12174 DSri'endlLri j. d. Ltschu. Buchhandel. Kertige Bücher. S-tL, 30. Oktober i«2ü. T T welcke wir im B.-Vl-Nr 227 zum ersten Male ankündigken, hat beim Publikum große Beachtung gefunden. Die rege Nachfrage hat uns dies bewiesen. Auch die zahlreichen Bestellungen von Buchhandlungen zeiaen, welch große Beachtung dies Werkchen in allen (Sauen Deutschlands findet. Noch haben sich aber nickt alle Sortim nter Firmen so sür die Verbreitung der Schrift eingesetzt, wie sie eS sollten Wir geben uns der Loffnung hin, daß diese Firmen das Versäumte nachholen werden. Wenn jede Buchhandlung von jeder Rümmer nur 5 Stück verkauft — und das ist sehr leicht zu erreichen — dann ist schon ein guter Schritt vorwärts getan in dem Bestreben, der „Gcgenrechnung- die Verbreitung zu sichern, die sie verdient und dre sie haben muß. Wir verweisen heute auf nachstehende Besprechung aus dem „Förster Tageblatt" vom 1. 10 : Die .Gegenrechnung" ist ein groß angelegtes Unternehmen des genannten Verlages, das den sür Deutschlands innere Wiederaus! ichtung hochbcdeutsamen Zweck verfolgt, gegenüber den verlogenen Anschuldigungen und Beschimpfungen des Verbandes gegen da- deutsche Volk eine „Gegenrechnung" zu sammeln, in der die ungeheuerlichen Verbrechen der Feinde an Deutschland und an den Deutschen zusammengetragen werden. ES soll damit in der Weltgeschichte die Wahrheit und die unerbittliche Anklage gegen die Feinde schärfste und überzeugende Epracke gewinnen und ein Archiv geschaffen werden, das für Gegenwart und Zukunft von unerschöpflichem, geschieht ichem Werke sein wird Die uns vorlwgei.de neueste Nummer enthält wieder eine Anzahl Aufsätze, die tief in das verbrecherische Schandwerk der Feinde leucht n, aber auch schonungslos den Schleier von der unheilvollen deutschen Schwache ziehen, sich selbst von den Vernichtern Deutschlands sklavisch zu verlästern und das Feindliche zu verhimmeln. Niemand kann die Aussätze der „Gegenrechnung*' ohne tiefste Empörung und Erschütterung lesen, wenn er noch einen Funken deutschen Ehrgefühls im Leibe hat. Beachten Sie die günstigen Bezugsbedingungen, Welche Sie aus dem Verlängertet ersehen. Wir empfehlen Ihnen, Ihren Bedarf durch Vierteljahresbestellung reichlich zu decken, mm — Bedingt liefern wir bis zu 10 Stück; nur ab MünchenI ----- Nr. 2 erscheint am 28. Oktober. — Zur weiteren Verwendung empfehlen wir ferner: Gel-wahn und Rettung von GermanuS Agricola Mit einem Vorwort herausgegeben von Or. Johanne- Dingfelder vr. Mickel Georg Conrad schreibt über diese- Buch: „Man sollte die Regierung zwingen können, jeder Gemeinde des Lande- ein Freiexemplar zu stiften, und jeden Pfarrer verpflichten, in jeder Woche von der Kanzel einen Abschnitt aus dem „Evanqeltum der Arbeit" zu verlesen, und von jedem Lehrer verlangen, im Smne deS Agricola in der Geme nde zu wirken. Aber man kann'- nicht. Ich fürchte, an dem mammonisierten Volk in seiner Gottverlaffenheit ist Lopfen und Mali verloren. Der Teufel hol's." Wir liefern: Old. M. 6.—. bar M. 3.90 und 11/10 Hat Deutschland eine Zukunft? von vr. Rudolf Dellen Aus einer großen Besprechung, die daS „Innsbrucker Abendblatt" brachte, sei erwähnt: vr. Wellen verlbrpeit so recht den Typus des deutschen Arbeitsmenschen, der. auf seine eigens Kraft vertrauend, sich von keiner noch so drückenden Schicksalsbürds entmutigen läßt. Nicht ein entwürdigendes Bitten und Flehen um die Gunst fremder Liste, nicht ein geistreiches Gerede über westliche Orientierung, sondern den Weg zur Tat zeichnet die Ge sinnung des V-rfaffers au-, Wir liefern: Ord. M. 4.—, bar M. 2.60 Wir liefern ausnahmsweise bedingt bis 1. Jan. 1921, wenn auf beilieg. Zrttel bis 11. Nov. bestellt. Verpackung wird nicht berechnet. . Verlag Auslieferung in Leipzig: L. Keßler, nur fest und bar. „Deutsche Elche" München !»»«»