe öf fentlich als ,,in meinen Verlag übcrgegangcn" zu annoncire». Die unnützen Insertions-Gebühren erwägend, begnüge ich mich, von meiner gerechten Sache üb.rzcugt, mit dieser meiner letzten Erklärung. Berlin, am 10/12. 47. C. E. Braune. s!0i27.j Xeino koliticll-oritiea. Nachdem höherer Weisung zufolge bei dcm hiesigem K. K. bstrcichischcn Büche,-Revi sions-Amte Bücher mit Vamnstur und Beschlag nahme — bestimmt werden, so ersuche ich sämmt- lichc Herren Collcgen, Zusendungen derartiger Werke zu unterlassen. indem ich für deren Ver lust nicht gacantiren kann. — Cracau, 24. November 1847. D- E. Fricdlcin. (10128.) Wiederholt verbitte ich mir jede un verlangte Zusendung von Neuigkeiten und nicht verlangten Fortsetzungen, gegen meinen Willen mir zugehende Sendungen werden gegen Nach nahme der dafür ausgclcglcn Fracht remittier. Meinen Bedarf wähle ich nach dcm Bör senblatt und eingesandkcn Wahlzelle!,,. P. Zl. Tautz in Altena. (10129.) Da durch Eröffnung der Köln-Hannover Bahn eine ununterbrochene Eisenbahn-Verbindung zwischen Leipzig und Paris hergcstcllc ist, bitte ich meine verehrten Geschäftsfreunde in Süd- dcutschland: mir vom neuen Jahre ab keine Zu sendungen mehr über Stuttgart oder Frankfurt zu machen. Meine seitherigen Herren Commis- sionaire werden Mitte Januars zum letzten Male von diesen beide» Städten aus a» mich verpacken lassen und später etwa eingehende Bcischlüsse zu- rückweiscn. Paris, 4. December 1847. Friedrich Kliiicksicck. fI0I30.j Dis Ilr») » seke Oiiiversitäts- lluckbandlung in 5Isrb urg nimmt von dieu- jnbr 1848 ab unverlangt nur noc/r strenc/ wrssensc/ia/V/tc/te und pol/t/sc/ce (Vova an. ^lles klebrige sväblt sie nach dem 5Ioss- Datalotz, liursenblatt und den diovitätenretteln. l/nvertangte Zusendungen van Kc/rri/tcn, /ur wele/re r'e/r /eein Ibiblilcu/n äaäe, geäcn unter ücrec/rnung des l^ostporto -urücl. — slOIZI.j Zur Gründung einer Leihbibliothek ersuche ich die Verleger von Romanen, Erzählun gen, Taschenbüchern, klassischen Werken, re- mir gcsl. ihre Kataloge schleunigst cinzusendcn, und die billigsten Baar-Preisc zu notircn, der bedeu tenden Eingangsrechte und Fracht wegen, werde ich hauptsächlich diejenigen Offerten berücksichti gen, wo mir die günstigsten Bedingungen gestellt werden. Auch bi» ich gern zu einer Change auf mei nen Verlag bereit. Antwerpen, im December 1847. Max Korincker. sI0I32.j Ich bitte bei Novasendungcn mir be sonders katholische Theologie und Oekonomie zugehen zu lassen. Frankenstein, d. 1. Dccbr. 1817. E. Philipp. (10133.j Ignaz Klang in Wien ersucht, ihm bei Preis-Herabsetzungen von den betreffenden Werken 2 Erempl. der größeren — 4 Erempl. der von geringerem Umfange sog leid, a6ond. ein- senden zu wollen, da er wöchentliche Ca- taloge (7000 Aufl. —) herousgicbt, durch welche die Preisherabsetzung solcher Werke schneller und ausgebreiteter zur Kenntniß des Publikums gelangen, als dies durch einzelne An noncen oder Vertheilung weniger Prospecle — (wenn solche überhaupt vertheilt werden —) geschehen kann. Zudem ist es nicht wohl mög lich, jedes solche herabgesetzte Werk gegen baar zu verschreiben, noch weniger aber für jedes Werk einzelne Zeitungs-Anzeigen davon zu machen. AI-T' Ueberzeugt von einem günstigen Er folge solcher Zusendungen bittet der Obige jedoch Bücher unter 1 >/s — davon auszuschließen.
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