u s ^8 c/k 6 l n ll NA Der Roman gehört in die Hand eines jeden Volksgenossen! Daher sofort ins Schaufenster stellen UIXV OIL UH! Xal/ //«ins /V««U!«A In vornehmster Ausstattung. Ganzleinen nur RM 4.80 u. kart. RM 3.6V. 336 Seiten u. mit einem in mehreren Farben gehaltenen Schutzumschlag. Aus demJnhalt: llnödießemiLl Hegt mit! (Vn Verkennung der tatsächlichen Er- -v) eignisse leben die Bauern des Ti roler Bergdorfes in den Tag hinein. Der Julikämpfer Sebaft. Singvogel kehrt, von Sehnsucht nach derHeimat getrieben, am ersten Tag der freien Ostmark nach Kerschau zurück. Feindschaft, mehr noch, Verachtung begegnen ihm,wo erFreude und Glück erwartet hatte. Selbst Adelheid, die Tochter des alten Sommereggerbau ers, weist ihm, dem politischen Häft ling, für die Freiheit der Heimat, die Tür. Sie beschimpft ihn, verleugnet sein Kind, so daß er noch am gleichen Tag, irre an den Menschen seiner nächsten Umgebung, zurückflieht nach Wien. In Kerschau vollzieht sich indessen das Schicksal an Adelheids Gatten, während sie ihre eigene Gedanken welt, erlöst vom Joch einer Ehe, frei und aufgeschlossen für die Änderung der Dinge zeigt. Für Sebastian aber beginnt in Wien ein harter Kampf um seine Existenz und die 4 lange Jahre unterbrochenen Studien. Im Herbst 1938 sucht er seinen Freundeskreis auf und ist auch hier enttäuscht, denn auch er trug zum Sieg derHeimat nicht bei. Nur Elisa beth, seine Studienkameradin von einst, ist geblieben, wie sie war. Sein Bemühen aber um ihre Liebe zerbricht an der von ihr verteidigten geistigen Freundschaft. Ihr Herz gehört einem Bildhauer in München. Das Leben wirft sie alle bunt durch einander, und jeder leidet irgendwie am andern. Bis durch ein .ckeus ex mackina' des Bildhauers zugunsten Sebastians jener selbst sich Elisabeth für immer erobert. Zwischen Wien, München und dem Bergdorf jagen sich die Geschehnisse. Die dritte Be gegnung Sebastians und Adelheids erst bringt auch die Klärung für dieses mit Stolz, Trotz und Eigensinn aus gezeichnete Paar. Die beiden heiraten gerade in den Tagen, da Sebastians Regiment siegreich in Norwegen vor rückt. Sebastian findet so den Glauben an die Heimat wieder. Kerschau hat sich gewandelt. Es bringt die höchsten Opfer für die Front. Wohin der junge Soldat auch sieht, überall wird ge arbeitet. Die damals, 1938, abseits standen, heute sind sie in der ersten Reihe. Denn in diesem Kriege siegt die Heimat mit der Front! Das ist eine Tatsache, die als herrlichster Beweis für die enge Verbundenheit des deutschen Volkes spricht. Auch einer der emigrierten Studienfreunde Sebastians findet den Weg in die Heimat wieder. So geht Sebastian denn singenden Herzens mit der deutschen Offensive im Mai 1940 über die belgische Grenze. In Flandern bringt er sein letztes, sein größtes Opfer für das geliebte Vaterland. In Tirol aber erzählt eine stolze Witwe von der Macht und Größe Deutschlands, vom Mut und Heldentod des Vaters dem noch nicht sechsjährigen Kinde. Und sie legt damit in das junge Herz den Glauben an die Unsterblichkeit des Reiches! T 484S