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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 03.11.1897
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1897-11-03
- Erscheinungsdatum
- 03.11.1897
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
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- SLUB Dresden
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-18971103
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allgemeinen Bildung und zugleich ein Charakter von tief innerlicher christlicher Läuterung, stets aus der Fülle eines reichen Gemütes schöpft und Personen und Vorgänge mit psychologischer Feinheit und plastischer Lebendigkeit veranschaulicht. Ganz besonders ver edelnd wirkt die wahrhaft christlich-fromme Gesinnung, die ihre Werke wie ein roter Faden durchzieht, und die, frei von aller Absichtlichkeit und Aufdringlichkeit, doch in eindring licher Weise dem Leser den Wert einer auf wahrer Religiosität basierenden Moral vor Augen führt. Ich liefere: In Rechnung mit 30«/« s ^ 11/10 Exemplare, gegen bar mit 40»/« l ^ , versende aber nur auf Verlangen. Gotha Iriedrich Andreas Wertstes. »MMUSIM lisiiüe!MM«>iMc>is »eiiUeil! K-EI ^ In äsn uäobstsu llagsu srssbsiut in msiusw Verlags: unä «rill»««, Dir« äsr LgukmLimisolioil ^.rltftllltztik. Lvlrulvu Nals bearbeitet von ?rot688or vr. Oanl OustLV OctsnMÄNN, vorm, llirslrtor äsr Osllsntliobsn Hanäsisisbranstalt rn llsipeig —8l6b26lint6 V6t-b6886t-t6 ^ufl3A6. — 30 Logsn gr. ZO. Vrosekivrt 4 ^ 50 H orä., 3 40 ^ no. In vIsA. OriKiimIbanä Avb. 5 ^ 40 ^ orä., 4 15 H no. krsisxswplars 13/12. LIIs Ssarrälungsn, dts clts I. L.btst1uQ8 s20 Sogsn uint'aoasnd) sokon doeogsn dabsw, srtrallsv. dis II. ^ktsilunx nood vor äsr allgslnsinsii Ver sendung äsr nousv ^.uklugo al8 Lsst nugsonndl. X — lob bitts um Ibrs lrsunäliobs Vsrwsnäung für äas gangbare öuob unä vrsräo fsäs bsabsiebtigts Linlübrung änrob Vrsisxsmplars an Oirsbtorsn unä llsbrsr auk äas sntgsgsn- bommsnästs untsrstntesn unä äas Ilrsobsinsn äsr nsusn Vutlags änrob ^.nesigsn unä Zs- »prsobungsn in äsn gslsssnstsn /.situugsn gsnügsnä bsbannt maobsn. üoobaobtungsvoi! Lsiprig, NbalLtrasss 7. Otto Lctiul^ Vsi-lÄK äsn 1. dlovswbsr 1897. 6l. 8obillsr. ^^s48403s In einigen Tagen erscheint in meinem Verlage: Erlebnisse eines badischen Lazareth Unteroffiziers im Feldzuge s870 7^ von Kermann ZSartstokomä» Hauptlehrer Preis drosch. 1 20 in Originalband 1 80 H. Ich bitte auch diesen Band den Käufern der „Badener im Feldzuge 1870/71" vorzulegen, da derselbe Band XIV der Sammlung ist. Volks- und Schulbibliotheken sind sichere Käufer. Auch zu Weihnachtsgeschenken wird das Buch leicht abzusetzen sein. Bitte um thätige Verwendung. Exemplare stehen auf Verlangen gern zu Diensten. Karlsruhe. I. I. Reiffs Verlag. Verlag von Heinrich Minden in Dresden. <Z)l48417s Dresden-Blasewitz, Anfang Nov. 1897. Für meinen Verlag befindet sich in Vorbereitung u. erscheint in etwa 14 Tagen: Hostia die Priesterin der schwarzen Kunst Roman von Fritz Lapidottz. Ein Band 8°. Ca. 25 Bogen; vornehme Ausstattung mit künstlerisch ausgesührtem mehrfarbigen Umschlag entworfen von — Hans Pfaff. — Vom Verfasser einzig autor. Uebersetzung. Preis drosch. 3 ^ 50 H ord.; in Originalband geb. 4 ^ 50 öj ord. — Erstes und zweites Tausend. --- Goötia, die Priesterin der schwarzen Kunst ist eines der merkwürdigsten und interessantesten Werke, das mir seit einer langen Reihe von Jahren zu Händen ge kommen ist. Der Verfasser führt uns mitten in das Pariser Leben, nicht in das moderne Gesellschaftsleben, sondern die Hefe des Aus landes ist es, die uns gezeigt wird. Ver bannte und Flüchtlinge, Nihilisten und Anarchisten, überzeugte Fanatiker des Um sturzes und gemeine Verbrecher, Dirnen und Diebe, die unter dem Deckmantel der Anarchie ihr Wesen treiben. Von allen diesen dunklen Existenzen hebt sich Goötia ab. Gosüa, die die Menschen bezaubert mit ihren Augen, ihrer Stimme, ihrem ganzen Sein, die in ihrem Hotel spiritistische, okkul tistische und hypnotische Seancen veran staltet, zu denen sich die ganze vornehme Welt von Paris drängt. Goötia, die Priesteri« der schwarzen Kunst lernen wir zuerst als Olga Kostroma, die Tochter eines russischen Armenarztes in Charkow, kennen. Dann wird sie eine gefeierte Schauspielerin und Spiritist!« in St. Petersburg, schließlich Gräfin Olga Tredjakow in Paris. Auch sie ist überzeugte Nihilistin. Ihre Triebfeder ist, Rache zu nehmen für ihren im Gefängnis gestorbenen Vater und für ihre nach Sibirien verschickten Jugendfreunde. Sie demoralisiert die russische Kolonie in ihrem ün dsoiöolo Salon, in welchem die Gäste erst durch okkultistische Vorstellungen, dann durch Opiumrauchen, Aethergennst rc betäubt und entnervt werden. Das Schweizer „Comits" will aber von dieser Genossin aus Gnmmirädern, die ihre eigenen Wege geht und sich keinem fremden Willen unter ordnet, nichts wissen. Ihr Tod wird be schlossen. In einer kleinen Sbance, die Gostia einem intimen Kreise in ihrem Salon vorführt, tritt der Abgesandte des Comitös, und zwarihrJugendgespiele StephanDourow, als Arbeiter der Elektrizitätsgesellschaft ver kleidet, ein, die Bombe wird geworfen, und Göotia's tragisches Ende bildet den Schluß des packenden Romans. Ich glaube Ihnen in Goötia ein Buch von wirklich außergewöhnlicher Absatz - fähigkeit zu bieten und wollen Sie dem Werke gef. Ihr Interesse, das es imhohr« Maße verdient, entgegenbringen. Ich liefere in Rechnung mit 25«/g, gegen bar mit 33V,"/» und 7/6; gebundene Exemplare nur „fest" resp. bar und bitte zu verlangen. Heinrich Minden
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