4113 13 404 Seilen der Herren Prinzipale ist kein Honorar zu ent richten. 4) Wird verlangt, daß, falls gerade keine genügende Aus wahl von Personen oder Stellen vorgcmerkt wäre, das Ge such in der Südd- Buchhändler-Zeitung, als dem mir zu nächst zu Gebote stehenden Organe, besonders bekannt ge macht werden soll, so sind die Jnsertionsgcbühren (per Zeile 2 kr.) besonders zu vergüten; übrigens soll, wenn es sich als nbthig oder zweckdienlich ausweist, etwa alle Mo nate eine kurze Uebersicht der vorliegenden Gesuche in der Südd. Buchhändler-Zeitung veröffentlicht werden. Zu sicherer und schneller Erreichung des Zweckes wird es wesentlich beitragen, wenn die Herren Principale mög lichst spcciell angcbcn, welche Anforderungen sic an den gesuchten GehüIfen machen, die Herren Gehül - sei, aber außer den nöthigen Notizen über Alter, Confes sio n rc. namentlich: was sie zu leisten im Stande sind, welches ihr Bildungsgang von ihrer Lehr zeit an war, in welchem Fache des Buchhandels sic vorzugsweise thätig waren u. s- w. Mitthcilungen von Zeugnissen und Handschriftprobcn in mehrfa cher Anzahl werden ebenfalls sehr förderlich sein und manche unndthige Verzögerung ersparen. Jede Anfrage werde ich so schnell und detaillirt als es mir möglich ist, beantworten, Diskretion in jeder Bezie hung beobachten, überhaupt mich bemühen, die eingehenden Aufträge mit aller Gewissenhaftigkeit und Pünktlichkeit zu be sorgen. A. Liesching, Firma A. Liesching K» Co. (924.) Anzeige für die rcsp. Buchhändler in Preußen. Das in meinem Verlage erscheinende Staciwlcncon von Nottcck u. Welcker war bisher im Königreich Preußen verboten» Dies Verbot ist jetzt aufgehoben, welches ich meinen Herren College« in Preußen vorläufig mittheile; Anzeigen und Nachricht über den Plan, Umfang u. s. w. die ses Merkes erfolgen ehestens. Altona, den 6. Februar 1843. Joh. Fr. Hommerich. 1925.) Zur Nachricht. Es werden mir seit einiger Zeit so viele Conditions-Anträge gemacht, daß cs mir unmöglich ist, jeden einzeln zu beantworten. Ich finde mich daher veranlaßt, hiermit bekannt zu machen, daß gegenwärtig keine Stelle bei mir erledigt, auch kein An schein vorhanden ist, daß in der nächsten Zeit eine Erledigung statt finden werde. Wien, d. 4. Fcbr. 1843. Carl Gerold. - Keine Disponenden! WtMii Erbschastsregulinmg und wegen Mangel an Eremplaren von einzelnen Artikeln, können wir Dispo nenden nur in der, aus unserer Re- mittenden-Factur angegebenen Weise gestatten; eigenmächtiges Disponiren verbitten wir uns durchaus, und wer den die betreffenden Artikel als abge setzt betrachten und verrechnen. Berlin. Hasselb erg'sche VerlagSh. (927 ) A„r gefälligen Beachtung. Wir können i» dieser Ostcrmcsse keine DiSpo- nendcn gestatten, und bitten daher alle« Nichtabgc- sctztc aus Rechnung 1842 zur Zeit gefälligst rcmit- tiren zu wollen. Berlin, 6. Januar 1843. E. Meyers Kunst-Vcrlagshandlung. (928.) AH bitte freundlichst mir von Ucber den Seelenfrieden nichts zu disponiren, und da, wo cs geschehen ist, mir dieses Buch nachzuremittiren, es fehlt mir gänzlich an Exemplaren. Leider wurde übersehen, dieses auf der Rcmittenden-Factur zu bemerken. Friede. Perthes v. Hamburg. (929.) Wir bringen hiermit in Erinnerung, daß Sanguin franz. Grammatik 1. u. 2. Cursus nur in feste Rechnung ausgeliefert werden, und können wir durchaus keine Remittcnden oder Disponenden hiervon annehmcn. Wir werden um so mehr auf unsrer Er klärung beharren, da wir schon einige Male dieselbe bekannt machten, aber dennoch Handlungen unsere Bitte unberücksichtigt ließen. Von unscrn übrigen Verlags-Artikeln bitten wir uns in der bevorstchcndecn Oster-Messe nichts zur Disposition zu stellen, sondern alle zur R emissi on berechtigten Ercmpl. zurückzuschickcn, indem sich mehrere Commiffions-Artikel darun ter befinden, über die wir Rechnung abzulegcn haben. Der Erfüllung unserer ergebenen Bitte dürfen wir wohl mit Bcstimmthcir entgegen sehen. Coburg, im Januar 1843. Sinner'sche Hofbuchhandlung. l93o.) Inz cig c. Keine Disponenden. Die triftigsten Gründe veranlassen uns zu der dringendsten Bitte, uns zur diesjährigen Ostermcsse nichts zur Disposition stellen zu wollen, was wir hiermit zur allgemeinen Kenntniß bringen. Winterthur, im Januar 1843. Stcinersche Buchhandlung. (931.) Stuttgart. (Berichtigung.) Wir bitten in dem Schulischen Adreßbuch s. 1843 bei unserer Firma gef. zu bemerken, daß wir von guter Belletristik nicht 2 Er., sondern 3 Exempl. zur Post wünschen. Weise Lk Stoppani.