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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 05.10.1838
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1838-10-05
- Erscheinungsdatum
- 05.10.1838
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Zeitungen
- Saxonica
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- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18381005
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-183810053
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2083 88 2084 vermischte Anzeigen. ^023.) 6 i r » 1 u i r. (Verspätet.) Lern, I>lai 1838. 5Vir keekron uns, Ilnien liiemit snnuüeixen, dass war! aus diesigem l-lutre eine Ijuckknndlung unter 8er unterreick- neten Lirma erriclitet Imben. Das ökküntlicks Dcelskeraksetren der Verleger und d»H Klagen <ler 8ortime»tsliän8Ier darükcr ist ssit »euerer 2eit sn 8er Vagesordnungg unsere Handlung Kat sick datier die j /tulgske gestellt, uline durcli posaunende isolirte l'reistier- akselrung den 8vrtiinentsliändler 2u entmutliigen, docti für den altern Verlag unserer Kollegen tliätig ru sei», den, der Oescliültsniann, der vlineliin mit der Llulk des teilen voll aus nu tliun liat, »nmoglicll »vc>> seine Kukmerksainksit ru- ivendsn liann. Ls gesclnelit dieses inittelst grösserer reicti- Iialtiger Vei-^eielinisse, deren wir säkrlicli 4 k!s 6 dureli die ganre 8ckwe!r verkreiten. Da wir durcli den Druck dieser Kataloge grosse Auslagen linke», es aucl, natürlicli ist, dass älterer V^erlag killig im Dreiso sei, so kitten wir nn> Lin Sendung r.weier cunipleteii Verlagskatalog!, und ersucken, dakei die IXettopreise der Artikel ?u »otireu, und anxurei- gen, ol> 8ie gesonnen wären, uns eine ckuswakl davon, Delnils der /lulnaliine in Uiisere Vorreiclinisse, bros cliirt ä Londitio» ru senden, müssen aker dakei bemerken, das» kei Oestattung des Klos gewölinliclien liuckliändler-kakatts wir nickt tlarauk eiugeken könnten, ^ugleick kitten wir auck ru kemerke», welclie» Kakalt 8ie gegen kaar geben. filevs nekmen wir keine an. Leber unsere Verlagsun- ternolimungen bekalten w ir uns eine spätere ^littkeilung vor. Unsere 6 v m m i s s i o i> e n batten die 6üte ru iiber- nelimsn, in Leiprig Herr 6. ^Vuttig, in Lranlilurt Herr 8 cbm erb er und in 8tuttgart Herr ?aul dlekk. IVir empfehlen uns ilnien ergebenst I!ncll>n>i>,llu»g. lunkerngasse dlr. 156. sS024.) Stuttgart, im September 1838. k>. ?. Mit Gegenwärtigem haben wir die Ehre, Ihnen die er gebene Anzeige z» machen, daß wir uns veranlaßt sehen, ne ben unserem Verlagsgcschäfte ei» neues, von demselben durch aus getrenntes Etablissement unter der Firnis: Xylographische Anstalt zu errichten. Wir bitten Sie deshalb, diesem Geschäfte ein eigenes Conto zu eröffnen, und empfehlen die demnächst aus demselben hcrvorgehenden Unternehmungen Ihrer gütigen Verwendung. Unsere Commissionen für dasselbe besorgen^ für Leipzig die Herren 'Rirchncr u. Scbwctscbke, für Frankfurt die Herren Del'hard u. Rörber, für Nürnberg Herr 'August Accknagcl. Zugleich benachrichtigen wir Sie, daß wir alle Aufträge in Stich und Druck von einzelnen Holzstichcn, wie auch von ganzen Werken mit in den Text gedruckten Holzstiel,en oder Olickos übernehmen, aufs billigste berechnen und aufs schnellste befördern. Wir haben es uns angelegen sein lassen, unsere