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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 13.11.1840
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1840-11-13
- Erscheinungsdatum
- 13.11.1840
- Sprache
- Deutsch
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18401113
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2629 99 2630 s5975.s ^ukkoräeruiig. 6irvs 150 Handlungen sckulden mir nocb für miok bedeu tende 8nld!s —sske mick desba», veranlasst, biermit anrurei- z;en—dass icb gezwungen bin, sämmtlicbe k'irmen, xvelcke bis lilnde dieses labres nickt saldirt kaben, — ebne vntersckied namentlicb aukLutordern. 1,elpLi§, den ll.I^ovbr. 1840. Dae/üsit. s5976.s Meine resp. College» im russischen Reich, die mir über den Kammermusikus Sonntag und den blinden Flötisten Graul irgend eine Nachricht geben konnten, würden mich und die be kümmerten Verwandten unendlich und dankbar verpflichten. Anclam, am 6. November 1840. 1V. Dictze. s5977.s Die neue Maschinen-Pastell-Stift-Fabrik in Berlin, Leipziger Straße Nr. 78, empfiehlt ihr gut sortirtes Waarcn- lagcr von Pastell- wie farbigen Kreidestiften auswärtigen Kunst händlern ganz ergebenst. Diese sogenannten Wegencrschcn Maschinen-Stifte zeichnen sich sowohl durch äußere Eleganz in der Form, Güte, gänzliche Luftdichtigkeit als solide Preise aus. Bestellungen werden gegen baare Zahlung schnell und pünkt lich besorgt. 8. Donner. s5978 s Erklärung. Die in Nr. 93 des Börsenblattes enthaltene Berichtigung des Hrn. Enslin, betreffend unsere Theilnahme an der hiesigen Gu- tenbergscier nöthigt uns, auch lediglich nur im Interesse der Wahrheit und des Rechts, hiermit zu erklären, daß bei Veran lassung des „kleinen, im Juni hier veranstaltete» Fest-Schmauses" weder bei diesem selber noch bei der Versammlung, in welcher jener besprochen, — weder wir noch irgend wer sich verbindlich gemacht hat weder durch ein gemeinschaftlich gegebenes Wort noch durch eine sonstige, gemeinschaftliche Zu sicherung „auf allcnfallsige spätere Einladungen zu einer gemeinschaftlichen Feier nicht mehr ein- gehcn zu wollen;" — wie überhaupt eine gemeinschaft liche Verabredung der Art damals nie auch nur bean tragt wurde. Herr Enslin hat seiner obigen Berichtigung hauptsächlich wohl -die in seinen Händen befindliche Zuschrift zu Grunde gelegt, in welcher einige unserer College» die Einladung des Fest-Comite's zur Feier refüsirtcn: und aus derselben geglaubt schließen zu dür fen, daß diese Ablehnung durch ein früher gemeinschaftlich gege benes Wort bedingt und motivirt gewesen wäre. Da dem nun eben nicht so ist, ist cs natürlich, daß Hr. Enslin auf diese Weise einen, weil in seinen Voraussetzungen falschen, auch in seinen Hauptbestandtheilcn unrichtigen Schluß ziehen mußte. Daß die unserer College«, welche an der Gutenbcrgfticr nicht Theil nahmen, sich später zu einem Entschlüsse der Art ihr Wort gegeben haben, ist möglich: berührt aber die Sache nicht, sie verdienen deshalb, scheint uns, weder Tadel noch Lob; so wenig wie dafür, daß sie, was sich von selbst versteht, nur dies Wort gehalten haben wollen. Sic müssen zu ihrem nachhcrigcn Entschlüsse, an der Gutcnbcrgfcicc nicht Theil zu nehmen, ihre Gründe gehabt haben. Wir achte», wie jedes ge gebene Wort, auch jede Ansicht, wenn sic mit C onse q u cn z und ohne Gehässigkeit durchgcführt wird; wir würden, — selbst abgesehen davon, daß Mehrere von Jenen, trotz ihres, wie es ja heißt, nachher gegebenen Wortes, „auf spätere allcnfallsige Einladungen nicht mehr einzugchen," doch auf dicJhrcrHerrcn Prinzipale eingingen, und bei der Gutcnbcrg- feier hier, sowohl bei dem Festmahle, als beson ders auf dem am zweiten Tage Statt gefundenen Balle erschienen; — wir würden, selbst hiervon abgesehen, über den Entschluß Jener weder im eigenen Kreise noch irgend wie laut einen Tadel ergehen lassen, hatten wir, die wir doch auch unsere Gründe hatten, nicht (wir müssen dies hier aus sprechen) kleinliche, kein edles Herz und offene Gesinnung be zeichnende, widerliche Gehässigkeiten, in dem Benehmen Jener gegen uns und unseren Anschluß an die Feier empfinden müssen; wir wollen die Details dieser einem Jeden, der cs wünscht, gerne privatim vorlegcn. Herrn Enslin haben wir uns beeilt, diese unsere Erklärung selber sogleich mitzutheilcn. Berlin, am 28. Oktober 1840. vierzehn der an dem Dutciibergscste in Dcrliii Theil genommen habenden Duchhandlungs- Dchl'ilfcn. 59793 Gefälliger Beachtung empfohlen! Vom Heutigen an bewillige ich den Herren Collegen von den herabgesetzten Netto-Preisen aller meiner Parthie-Artikel 2VK Rabatt und liefere alles franco Leipzig. Das so eben fertig gewordene neue Verzeichnis meiner sämmtlichen Parthie-Artikel bitte ich von meinem Commissionair, Herrn T. O. Weigel, zu verlangen. Ich bemerke jedoch wiederholt, daß ich nur gegen baar ausliefere und alle nicht mit dieser Bemerkung versehenen Verlangzettel unberücksichtigt bleiben. Frankfurt a.M., am 8. November 1840. Joseph Vaer, Buchhändler und Antiquar. s5980.s Wilhelm Hassel in Elberfeld ersucht um gef. Zusendung aller neu erscheinenden Plakate in 1 Exempl.; auch ältere sind angenehm. s598i j Wohl zn beachten. Der Unterzeichnete verbittet sich jede unverlangte Zusendung von Schulbüchern, Romanen, Lo- 7r Jahrgang. cal - Schriften, und überhaupt alles, was für Holland kein Interesse hat, wünscht dagegen als Nova nur rein wissenschaftliche Werke in 2—4fa- cher Anzahl, was ich gef. aufs Conto zu bemerken bitte. — Lehden, im Nov. 1840. I. C. van Sorcharm. 190
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