Mittwoch, den 4. Mai IW. Umschlag zu X- 103, 4. Mai 1932. Soeben wurden die Vorausbestellungen auf „Kirche und Gegenwart" Lieferung 43 ausgeführt, enthaltend: Gottes Hoffnung am Sarge von senrch Dogel RM 4.50 Eingehende Auseinandersetzungen mit den bahnbrechenden Darlegungen des bekannten Autors sind in theologischen Zeitschriften vorgesehen. Wir bitten deshalb, dieses Such Theologen vorzulegen. Vor kurzem erschien die 42. Lieferung von „Kirche und Gegenwart": Das Wort Gottes und die bildende Kunff von Alfred W esenhutter^Ms — Die Mitteilungen d. Deutsch-christl. Studentenbewegung schreiben hierzu: „Nun liegt endlich der erste bedeutsame Versuch der evangelischen Theologie vor, aus ihrem Wesen ein ein- heitliches Prinzip und die Grundlagen einer brauchbaren christlichen Kunst zu entwickeln. Das größte Ver dienst dieses Buches liegt in der grundsätzlichen Klärung." Als Sonderdruck aus de» „pastoralblättern" erschien in diesen Tagen: Das Leiden der Cndzeit von Oskar Schobert RM1.20 Diese vielbeachteten Ausführungen werden auch Laien, vor allem die Kreise, die ernsthaft Bibelstudium treiben, interessieren, und eignen sich zur Besprechung in christlichen Verbänden. Anfang Mai wird ausgegeben: Ärauchtum. predigten über Sitte und Ärauch zum Laufe des Kirchenjahres von Friedrich Fust RM4.— Die bisher erschienenen Predigtbände von Pfarrer Friedrich Just haben allgemeine Beachtung gefunden. Man be zeichnet den Autor als einen der volkstümlichsten Kanzelredner unserer Zeit. >ZW See las S Ludwig LluseleuV DveSden-Sl. 2S 8X/ie urteilt man über clen ,,§j2LsIil1I ? „3p65>mgs ^6it3eö5itt65>- U5i6 I6itu5>g83cl566bl2cö ö3t ssinsii 35>65k3N5>t65> 8ut 3>8 >Z5165>tt)6ö5licö6S ^l3ctZ8cfil3g6W6i'k uncj bscl35f d3li65 k6>5,65 b63O5>- ci6565i ^mptsölbmg ... vis Üb653icötlicö6 /^5>l3g6 Ü63 8bicli6S 65möglicöt SMS 5386ö6 L!5>cl g5Ü5>c1Iicti6 Orisntisrung, W33 cissi „Zpsi-Img" r^m 3t35,cl356- wssk g6M3efit ß>3t 83 ß,3t sictt c1^56ö 36IN6 1_l5>65,td6ö5licöl<6>t b656its sikisr, 66535t groLsn /^5i- tl351g65l<56i3 V658cd>3tft. ctsö 65 3>3 Üb65tlÜ58ig 65- 56fst6M65I cjOl-fts. 3615,6 g506s 8scl6tktU5,g tÜ5 t1>6 6636fl3ft3W6lt. tÜ5 jscl65k 3ct>5ift8t6ll65. tÜ5 3»6 86- c!3kti05>65> tMti -^55>t65, clis mit clsm I6itui1gsw6365> ru tbI5, tisbsn. tÜ5 <jvbI55I3li3t65> U5>c1 Wi8S65>36tl3ftl65 Ibl K6t05>651." v. K.. 8. Oes soeben erschienene Nachtrag 1932 ru §pes!ings ^eitschrilten- u. 2IeitunZ5scise6i)ucIi 1931 enthält 3>>6 6556ic^b3565>^6itsc^5ift6N-V6535,ci65bl5,g6N clss Istrisn ^3ö563. >5,tolg6 cl65 Wi5tscö3stlict,65i k^Iot>3g6 ist 15, cÜ686M 331,56 3bt8N3^>M3W6i36 VO5I ci65 i-l653^Sg3d6 6IN65 5I6U65I ^bltl3g6 3t>g636ll65> WO5<^651. v65 f^3c^t53g k35,n von (1651 8s3itr6551 d65 >^us- g3bs 1931 rum 856136 V05I 8^/13.— bsrogsn W65cl6n. Oie Ausgabe 1931 smsckil.dss k^actitpogss 1932 kostet 25.- Vertag ciss öörsenversins 6er Deutschen öuckkänctler ru t.eiprig Eesrkäftlicbe Einrichtungen und Veränderungen. H. W. Meyer (vormals Buchhandlung der Altonaer Stadtmission) Altona/Elbe. Königstraße 61 Am 1. 4. 1932 erwarb ich käuflich die Firma Buchhandlung der Alto naer Stadtmijsion ohne Außen stände und alte Verbindlichkeiten. Ich hoffe, das Geschäft schnell wieder in die Höhe bringen zu können, weil ich bereits über zwei Jahre in der alten Firma als Gehilfe tätig war und den Charakter des Ge schäftes sowie die Kundschaft kenne. Auf Grund dessen bitte ich die Herren Verleger, mir auf Wunsch ein Konto zu eröffnen und Bedingt- Bestellungen auszuführen. Kleine Beträge bezahle ich durch die BAG; Nachnahmen löse ich deshalb nicht ein! Meine Vertretung in Leipzig übernahm bereits die Firma H. G. Wallmann. Altona/E., den 29. 4. 1932. Hochachtungsvoll H. W. Meyer. Bei der Übernahme der Buchhand lung der Altonaer Stadtmission spreche ich die Bitte aus, meinem Sohn dasselbe Vertrauen entgegen zubringen, das ich in meiner jetzt 47jährigen Selbständigkeit genoß. Er wird es durch pünktliche Er füllung seiner Verpflichtungen zu rechtfertigen wissen. Bad Oldesloe, den 29. 4. 1932. V65lögM8eIl8«1lSkt küsMesbsum.b.ll. Kei-Iii, 8V11. llensiiei' 8lk. Z<