6932 Bö-,-Nil-,, s. d, D„chn. Buchhandel. Künftig erscheinende Bücher. — Gesuchte Bücher. ^ 265, 13. November 1915. Künftig erscheinende Bücher ferner: ^ ÄIIII»IIIIIIIIIIIIII,„IIIIIIIIIIII„„„„,„I Dl Jakob Burckhardts Briefwechsel - U erfreut sich auch in dieser Zeit ständiger Beachtung. WI In Neuauflagen erscheinen: Briefe an einen Architekten 18 7O/1885 MV Sechste Auflage. Geh. M. 4.50, geb. M. 6.—, Vorzugsausgabe M. >6.— Briefwechsel mit H. von Geymüller W W (D Mit einer Einleitung von Carl Neumann Dritte Auflage. Geh. M. Z.50, geb. M. 5.—, Vorzugsausgabe M. >5.— W l Hermann Hesse schreibt: W > „Im gemeinsamen Verlag von Georg Müller und Eugen Rentsch in München ist ein schöner Band „Briefe ^75 i an einen Architekten" von Jakob Burckhardt erschienen, für alle Leser des herrlichen Basler Gelehrten ein ^ überraschender Schmaus. Der Adressat dieser feinen, schön plaudernden, gescheiten und oft witzigen Briefe war ein Basler Architekt; der Briefwechsel läuft über nahezu zwanzig Jahre und gibt ein überaus anschauliches Bild von Burckhardts Wesen und Leben, von seinen Reisen und von seiner rührenden Heimatliebe. Burck- ^ Hardts Briefe stecken nicht nur voll Kultur des Lebens, Wissens und Erlebens, sondern sind selber wohl- M 7. geschaffene, liebevolle Kleinarbeiten eines klugen kultivierten Geistes, auch im Sachlichen stets voll warmer W 8 Persönlichkeit. Die Herausgabe hat Herr vr. Trog besorgt, dem wir dafür danken." Ml Karl Scheffler in der „Voss. Zeitung": 77. Er plaudert dabei in diesen Briefen so burschikos kultiviert, ist so voller Wissen und Laune, so reich an Vitalität W Z und besonnener Lebenskriük, daß man in den ersten Stunden von der alemannischen Männlichkeit dieses Cicerone durch die alte europäische Kultur ganz benommen ist. Man blickt fasziniert auf das ausdrucksvolle > ß Profil eines fast altrömisch energischen Aristokratenkopfeö, das von geistiger Arbeit von innen heraus durch gebildet ist, und sucht den Blick des Auges, das so scharf die Werke alter Kunst zu unterscheiden verstand. AuS dem Ton der Briefe, in dem sich ein herzlicher SarkaSmuS mit gesunder Vernünftigkeit und seltener Liebe zur Sachlichkeit mischt, aus dem wirkungsvollen Nebeneinander von Anschauung und gelehrtem Wissen, von wellbürgerlicher Feinheit und bodenständiger schweizerischer Drastik, von unermüdlichem LebenSintcreffe und ^ W Skepsis spricht ein wenig der Geist Bismarcks. - -M Z Ich Hirte diese beiden Bände auch weiterhin auf Lager zu halten und sich für dieselben zu verwenden. Sie 7 W U werden sicherlich günstige Erfolge erzielen. M! Auf dem hier beiliegenden Zettel bestellt I! mit und 7/6, IlllO auch gemischt, Einband netto M G e 0 r g M ü l l e r V e r l a g M ü n ch e n II W WlIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIiIIIIIIIIIIIIl>II>IIlIIIIlIIIIIIIII!IIIIIIIIIttII>UII>III>IIIIIII>IIIIIlIIlII>III>>IIII>IIIIIIIIUlI>«IIIIII>IIIIIIIIIIIIIIIIIIIlI>IIIIIlIIIIIIIll«IIIsIIIIIII>IIIIIIIII>II>IIIII>IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII,ii!,II,III,III,IIIIIII,,I,II,„„„„liilimiW ^ Fortjestunn der Merlinen Bücher siehe nächste Seite. Gesuchte Bücher ferner: Uetdode Oasp6Zk-Otto-8auer. *ded11t8edka, türk. Konv.-Oramm. m. 8ek1üsse1. Oesterr. ill. 2tZ. 1914/15. Rein. Dx. Vurxer8dijk L Xierman8, Deiden: 1 Daeder, W., dis ^Zada d. I'an- naiten. 2 Dde. 1 — die llVZada d. dadzslon. ^mo- räer. 3 Lde. 1 — d. ^§ada d. paläst. ^moräer. I Friedman, U., Desikta. 1 Butter, 8., Desikta d. Xadosi. 0. Daaeke in Xorddausen: *Dkeikker, Dandd. d. Ksliindustrie. knedd. Ov8tav I^oek 6. m. d. tt. ling. Vol. 4—8. -1913. (1.) Dipp8, Xstdetilr. II. (D) kost, l^enander, ^Verke u. Dramen. sD) Or^nk, Kode da§d. (D) Deckers ^Velt^esek. 5. Kd. 3. Lplt. Oed. ^.nZedote §ek1. direkt erdeten. Devndard liet/- .4..-6.,Dü8seldork: *8edönder§, Dandd. d. politiseden Oekonomie. 4. ^.uü. 6d. 1. *De1ler u. Odermann, das Oanre d. kankmänv. ^ritkmetik. Oivils. 6d. 75 u. DoIZe. Oed. tdeorie im IX.—XIX.. dakrk. dort i. ^V.: ^.Imanaed kür Drivatdüdnen. 8d. 1. 2. 3 n. DortsetrunA. ^Verke über Düdnenmalerei und 0.8edmidt'8vd. (K.Xreds), Döbeln: *8edmidt, Odarakteristik. 1. Heide..