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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 09.11.1868
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1868-11-09
- Erscheinungsdatum
- 09.11.1868
- Sprache
- Deutsch
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Teubncr in Leipzig ferner: 10677.klulous VerlkeidiAunAsredo d. 8okrsiss u. Krilon. Kür »len f:',i 8oi>ulArbr:moll erklärt V. Oiir. Lrun. 4. XnII. Ar. 8. 6ob. 9 Xz/ 10678. tjuintiliaiii, 11. kuöi, institutionis orutvrii»e libri XII reo. 0. Ilalm. psrs prior. Ar. 8. 6eb. " 2 12 10679. Solinokor, ll. »V., KntvviekIanA clor Xnsioliton <1. Xltertliums üli. Oestait u. Orösso der Krde. Ar. 4. Oek. * -? 10680. Schmidt, A., Hilfsbuch f. den deutschen Unterricht in oberen Gymna sialklasse». Nebst e. Doppklanh. gr. 8. Geh. 12 N-if 10681.8errei, d. 4^., llandbuob der bökeren XlAobra, deutsoll besrb. V. 0. Weriiieim. 2. öd. Ar. 8. 6ek. ^ 2^ß 10682. Stoll, H. W-, dieSogeu d. classtschen Alterthums. Erzählungen aus der allen Well. 2. Aust. 2 Bde. 8. Geb. 2 ,/s 12 N-f; in enql. Einb. 3 ^ 10683. OnlersueliuilAenr.llr römiseiien liniserAeselriolrle iirsA. v. HI. I!ü- illnAer. l. öd. Ar. 8. lieb. * 2 12 10684.— dasselbe. 2. öd. Ar. 8. Oeii. ' 2 1068S. Werner. H. A., Materialien -um Uebersetzeu aus dem Deutschen ins Englische f. obere Klassen höherer Schulen. 1. Thl.: I. Text. — II. Praeparationen. gr. 8. Geh. 27 N-f 10686. XUrvkvr, d., Ooinmodus: ein UeitrsA rur Kritik iler Historien Hvrodians. Ar. 8 6el>. ' 12 !>'/ ßulmer in Ravknsbnrg. 10687. Linas, E., pomologische Tafeln zum Bestimmen derObstsorten. Nebst kurzem erläut. Text. 2. Bd. Birnen. Taf. 1—12. Jmp.-Fol. 1869. In Mappe, pro cpll. ' 3 Veit St Co. in Leipzig. 10688. Droyscn» G., Gustav Adolf, gr. 8. 1869. Geh. * 2 Vogel in Glarus. 10689. Schneider, V.. die Schlacht bei Näfels. Drama in 8 Bildern, gr. 16. Geh. * 23 N-< Weber in Leipzig. 10690. Laude, H., das Burgtheater. Ein Beitrag zur deutschen Theaterge schichte. br. 8. 1869. Geh. * 3 W-ndt in Malchin. 10691. Willborn, I., zwei mecklenburgische Herzöge od. Pflicht u. Leiden schaft. Historischer Roman aus dem 18. Jahrh. 2. Bde. 8. 1869. Geh. 2 Wicganbt de Hcmpel in Berlin. 10692. Heitren, 4., der koden u.die landlvirtilsolisktliebsn Verksltnisse d.preussisokenStaates naob demKebietsumksnAo vor 1866. I.öd. 4. In komm. 6eb. 2>^ Wytz in Bern. 10693. Fischer, E.F.V., Rückblicke e. alten Berners, gr.8. Geh." 1./Sl6N-k Zernin in Darmstadt. 10694. Kritzler, H., die christliche Wahrheit u. die Stellung d. Pfarrers. Ein Wort zur Aufkllirg. in dem Streit üb. die Schrift v.A.Mitzenius. gr. 8. Geh. 3 N-i Nichtamtlicher Theil. Die projcctirte Wittwen- und Waisencaffe. In Nr. 245 d. Bl. hat Hr. Burdach die beiden in Nr. 223 und 237 d. Bl. befindlichen Aufsätze über das Pensions-Eassen-Project zu bekämpfen versucht. Wir müssen es dem Verfasser des erstgenannten Artikels, wel cher den Anschluß an öffentliche Gesellschaften befürwortete, über lassen, ob und was er von seinem Standpunkte aus Hrn. Burdach erwidern will. Wir für unfern Theil haben darauf Folgendes zu entgegnen: Es kann Niemandem verargt werden, seine Meinung so lange festzuhalten und zu vertreten, bis ihm vollgültige Beweise für die gegentheilige Ansicht geliefert worden. Wenn aber Jemand trotz solcher Beweise auf seiner Meinung beharrt, so wird er sich auf den Vorwurf der Halsstarrigkeit, mindestens aber auf Tadel gefaßt machen müssen. Einen solchen Tadel zieht sich Hr. Burdach durch seinen Aufsatz zu, nachdem wir ihm privatim wiederholt die unzwei felhaftesten Belege für die Haltlosigkeit seines Planes, soweit er die Beiträge betrifft, geliefert haben. Und dieser Tadel darf um so här ter sein, da Hr. Burdach sich nicht gescheut hat, einzelne wesentliche Theile unseres Vorschlages zu entstellen und dadurch unser» ganzen Vorschlag als unhaltbar zu charakterisiren. Es ist uns nämlich durch aus nicht eingefallen, für eine bedingungslose Aufnahme von kranken College» zu plaidiren.