Gm Mann zog in die Stadt Lornan / LarbiZer Linband von Klans Meid Zrosc/rrert kkVk / /n t^anL/er/ren ^1/U l / ' f Walt6r6au6r,d6886N6r8t6?ro8aarb6it„OerOi6b"ind6r8amni- lunZ „Vorstob" sebr beaebtet wurde und dessen „8tinnne aus I dein Leuna werL ^ulseben erregte, ^äblt nun naebVollendunZ seines ersten Lonians xu den wenigen eetiten Oiebtern, die Oeutsebland besitzt, denn in diesem Lonian „Lin Mann LOZ in die 8tadt" Kat er jene 8ebeintenden2 der Lealität über wunden, und ist xur poetiseben OereebtiZLeit des wabren Oiebters vorZedrunZen. Oie Oesebiebte einer Lauerntainilie, das ^bsebiedslied von der Lrde, das ltineinwaebsen in die 8tadt, ist bisber kaum so sebliebt und eindrin^lieb gestaltet worden. Walter Lauer Zibt den 8tirnniunZ8A6ka1t dieser Zanxen Welt: das Lied des ! Lebens. 8ein Lornan Zebört xu den seltensten OesebenLen, die die deutsebe Literatur besitzt. ^.usllekeriiiißs kür Österreich: U Neiärich, Wien I, S^ie^elAasse 21 LKU^O OVSSIKLH vrkk^o / LLKLaM W35 82S»