Buchdruckerei so einzurichten, daß der Druck der Holzstiehc auf dieselbe Art wie in England und Frankreich behandelt wird, wodurch die aus derselben hervorgehenden Produrte de nen der englischen und französischen Ofsicincn in keiner Be ziehung nachstehen. Mit hochachtungsvollstcr Ergebenheit Verlag der Liassikcr. s5n?5.f Er k l a r u n g des Gremi u m s der k. k. priv. Kunst- und Musikalien- händler in Wien in Betreff des Hrn. Math. Trentsensky daselbst. In Folge einer Anzeige des Herrn Friede. Hofmei ster in Leipzig, als Secretair des Vereins, im Wochenblatte für Kunst- u. Musikalienhändler Nr. 26 und im Börsenblattc Nr. 64, so wie namentlich in Beziehung auf die Anzeige des Hrn. Math. Trentscnsky selbst im Börsenblatte Sir. 65 findet sich das benannte Gremium zu erklären veranlaßt: Daß Hr. Math. Trentsensky weder die Bcfug- niß eines k. k. priv. Kunst- und Musikalien händlers in Wien, »och für seine Person das Recht besitzt, in dieser Eigenschaft von seiner Firma Gebrauch oder Anspruch auf den Eintritt als Börsen- oder Vereins-Mitglied zu machen. Wien, den 20. September 1838. Das Gremium der k. k. priv. Kunst- und Musikalienhändler. s5V26.f Höchst voctheilhaftes Anerbieten für Verlags-Buchhandlungen. Bei der weiten und täglich zunehmenden Verbreitung un seres Blattes: Der erzählende Hausfreund indcn Stunden der Erholung, erscheint es uns zweckmäßig, ein literarisches Beiblatt mit demselben zu verbinden, um darin Anzeigen von empfehlenswerthen Büchern aufzunehmcn- Wir berechnen die Spaltzeile aus gewöhnlicher Schrift mit 3 Kreuzern oder Hg-t- »erto. Die Auflage ist bis jetzt 1500; — es können daher auch Anzeigen zweckmäßig verbreitet werden. Für das Beile gen berechnen wir nur 35 kr. oder Lg/, als Porto-Ent schädigung. Zugleich machen wir auf einen andern Vortheil aufmerk sam, welchen wir den vcrehrlichen Herren Autoren und Ver legern gewähren können. Da nämlich nach aufgenommcnen Proben in unserem Blatte um die auf solche Weise bekannter gewordenen und empfohlenen Schriften öfters starke Nachfrage entstanden ist, so dürfte es bei Büchern von unterhalten dem Inhalte für Jedermann angemessen sein, uns ein Eremplar zu übersenden, worauf dann im Hausfreunde selbst geeignete Stellen unentgeltlich ausgehoben werden. Auch könnte speciell dasjenige angegeben werden, dessen Aufnahme man besonders wünscht, und in diesem Falle wird man auf die mitgctheilten Wünsche nach Möglichkeit cingehcn. Indessen bemerken wir ausdrücklich, daß es der Redaction überlassen bleibe, den Inhalt eines jeden Blattes zu bestim men und über die Brauchbarkeit vorgelegter Stücke zu ent scheiden. Zu zahlreichen Aufträgen dieser Art empfiehlt sich 8r- AicUcr'schc Buchhandlung. Zwei brücken, im August 1838. ss«27.) Zur Notiz für säumige Zahler in Süddeutschland. Wir sehen uns hiermit zu der Erklärung veranlaßt, daß wir vom 1. October an nur an diejenigen Handlungen Fortsetzungen unsers Verlags crpedircn, welche bis dahin den Saldo der vorjährigen Rechnung bezahlt haben. Stuttgart, Mitte September 1838. Verlag der Llassiker. (5028.) Wer Stahlplatten in kl. 4. oder kl. 8. (am liebsten von zu Taschenbüchern benutzten Bildern) billig ablaffen will, sende gefälligst bald Probeabdrücke mit Preisanzeige an L. Fort in Leipzig.
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