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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 01.03.1839
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1839-03-01
- Erscheinungsdatum
- 01.03.1839
- Sprache
- Deutsch
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421 18 422 slvis.j Statt Circular r. Ulm, den 9. Februar 1839. />. T'. Am 8. December vor. Jahr, starb nach kurzen Leiden mein geliebter Gatte, Johann Siegmund KdH ler, Be sitzer der Wohler'schcn Buchhandlung. Indem ich mich der traurigen Pflicht entledige, Sie hier von in Kenntniß zu setzen, verbinde ich damit zugleich die Anzeige, daß ich das Geschäft unverändert fortsctzc und die Leitung desselben Herrn Carl Rinck übertragen habe, wel cher seit einer Reihe von Jahren in sehr achtbaren Handlun gen conditionirte. Da das Geschäft längere Zeit ohne Führer war, so wird mancher der Herren Kollegen eine kleine Stockung in demselben bemerkt haben; diesem wird jedoch nun abgeholfcn und das Ver säumte möglichst schnell nachgeholt werden. Schließlich noch bitte ich Sie, das Vertrauen, dessen sich die früheren Be sitzer der Handlung und zuletzt mein seliger Mann zu erfreuen hatten, nun auch gefälligst auf mich zu übertragen, und em pfehle mich mit Hochachtung als Ihre ergebene Magdalina "Rödler, geb. TRern. Anzeige für Verlagsbuchhandlungen. Zu Ue b ersetzte ng cn englischer, französischer, italienischer und holländischer Werke, sowohl medi- cinischen, naturwissenschaftlichen und technolo gischen, wie auch belletristischen Inhalts erbietet sich der Unterzeichnete mit der Bemerkung, nicht nur correcte und fließende Uebersetzungcn, sondern zugleich deutlich- lesbares Manuskript in kurzen, bestimmt einge haltenen Fristen gegen mäßiges Honorar liefern zu kön nen. Daß der Unterzeichnete in diesem Fache einiges Bemer- kenswerthe geleistet, so wie über seine Befähigung zu dergleichen Arbeiten wird Herr I. D. Sauerländer in Frankfurt a. M. auf Verlangen gefällige Auskunft geben. Frankfurt am Main 1838. vr. L. 8. Nietsch. sioist.j Die längst rühmlichst bekannte und weitverbreitete „Sulamith, eine Zeitschrift zur Beförderung der Cultur und Humanität unter den Israeliten", herausgegeben vom Herrn Direktor Vr. Fränkel in Dessau (Dessau im Verlage der Redaktion und Leipzig in Commission bei C. G. Schmidt, Preis eines jeden, aus 12 Heften bestehenden Jahrganges 5 >^.), enthält auch unter Andern vorzüglich Reccnsione» und Anzei gen aller derjenigen Schriften, welche von israelitischen und christlichen Verfassern, in Betreff der Israeliten, ihrer und der hebräischen Literatur überhaupt, erscheinen. Da nun diese Zeitschrift, von welcher bis jetzt 90 Hefte (7 Jahrgänge und 6 Hefte des 8. Jahrganges) erschienen sind und neue Hefte jetzt die Presse verlassen, thätigst fortgesetzt wird und bereits in den 6 Heften des neuesten Jahrganges einige hundert solcher Schriften mitAngabe derVerleger u. s. w. angezcigtsind, so wollen diejenigen Herren Verleger, welche ferner eine Anzeige solcher Schriften in der Sulamith wünschen, ein Exem plar der erster» sofort nach dem Erscheinen derselben für die Redaktion der Sulamith zu dem Ende gratis zur Weiterbe förderung einsenden an T. D. Schmidt in Leipzig. fivist.j Wch bitten die Herren College», welche die Dorfzeitung zu Insertion literar. Anzeigen benutzen, gefälligst darauf Bedacht zu haben, daß wir hier, sowie unsere Handlung in Mei ningen zeitig und gleichzeitig mit Exempla ren der zu annoncirenden Werke versehen sind. Die Dorfzeitung, welche in hiesiger Gegend allgemein gelesen wird, und sich in 6000 Ex emplaren über die ganze gebildete Welt ausbreitet, ist das Mittel, Ihre Verlagswerke zu univer sa li siren, bei dem geringen Kostenaufwands von nur 1-^-gGr. sächs. pr. Zeile. Hildburghausen u. Meiningen. Äesselring'sche Hof-Buchholg. H017.j Dringende Bitte. Obgleich im Buchhändler-Verzeichniß vor meiner Firma 0 steht, so werde ich doch so häufig mit unverlangten Novi täten heimgesucht, daß ich mich durchaus gendthigt sehe, hier nochmals die dringende Bitte auszusprechen, mir unverlangt keine Nova zu senden. Wer es dennoch thut, kann es dann nicht unbillig finden, wenn ich ihm für die Remittenden meine Spesen berechne. Warschau, im Januar 1839. D. ScmiewalS. sll)l8.j Ich ,m,ß bitten, mir in diesjähriger Oster-Mefse nichts zur Disposition zu stellen, indem ich, da die wenigen von mir versandten Artikel meist Com- missionssachen sind, alles Nichtremittirte als abgcsetzt betrachten muß. 8. D. A. 8ranke in Schweidnitz. sioiv.j Dringende Bitte. Von den bei mir erschienenen pädagogischen Schriften vom Seminardirector R. I. Wurst kann ich mir zur Ostermcffe nichts zur Disposition stellen lassen und bitte deshalb um deren Remission, da ich auf Disponenten derselben beim Abschluß durchaus keine Rücksicht nehmen werde. Reutlingen, im Februar 1839. Ioh. Lo»r. Macken sun. sio2vj Wir bitten zn beachten. Von Kühner'ö geogr. Memoricnbuch, Grobe's Evangelienpostille, Heinse, Hausmittelapotheke, können wir uns diese Messe nichts disponiccn lasten. Hildb urghausen, 16. Febr. 1839. Kessclring'sche Hof-Buchhdlg. siv2i.j Ich bitte dringend, mir nichts zur Dis position zu stellen, da ich einiger Commissionsar- tikel wegen, die ich in der O.Messe verrechnen muß, das zu rechten Zeit nicht Remittirte als abgesetzt be trachten und später nichts mehr zurücknehmen werde. Leipzig, im Febr. 1839. A. F. Böhme.
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