ist ciu/-c/r cias neue 6uc/r von I.ODI8L VILI. Die Kolonien warten! skai/c beitnru/rss^k/ ^m 7. De-ie/nbev ^ 939 /ö/)t sie/r c/as Mott in einem innKeven ^vti/cei nne/oiAk nus: „Was für ein Geschäft wäre es für den Nazi, der in Polen nicht viel geerntet hat, wenn er dle Hand aufö englische Gold legen könnte, auf den Handel, auf die Kolonien Großbritanniens! Man fängt schon an, Köder für die Kolonien auözuwerfen. Die Zeitungen sind voll von Reise berichten, von Wiedergaben, von Vorträgen einer gewissen Frau Louise Diel, welche die ehe maligen deutschen Kolonien bereist hat. Dre Überschrift ist aufreizend: ,Die Kolonien erwarten unö!' Will man einen Beweis dafür? ES scheint, daß diese Dame einen Brief der Eingebore nen aus Ostafrika an den Führer mitgebracht hat. Ist das nicht ein rührender Beweis für die Treue dieser schwarzen Eingeborenen, ,die im tiefsten Herzen deutsch geblieben sind ?" Die ersten elentse/rsn ^ressestr/nmen: Dieses Buch ist ein Markstein in der Literatur über unsere geraubten Besitzungen in Afrika. NS.-Kmi-r, Stuttgart Das Buch ist die Frucht einer Reise rund um Afrika, auf der Frau Diel sämtliche deutschen Kolonien des Schwarzen Erd teils berührte. Die Verfasserin zieht aufschlußreiche Vergleiche zwischen deutschen und englischen Kolonialmethoden. Berliner Lokal-Anzeiger Der unbändige Arbeitswille, der die meisten unserer Kolonialdeutschen beseelt und der ihnen das gewaltige Übergewicht über andere Weiße gibt, ist gut und richtig herausgestellt. R-ichsarbcitsblatt, Berlin Das Buch hebt die einmalige wirtschaftliche und kulturelle Leistung der deutschen Farmer und Kaufleute hervor, die trotz aller Schwierigkeiten heute noch auf Posten stehen und die deutsche Flagge in Afrika erwarten. Blätter für Büchcrst-undc, Leipzig Louise Drei, V/L LOLOVt/.V »lNLLV. /l/i-i/.u int tniknu,/,, SM Zeiten mit,5t Vota« rte» t er/asse» irr nnrt eine» /ia»te »o» .t/i i/rri. 6,'eteitieo» t ron tioueeeneu»' Ze/inee. Oe/r. /tat.5.-, Leine»» /Lt/6.86 88 ? II I. I. I 8 I VLKI.^6 I, L I ? 2 I 6