- In unserem Aufsatze (S. 2787) stehen vielmehr klar und deutlich die Worte: Sie (die aus der unbeschränkten Aufnahme entstehenden Nachtheile) werden aber beinahe ganz neutralisirt werden können durch die Bestimmung, daß mindestens für drei Jahre die Prämien bezahlt sein'müssen, wenn den Hinterlasfenen ein Anspruch auf Pension zustehen soll, so daß, wenn Jemand nach nur einjäh riger Mitgliedschaft stürbe, seine Hinterlassenen gegen Erlegung der dop pelten Prämie (mit den Zinsen und Zinzeszinsen) sich immer noch den Pensionsgenuß sichern könnten. Uns scheint hierin gerade eine sehr wichtige Bedingung zu lie gen. Daß sie allein ausreiche, die Casse vor Verlusten aus jener unbeschränkten Aufnahme zu bewahren, haben wir nirgends behauptet; daß aber die Casse auch ohne Erhöhung der Beiträge den etwaigen Ausfall tragen könne, dafür ist doppelt gesorgt und zwar n) durch die Bestimmung, daß keine Rückvergütung geleisteter Beiträge — nämlich an Wittwer ohne unmündige Kinder und an Austretende — stattfinden kann, und b) durch die Einrichtung, daß nicht erst der Eingang der Jahres zinsen abzuwarten sei, bis sie selbst wieder zinsbar anzulegen sind, sondern schon die Halbjahrszinsen zum Kapitale ge schlagen werden sollen (eine Einrichtung, die in lOJahren von einem Capitale von 100,000 Thlrn. ca. 610 Thlr. Zinsen mehr einbringen würde). Daß wir ferner die Aufnahmefähigkeit durch das 65. Jahr und nicht durch ein niedrigeres begrenzt wissen wollen, äußert — wie sich Hr. Burdach leicht hätte überzeugen können — auf die Bei träge Jüngerer keinen Einfluß; denn die Beiträge stehen ja sämmt- lich im Verhältniß zur Wahrscheinlichkeit des früheren oder späteren Todes. Weil es aber gleichgültig war, welche Altersgrenze gesetzt werden würde, so wählten wir, um eine zahlreiche Bctheiligung der Standesgenossen zu ermöglichen, dasjenige Alter, bis zu welchem die meisten Gesellschaften Versicherungen abschließen. Worin soll nun nach alledem die Ueberschreitung der äußersten Grenze der Humanität liegen, von der Hr. Burdach spricht? Ebenso schwer dürfte es Hrn. Burdach werden, den Vorwurf zu rechtfertigen, als hätten wir zu enormenBeiträgen gerathen; denn hiervon könnte doch nur die Rede sein, wenn sie höher wären, als die Gegenleistung es erfordert, und daß sie dies nicht, sondern sogar viel niedriger sind, zeigten die in Nr. 237 gegebenen Bei spiele, wonach ein 40jähriger Mann für 200 Thlr. jährlicher Witt- wenpension jährlich 15 Thlr. 10 Ngr. weniger zu Wahlen hätte, als in der Teutonia. Hrn. Burdach freilich, der da glaubt, für 5 Thlr. Jahresbeitrag eine lebenslängliche Pension von jährlich 30 Thlrn. an die Wittwen gewähren zu können, und keine Lust oder Geduld hat, die darauf be züglichen Rechnungen anzustellen, mögen unsere Sätze enorm erschei nen. Wir für unser» Theil werden aber so lange daran festhalten, bis man uns den Beweis liefert, daß die Burdach'schen Vorschläge unter allen Umständen durchführbar sind, ohne die bestehenden 469*
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