soeben ersc/rien: Oer fettlicke Zakreskreis Briefe zur Aiergestaltung von «öeinz Ohlendorf z»r Seiten / LartoniertRM r.— / Ganzleinen RM s.— Diesem Werk gab Arbeitsführer Thilo Scheller in seiner Eigenschaft als Leiter der Mittelstelle für Feiergestaltung in der Arbeitsgemeinschaft für deutsche Volkskunde folgende Worte auf den weg: Wir sprechen von einer Feier, daß wir sie begehen". In diesem Wort liegt zweierlei: einmal, daß es nicht so wichtig ist, eine Feier zu be sprechen" oder zu be„reden", sondern daß es darauf ankommt, tätig, mittätig zu sein; zum andern, daß wir alle mitgehen sollen bei der Feier und nicht ein Teil betrachtend oder kritisierend dem Geschehen gegenübersitzen darf. Heinz Ohlendorf „begeht" mit uns den Iahreslauf. Er schrieb kein Nach schlagewerk, kein Rezeptbuch, sondern er fordert alle auf mitzugeben. Und während wir uns unter seiner Führung auf dem Gang umschauen und den Iahreslauf teilnehmend erleben, spüren wir auch die ernsten und tiefen Dinge, die hinter den Feiern stehen. wir haben manchen Umweg gemacht in den ersten Jahren, sind auch wohl manchmal in die Irre gegangen, aber klar liegt heute der weg vor uns, und er führt mitten in das deutsche Volk. Das Werk ist in der Form von Briefen gehalten. Die siebzehn Briefe behandeln folgende Inhalte: j. Sinn der Feier, r. Die Feiern im Iahreslauf. s. von den Sinnbildern in der Feiergestaltung / Das Volksspiel. 4. Über die vorweihnachtszeit / Bastelabende für die Rinderbescherung / Vorweihnachtsfeier / Aufführung „Das heimliche Haus", v. Wintersonnenwende und Weihnachten, d. Weihnachten in der Familie / Familienfeiern / Taufe. 7. Feiern zum so. Januar, r. Fasenacht / Puppenspiel / Das Spiel vom Räuber Rribs und Rrads. 9. Frühlingsansingen und Frühlingsspiele / Heldengedenktag. )o. Der Geburtstag des Führers / Schulentlassung / Aufnahme- und Üherweisungsfeiern in der Hitler-Jugend. Der ). Mai, der nationale Feiertag des deutschen Volkes. )r. Die Hochzeit. )S. Sommerfeste / Das Spiel von Lumpenröckchen. )4. Die Sommersonnenwende, -k. Reichs parteitag / Erntefeste, zd. Der 9. November / Totenfeiern. -7. Das kleine Festjahr / Gedenktage / Abschluß. Vorzugsangebot S Ludwig Voggenrelter Verlag Potsdam soeben erse/tisn clie 2. von Mädel stehen in den Sommer Eine Erzählung von Ruth Moering zrr Seiten. Ganzleinen RM r.70 „Drei junge Mädchen sind nach Abschluß der Schulzeit zum erstenmal auf stch selbst gestellt und sollen sich im Leben bewähre». Renate, die noch keine Entscheidung treffen konnte, welchem Beruf sie stch zuwenden soll, macht planlos eine Sommerwanderung an der ostpreußischen Lüste. Sie be gegnet Menschen, die ihre tatkräftige Hilfe brauchen und, indem sie diese gewährt, schenkt das Leben ihr ein Glück in der zärtlichen Zuneigung eines Lindes, um es ihr wieder zu nehmen. Diese Erlebnisse aber führen sie einer ernsten Lebensaufgabe zu. Auch die beiden Freundinnen, die eine im Arbeitsdienst, die andere als Lindergärtnerin, müssen sich ein wenig durch beißen, ehe sie recht wissen, welchen weg sie zu gehen haben. Der frische und echte Ton, der diese Erzählung auszeichnet, macht das Buch von vornherein anziehend. Dazu kommt aber, daß hier neben der fröhlichen Seite einer Jugend auch einmal von der Lebensunsicherheit gesprochen wird, die den ernsten jungen Menschen zuweilen überfällt, und von der Möglichkeit sie zu überwinden. Die anschaulichen Landschafts schilderungen von «Ostpreußen und Rügen, die jedem jungen Mädchen Lust zum wandern machen müssen, verdienen eine besondere Erwähnung. So wird dies Jungmädchenbuch unserer Zeit überall voll eingesetzt werden können. Es eignet sich für Mädchen von etwa j4 Jahren an." Oie LüGerei Sitte letzen Sie lieft aucft llir die L. flullage vieles überall begeistert aukgenommenen M3deibucftes ein l T Ludwig Vossenreiter Verlag Potsdam 42S«