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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 06.02.1835
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1835-02-06
- Erscheinungsdatum
- 06.02.1835
- Sprache
- Deutsch
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125 s 246.) 80 eben ist ersebieneN: Oi'llls's »Ikliockcjeulscliei' 8jir-3c1i5c:1uit2, 2. I^ieserunA. 8 ul» s cri pti on sp r eis 1,^. bim rillen Missverständnissen vorrubeugen, seben wie uns xenötliigt, kiermit wiedsrliolt x» erklären, dass wir dieses Werk im ersten 8ubsc,iptionspreise nur auf alte lbevbnun^, mit 10A D abatt liefern können. Von dem seit Keugadr 1835 ein- xetretenen köderen kreise von 1^/. ä DiekerunK, w elcder eben falls in ulte Ileclmung notirtwwd , erlmiten die Ducdlmndlungen 12 z »kab. Oebrigens bemerken wir bei dieser Oelexendeit, dass obi- ßes Werk nicbt als ein ^ewödnlicder Oommissions-Xrtikel unse rer DandlunA ru betruebten ist, .sondern dass wir den Debit des selben mebr im Interesse der 8ortiments-Dandlunxen übernom men buben, weicbs ebne unsere Vermittelung genötbigt Le)"» würden, cs §an2 odneDab. von dem Verfasser baar ru erkaufen. Deriin, im lanuar 1835. ivo 1 ai' solle Dueldiandlu»^. s 247.) Bei G ö d sche in Meißen ist so eben erschienen : DnsBe nehmen der Prinzen desHausesBour- bon während der Revolution, der Emigra- lionunddes Consulates (1789—1805). Geschrie ben im Aufträge von Napoleon Bo na parte durch Barriere, ehemal. Mitglied des National-Conventes, und mit Anmerkungen vermehrt durch den Grafen Re al. Nebst fsv simile. Aus dem Französischen übersetzt von L. v. Alvensleben. 8. geb. 1/. 12/. Stern, I. F., d i c S ch ab b e s-La m p vun pollische Mcs- sing, mit acht koschere Schimen ahngizündt. Mit 2 Bild. 8. geh. 20 g/. — dasSchabbes-Gartle vununnereLeut. Chit- tische Meloche 2. Ouflag mit Bildern. 8. geh. 21g/. Prag in seiner jetzigen Gestalt. Humoristisches Chacaktergemalde vom Verfasser des Panorama von Pesth, 8. geb. 1/. 6/. Buchhandlungen, welche unverlangt keine Neuigkeiten annch- mcn, wollen gefälligst davon selbst wählen. (218.) Lei I'. W. Otto i» Lrkurt ist so eben erscdienen und versandt: Welolren Linkluss Iiat der Wsolisel der8)-- stems in der ^4rrirsiwiss e nse Ii aft auf die KusiibuiiA der Dkarinseie? Lins KbüsiidluiiA von II. Liltr, Kpotlreksr in Lrfurt. 4. 1835- 8 /. ord. Line sekr interessante und wo bl ru bescd- tende 8obrikt! s24».) Das zweite Heft der Geschichte des preuß. Staates und Volkes für alle Stande, bearbeitet von Dr. Ed. Hcinel (Danzig, bei Fr. Sam. Gerhard, Preis 7.)s/.) ist so eben erschienen und an alle Buchhandlungen versandk worden. Der Druck schreitet rasch vorwärts. Alle 4 Wochen erscheint ein Heft. Das 1. und 2. sind in allen Buchhandlungen vorräthig. C-50.) In diesen Tagen werde» folgende neue Bücher meines Verlags von Leipzig aus versendet: Mynster's (Bischofs in Seeland) Betrachtungen über die christlichen Glaubenslehren. 1. Theil. 1 12 /. Maycrhoff, historisch-kritische Einleitung in die petcinischen Schriften. 1 12/. 126 (Ebel, die apostolische Predigt ist zeitgemäß. Ein Wort an Alle, welche Christen seyn wollen. 