4ZS2 «»p-ndl-u ,. d. rvchn. «uchh-nd-l. Künftig erscheinende Bücher. AL 88, 13. Apri! 1922. 8LP1.IXXX/Z5 Am 2. Mai gelangt d e r N e u d r u ck z u r V e r se n d u n g: Larl Ludwig Schleich Besonnte Vergangenheit L e b e ii s e r i >i n e r u ii g e n von 1859 — 1919 Umfang 350 Seilen mit 10 Kupferdrucken. 13.-10.Tausend. Geheftet M 100- Haldleinenband M140.-. Aufbestem holzfreiem Papier in Ganzleinenband M180- „Tägllchc Rundschau": Als leidenschaftlicher Freund alles Selbstbiographischen griff ich sofort nach dem Buch und war so gefesselt, daß ich es in einem Fluge durchflog und es bald in größerer Gemächlichkeit nochmals las. Ein reiches Leben breitet sich vor dem Leser ans... Ein mit hinreißender Frische geschriebenes Buch, dessen Kennzeichen gerade eine starke Unbekümmertheit um das ist, was Mäkler an den vielen temperamentvollen Selbstbekenntnissen auszusetzc» haben könnten. Seine Lebenserinnerungen werden den 'Anteil an diesem ungewöhnlichen Menschen und Gelehrten vertiefen. „Frankfurter Zeitung": Man weiß, wie vieles Schleich gesehen und erlebt hat. Man weiß auch, daß er ein glänzender Schriftsteller ist. Aus dem Werke steigt eine lange Reihe bekannter Zeitgenossen herauf, nicht nur Männer der Medizin, sondern auch der Kunst, der Literatur, des öffentlichen Berlin. „B. Z. am Mittag": Es handelt sich hier nicht um die Aufzeichnungen der Ereignisse in einem reichen Leben, sondern um ihre Bestrahlung durch das Gemüt und die Phantasie einer Künstlcrscele . . . Das Buch packt uns nicht weniger, wenn er einen alten Stral- sunder Schullehrer schildert, als wenn er von seinen Beziehungen zu Männern euro päischer Bedeutung in Wissenschaft oder Kunst erzählt. „Nationalzeitung": Ein bezauberndes, erfrischendes Buch eines Menschen, der voll Güte, voll Wohlwollen, voll Liebe zu Mensch und Natur ist, und dem die Kunst tiefes Glück bedeutet. „Der Tag": „Besonnte Vergangenheit" hat Schleich seine Lebenserinncrungen betitelt. Mit Fug und Recht. Er hat auf den Höhen gelebt, auf denen die großen Geister wohnen, und zu denen nur einer Zutritt hat, der selbst ein Mann von geistiger Bedeutung ist. „Zwiebelfisch", München: Herzensgüte, Humor, freier, offener Blick für alles in der Welt und eine prächtig nahebringende Darstcllnngskunst. Wie Kügelgcns Jugend- erinncrungen eines alten Mannes sollte auch dieses Sclbstporträt des großen Arztes Allgemeingut des deutschen Volkes werden. Leru^bedinzunzen: zz Prozent Rabatt und Partie , i/,o Exemplare