Verlag Georg Westerrnann/ Braunschwerg Neuerscheinung Der Stein im Äcker vornan - T-eirrerr N Lckmann hat die Erwartungen, die Schrifttum und Lcscrschast in ihn setzten, mit dem Roman „Der Stein im Acker" noch übertroffen. Er hat nicht weniger gewagt als den großen Wurf eines Romans, der die Zeitwende unserer Tage zur Überzeitlichkeit emporhebt. Und um so tiefer verwurzelt: in aller Treue, allem Glauben, allem willen, daraus des Lebens tätige Täglichkeit wie die Frucht des Ackers wächst. So ist der „Stein im Acker" Sinn-Bild und Tat-Sache zugleich, der Schwäche Anstoß und Verderben, der Rrast aber Aufruf, mehr als sich selber daran zu bestehen. Der Dauer Henn Sweet, mit dem Eckmann der neuen deutschen Dichtung eine ihr tief zugehörige Gestalt schenkt, besteht sogar den Tod an diesem Stein, der aus der Brust seines Ackers liegt, und die ihn, nachdem es vollbracht, auf sein Grab setzen dürfen, haben mit dem Stein im Acker auch den Tod des Volkes überwunden, wozu Gott Aufruf, der Führer Führung, einer der ihren aber das Vorbild gab, das ihre Hand lenkte. Mv////// Mm G 4SS0