9 /. ^ Di c Hand lu » ge n , wclcheNeues sich ni ch t z u - sc »den lassen, beli cb cn dar au f Au ftr a g zu geben. Gotha, den 27. Januar 1835. Zricdrich Perthes von Hamburg. (2Si.) Interessante Neuigkeit. So eben hat die Presse verlasse»: Memoiren Mirabeau's. Geschrieben von ihm selbst, seinem Vater, Oheim und Adoptivsohn. Aus dem Französischen von Dr. Le Petit. Erster Band. 8. geh. Preis 1<^ 8/. Mirabeau ist ohne Zweifel dervcrwickcltste, aber auch der interessanteste Charakter in dem großen Revolutions-Drama. Mi- rabcau, der Sohn der Aristokratie, der Mann des Volks, der unerbittliche Feind Ludwig XVI. und Robespierrc'S, des Throns und der Guillotine, der sinnlich-weltliche Papst, der den Geist aller seiner Zeitgenossen, der unchristlichc Gott, der alle Ereignisse seiner Epoche mit einem Worte seines Mundes lenkte, — Mira- bcau, der begeisterungstrunkenc, verzweifelte Spieler an dem gro ßen Pharaotischc des Königthums und der Nation , wurde bisher von schlecht unterrichtete» und übelwollenden Geschichtsschreiber» als ei» Scheusal, als eine Geißel der Menschheit gebrandmarkt. Dieser Jrrthum, der manche bedeutungsschwere Blätter in der Weltgeschichte ausfüllt, wird zum Theil durch diese von ihm selbst, seinem Vater und Oheim geschriebenen Memoiren widerlegt. Wir lernen hier erst seine Voreltern kennen; die Epoche Ludwig XIV. geht in neuen, geistreichen Zügen und Anekdoten an uns vorüber; wir sehen Mirabeau als Kind, als Jüngling, als Privatmann, als Redner und politischen Schriftsteller, als Gesetzgeber und Staatsmann; alle seine geheimsten Gedanke» werde» in seinem vertranten Briefwechsel uns vor Augen gelegt, und wir müssen ge stehe», Mirabcau war, wenn auch kein guter, doch ein großer Mann, dessen wild bewegtes, creignißschweres Leben eine der ro mantischsten Episoden in der neuern Geschichte bildet. Der Her ausgeber dieser Memoiren, Mirabeau's Adoptivsohn, der berühmte Rechksgelehrte Lucas Montignn, dessen Donncrworte noch jetzt oft die französische» Schranken erzittern machen, — verdient für dieses eben so geistreich aufgefaßte als authentisch gearbeitete Werk den hohen Dank der Mit - und Nachwelt. Die gegenwärtige, vom Hrn. Dr. Le Petit besorgte deutsche Bearbeitung ist des meisterhaften Originals wahrhaft würdig und der gebildete» Lese- wclt mit Recht zu empfehlen — Das Ganze wird 4 Bände stark. Quedlinburg, im Januar 1835. Gottsr. Baffe. s252.) Bei Th. Ehr. Fr. Enslin in Berlin ist so eben neu erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen : vr. C. A. W. Berend's Handbuch der praktischen Arzneiwis senschaft oder der speciellcn Pathologie und Therapie. Nach dessen Vorlesungen bearbeitet und mit Ergänzungen und Supplementen hcrausgegeben von Dr. Karl Sundelin. Zweite Auflage. Neu durchgcschen und berichtigt von Dr. I. C. Albers. Erster Band. Handbuch der Semiotik. Preis 2^ Dieser erste Band eines bereits rühmlichst bekannten Werkes ist, wie die Vorrede solches näher angicbt, in der neuen Auflage durchaus revidirt und nach den besten vorhandenen Heften berichtigt worden. — Das ganze Werk besteht aus neun Theilen in zehn Bänden, welche bisher 23 ge kostet haben; ein Preis, der für 275 Bogen nicht anders als mäßig gefunden wer-
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