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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 01.11.1839
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1839-11-01
- Erscheinungsdatum
- 01.11.1839
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- LDP: Zeitungen
- Zeitungen
- Saxonica
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- SLUB Dresden
- PURL
- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18391101
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- urn:nbn:de:bsz:14-db-id39946221X-183911019
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2403 96 2404 mir ei» Konto 2U eröllnsn, und meinen I^smen »ul Ikrs Auslielerungsliste set2on lassen 2» «ollen. Vurläuli^ «olle» 8!e die 6üte Kaken, mir nur Wakl- rcttcl 2U senden; ick «erde denn das für niick vrauckbare verlangen. 8ollte liier und da instand genommen «erden, mir ei» Konto 2» ervllnen, so ist die 16kl. Ka^ser'svlre HucliliaudlunA, die auck ferner meine Kommissionen besorgen wird, in den 8land gesetzt, alles fest Verlangte daar einrulösen. Ick I,erufe nn'ck 2» meiner Lnipfeklung auf die nackste- kenden Zeugnisse der Horren v. prausnitr und v. Heisner, «io auck auf das der Ka^ser'scke» vuch- kandlung, und orsucko 8>o sckliosslick, sick für meine Ver- lagsunternolimungen, über die ich Ibnen in kurzer Lleit ausfülirlicbo Ulittbeilnngon macke» «erde, gefälligst ver- «enden 2U «ollen. Mt Hockacktung und Lrgebenkoit Kilt Vergnügen ontsprocke ick dem Wunscks des Herrn vr. W. Kev^sokn in 6rünberg, dem ick selbst bereits ein Konto ervllnet kabe, ikn meinen xeekrtsn Herren Kvl- legen bestens 2U ompleklen. Ick kann dies um so eker tkun, als ick von seinem Vater, einem kior angesekenen und vermögenden Kaufmann, sckristlick dis Versickerung kabe, dass er seinen 8vkn mit kinlänglickon k'onds vorseken bat und mir also die Hoberreugung ge«orden, dass Herr I>r. Kev^solin ausser geistigen Kräfte» auck matsrislle seinem neuen Wirkungskreise üurulukren vermag, 6logau, den 22- October 1839. //. /Vttuseer'lL. Herr» vr. W. Kev^sol, n, mit dem ick rvvel lakrs in 6esckäftsvcrbindu»g gestanden, kabe ick sowokl als ei nen «issensckaftlick gebildeten, «ie auck tkätigen, jungen l»ann kennen gelernt, der unserm Klesokält mit besonderer Vorliebe r.ugetkan ist. Da mir sein Vater, Herr Kaufmann H. Kev)sokn kier, dis sckriitlicks I>!!ttke!lung gemrckt, das» er den Herr» vr. W. Kov^sokn mit den 2U un- sorm Oesckält nötkigen Konds versorgt, so entsprecks ick mit Vergnügen dem Wunscke des Herrn vr. w. Kev)-- s o k n, ikn sämmtlicke» Herren Kollegen bestens ru empfek- len, n>!t der vilte, ikni das allen jungen Ktablissewents §o nülkig« Vertrauen sckenken 211 «ollen. Ologau, den 22. October 1839, //. /üe/s/ee^'sclre LuokIrsudluiiA, Herr vr. W. Kevxsokn, mit dem «Ir sckon seit längerer 2e!t iii Oesckäftsvcrblndung standen, ist uns nickt allein als ein vermögender, sondern auck als ei» sekr tkä- tiger, solider und »prompter Klan» bekannt, der ge«iss bs- mllkt sein «ird, das Vertrauen, das man ikm sckenken «ird, auls beste 2U recktkertigen. Ke!p2ig, den 1. October 1839. t?/t> tr. 'sclie LuvIiIiemckluoA. sö863.j Ci^ulnr an sammtlichc süddeutsche Buch handlungen. Aachen, Bonn, Koblenz, Köln u. Trier, am 1. Nov. 1839. />. „Die Unterzeichneten erklären hiermit, daß sie vom 1. Ja nuar 1840 an nur mit denjenigen Handlungen die Verbindung über Frankfurt beibehalten, welche der neuen Kommissions- Ordnung beigctreten sind, und demnach Alles frachtfrei Frankfurt liefern." Wir dürfen voraussetzen, daß Ihnen die bei der Weinhci- mer Buchhändler-Versammlung in Vorschlag gebrachte und von den Frankfurter Handlungen mit chrenwerther Bereitwil ligkeit angenommene neue Ordnung des Frankfurter Kommis sions-Wesens nicht unbekannt geblieben ist, selbst wenn Tie dem Weinheimer Vereine nicht angehören, Sie ist auf glei chen Fuß organisirt, wie in Leipzig, bewilligt dem Kommis sionair ein näher zu bestimmendes Honorar, und legt den süddeutschen Handlungen die Verpflichtung auf, Alles fracht frei Frankfurt zu liefern. Es ist wohl kaum nbthig, die we sentlichen Vortheile zu erörtern, welche diese neue Ordnung, der alten unleidlichen Portoberechnung gegenüber, gewährt. Wir erlauben uns daher, obige Erklärung, die wir sowohl durch das Leipziger Börsenblatt, als auch durch die Mitthei lungen des Weinheimer Vereins schon bekannt gemacht haben, Ihnen auf diesem Wege noch besonders zugehen zu lassen, und bemerken dabei, daß wir unsere HH. Kommisstonaire in Frankfurt beauftragt haben, vom 1. Januar 1840 an kein mit Porto belastetes Packet mehr für uns anzunehmcn, mit Ausnahme der Remittcndcn-Packete von 1839, Wir müssen cs nunmehr Ihrem Ermessen anheim geben, ob Sie die Verbindung über Frankfurt oder über Leipzig wäh len wollen, ersuchen Sie aber, uns baldigst von Ihrem Entschlüsse IN Kenntniß zu setzen, damit wir uns mit unfern Zusendungen ebenfalls danach rich ten können. Sollten Sie die Verbindung über Leipzig vorzie hen, so ist cs natürlich, daß unsere Rechnung alsdann in Lhalcr und Groschen zu führen ist, nur ersuchen wir Sie für diesen Fall: unfern Namen auf Ihre Leipziger Auslieferungsliste zu setzen, wie wir ein Gleiches in Beziehung auf diejenigen Handlun gen, mit welchen jeder Einzelne von uns in Verbindung steht, nicht verabsäumen werden. Wir empfehlen uns Ihnen ergebenst Lremcr'sche Buchh. I. Hessen u. Comp. I. A. Mayer T. Habicht 2l. Marcus L. Weber L Dadckcr A. 8. Hcrgt I. Holscbcr in Aachen. ^ in Bonn, in Coblenz. 8 A. Gail 8. Lintz L. Troschel I. p. Dach cm M- Dumont-Schauberg I, u. w. Doisscrre 8. L. Eisen L. 'Lohnen I. E. Acnard I. Aitzcfcld Lonimcrskirchen's Buchh. I. G- Schmitz p. Schmitz in Trier. in Köln. is5864.s E i n g e s e n d e t. Donau-Ansichten, von der Quelle des Stromes bis zu seiner Mündung, sammtlich nach Original-Zeichnun gen in Stahl gestochen und beschrieben von I. Meyer. Bibliograph. Institut zu Hildburghauscn rc. 1838. Ein besonderes Interesse gewinnt unser Donaustrom bei dem großen Publicum, seit eine regelmäßige Dampsbootfahrt zwischen Wien und Constantinopel eingeführt ist. Die vielgc-
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