12082 Börsenblatt f. d. Dtschn, Buchhandel. 255, 1. November 1922. In Zweit r Auflage erschien: Herkunst Jesu Zm Lichte freier Forschung von Dr. Emil Jung Urteile über dieses Aufsehen erregende Werk: «<n grundgelehrtes Buch über ein Problem von weligeschichtlicher Wichtigkeit. Prof. Friedrich Delitzsch, Berlin, an den Verfasser, erschließt sich dem Leser in diesem Buch von der Herkunst Zesu, eine Welt der Klarheit der Sachlichkeit, der überraschendsten Offenbarung. Als Ni»tcr kann ich es dem Forscher Dr. Emil Jung nach- suhlen, wie er mit nimmermüdem Eifer jahrelang in dieser versunkenen, verschütteten und den wenigsten zugäng- lichen Welt uralter Quellen leben konnte. Diese Arbeit muß trotz aller Mühe ein Hochgenuß gewesen sein Sie Ä "ur der des Archäologen zu vergleichen, der bei seinen Nachgrabungen auf immer neue Wunder stößt. Der Leser wird von dieser Welt, die uns sern und nahe zugleich ist, unwiderstehlich gefangen genommen: Er gelangt zu völlig neuen Gesichtspunkten und Ausblicken und trägt einen dauernden Gewinn an Wissen über ein Gebiet mit sich, das den meisten Menschen bisher verschleiert war. Rudolf Greinz, München, in der Dsuischen Tageszeitung. Kür mich ist die Beweisführung Jungs geradezu zwingend, ich stimme ihm unbedingt zu. Pros. Dr. Sigismund, Hamburg, in der Pol. Anthropolog. Monatsschrift. Grundzahl 4.20 mit 40°/«, Partie 44/40 Auslieferung: Innsbruck und Leipzig (Cnobloch) Llaiverstiäts«Verlag Wagner in Innsbruck 8eIl1Ü886l2atl1 ZOO KÜltiA g>> I. Covernder ZZl LNNLH-VLHI.^O/1 8 L n o e L