X- 120. 28. Mai IS2S. Fertige Bücher. Börsenblatt f.b.Dtschn.Buchhandel. 4211 Gräfin Edith Galburg Karl Peters und sein Volk DerRoman des deutschen Nolonialgründers so? Seiten Umfang / Geh. RM. 4.—, Leinen RM.b.so Aus den Urteilen: L. v. Liebert-NIünchen in Ser „Deutschen Fettung": „Die Verfasserin nennt das vorliegende Werk einen Roman: in Wirklichkeit ist es eine Lebensbeschreibung m aller 8orm, aber künstlerisch durchgeistigt und in dem schwungvollen Stil geschrieben, der der Verfasserin eigen ist ..." Karl Bösch im „Deutschen Tageblatt": „Lest, Ihr Deutschen, dieses erschütternde Lebensbild, schenkt es Euren Söhnen, schenkt es Euren Töchtern, den zukünftigen Müttern, denen hier in der großen Mutter des großen Sohnes ein so herrliches Denkmal gesetzt ist. Lest es, Ihr zukünftigen politischen 8ührer, damit Ihr seht, welche Lräfle der Zer störung damals wie heute am Werke sind, die alles hassen, was groß ist und deutsch." De. Slla Musch im „Krauen-Weckruf": „Mit atemloser Spannung nimmt der Leser die dreihundert Seiten dieses Salburgschen Buches auf, als wohnte er der Abwicklung eines Dramas mit tragischem 8inale bei." Lence» Krühmann in Ser „Deutschen wett": „Gräfin Salburg hat den wirklichen Rarl Peters erfaßt... wir stehen nicht an zu erklären, daß dieses Buch das beste und reinste ist, was wir über Larl Peters besitzen." TheoSor Klitsch im „Hammer": „Das Buch hätte schon längst geschrieben sein müssen..." * Vorzugsangebot siehe Bestellzettel Zweifarbige Prospekte kostenlos S AtermiüerDunckerVeclag/Weimor