Ar/r /ebenc/rAes De/r/em«/ eier^tse/re/' Laite/r/iei / /ic/r/eeik 08«^k 6KO8LLK6 Meschwalden Ein altlivländischcr Gutshof 320 Feiten. 6este/tek KM Z.AO, Kernen KM A.30 ^anz gewiß ist dieses einer der reizvollsten BeitragezurdeutschenVolkskunde, die seit langem erschienen sind. Dieses Buch ist kein Roman und im Grunde überhaupt nichts Erdachtes, es ist einfach ein Stück Leben - Leben eines deut schen Stammes jenseits der Reichsgrenzen. Mit seiner ursprünglichen Frische, mit seinem schmunzelnden Humor, mit seiner stillen Besinnlichkeit berührt es wie ein Haus aus jener Romantik, die einst das deutsche Volkstum erwandert hat. Man wird nicht leicht zu viel zu seinem Lobe sagen. Hannoverscher Kurier Grosberg hat seinen Freunden und Landsleuten im Reich ein Buch geschenkt, in dem er mit köstlichem Humor und der Gabe des liebevollen Versenkens in die kleinen Ereignisse des Alltags, mit den zarten Pinselstrichen gemütvoller Erzählkunft das Leben auf einem altlivlandischen Gutshof einfangt. Kasseler Neueste Nachrichten Blutwarm sind die Menschen, die uns hier begegnen, und deutsch sprechen sie zu uns. Wer das Grosbergsche Buch lieft, mag er Balte oder Deutscher sein, er wird bis ins Innerste ergriffen sein von der Echtheit der Schilderung. Völkischer Beobachter Das Werk ist ein volkskundliches Meisterwerk im Sinne W. H. Riehls, eine wahre Fundgrube. Es wird sich als dauerhaftes Denkmal des livländischen Deutschtums erweisen, weil es, unparteiisch und doch liebevoll, sein getreues Bild gibt. Frankfurter Zeitung ? ^ II Ir I.I81 VLKI.^6 Ir L I ? 2 I 0 83« Nr. 46 Freitag, den 23. Februar 1640