Hermann Costenoble * verlagsbuchhanölung 4-^ena (2) Soeben versandte ich die zweite Auflage von: Ein bewegtes Lebern Erlebnisse aus seiner JugenSzeit. Ziir Sie ^ugenS erzählt von Dr. Graf Pfeil AE" 0n oierfarbigem wirkungsvollen Umschlag unS EinbanS Geheftet M. 2.75 orü., M. 1.95 netto, M. 1.ö5 bar; gebun-en M. 3.50 orS., M. 2.55 netto, M. 2.25 bar. Zreiexemplare I I 10 AG' Daß das Werk innerhalb Jahresfrist bereits in 2. Auflage erscheint, spricht wohl am besten für die Gediegenheit desselben. Unter oielen anderen glänzenden Beurteilungen der Presse schreibt die „Wissensch Pädagog. Rundschau": Ein prächtiges Werk, das unserer Jugend aufs wärmste empfohlen werden kann: es gewinnt schon dadurch an Wert, daß es keine erdichteten Erzählungen, sondern die an Arbeiten nnd Erlebnissen reiche Jugend eines Mannes enthält, der in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts als Farmer in Natal und im Oranje-Freistaat die dortigen Verhältnisse gründlich kennen lernte. Es sind wahrlich keine Duckmäuser, die wir hier kennen lernen; verwegene, mit ihren Pferden verwachsene Reiter sind es. Um so lieber weisen wir nachdrücklich auf dieses Werk hin, da es geschrieben ist von einem Manne, dessen Wirksamkeit wir den Besitz einer unserer größten und wertvollsten Kolonien mit zu verdanken haben. Die Darstellung ist eine solche, wie »vir sie uns wünschen, nämlich nicht präpariert für die Jugend, jeder Erwachsene wird das vorzügliche Werk mit lebhaftem Interesse in die Hand nehmen. Es ist für Volks- und Jugendbtbliotheken dringend zu empfehlen. Firmen, welche auf mein Rundschreiben hin bisher noch nicht bestellten, bitte ich um freundl. umgehende Aufgabe des Bedarfs. Eine energische Verwendung für diese vornehme koloniale Jugendschrift wird sich besonders zum bevorstehenden Weihnachtsfeste Hochachtungsvoll Jena, im November 1gt2. Hermann Evstenoble. li. V. llselm'8 Veslsx, öellin 8W. >g Oogrünckot 1713. äis neue Lmllictie ^us^abs VOM 8liWt«siii8lemli88e!r vom 15. auli 1909 Kmlr, deiMenll kö8eitiWg l!e8 8sMt«eiliI«»itiMiit8 vom 14. Juni 1912 I iletausxexeben !m keicdsscliatramt. > kreis brosvb. 40 H vrck. 30 H bar. kartis 11/10 Lxpi. Vas lüerreick. ^ine 2u8ammen8leIIun§ unä Kenn- reicknuriZ cier rerenten Hei-iormen Im ^mktra§6 6or Xöaixl. Rrsass. ^kackomio Lilksrä Scdulre. Z4. IHeruoz. tepictopters. k^liopslocei-g. ^ma1du8liäae n. Stickel XV u. 248 Lsitoa mit 42 ^bbilckuvxov. öubskriptioos-vrois 13.60. Livrsl-Rrsis ^ 18.—. Rabatt 250/o. Mission Lu lioloru, uucl bitten ru verlangen. Zettel anbei! Lerlin I^'VV. 6, November 1912. k. brleälänäer L 8okn. LrciiittZkitsiigs'krscllslhlislii.b.H. Bremen. L) Soeben erschienen: Zwischei, Btt« >»>!> Hchckiiil. Ernste und heitere Erzählungen von der Wasserkante von Heinrich Binder. Preist Elegant drosch ^ 2.— ord., bar mit 40"/,. in Rechng. mit 3v"/„. I» packender Weise schildert Binder die Leiden und Freuden der Seeleute. Er sührt den Leser mit gründlicher Sachkenntnis in den wilden Orkan auf ferne Meere, in die farbenbunten Wunder der Ferne und in den stillen Frieden der Weserufer und grünen Nordsee-Inseln. Auch dieses neue Buch des Verfassers, ln dem tiefe und ergreifende Erlebnisse sowie er götzliche Streiche des Küsten- und Seevolkes srisch und lebendig ge schildert werden, wird seinen Weg machen und aufs neue die wilde Schönheit des ewigen Meeres er schließen, zumal sowohl das Alter als auch die Jugend das Buch mit großer Freude lesen werden.