krlebter^kIK^ ins foiii'l'vonlonyo nock Koiw VOI^ KOl.1- Ein eleganter, treffender, lockender Titel; und der Inhalt hält noch mehr, als der Titel verspricht. Neben Lolin Aoß (seit Gtto v. Gottberg die Geber niedsrgelegt hat) ist beute Aols Brandt» während dis Engländer stets viele davon haben, der einzige Aeporter großen Stiles in Deutschland. „Man reist in Afrika" nach keinem bisher erschienenen Buche so bequem, so er frischend, so interessant wie nach diesem. Alles, was bei uns für dis Kolonien Teilnahme hat, wird dem Dsrsasser dankbar sein, denn sein Buch ist im Gegensatz zu allem übrigen völlig „up to äste". Gür alle Käufer kolonialer Literatur ist es eine Gffenbarung, da nur die wenigsten eine Ahnung davon haben, welch un geheure Deränderung in Nsrika seit 1918 vor sich gegangen ist. Aols Brandt urteilt stets selbständig und ist von stereotypen Legenden in seiner Schilderung nicht abhängig. Lr erzählt keine Löwengeschichten, keine Hitzephantasien, keine Kiisten- stories. Aber was er erzählt, das ist immer fesselnd, gerade weil es sich von Phantastik sreihält und ganz gemeinverständlich ist. Wieder Leser kriegt Lust, auch Globetrotter zu werden, und da dazu säst allen das Geld fehlt, wird das Buch zu liebem Traumersatz. HI Broschiert AM 3.S0, in Leinen AM 5.25 S 8IWIEN-Vkiriä6>VVII.U kiscMl-^kkkl.! n