Zur -en rvürtt.Hesihichts-> Heimat- u.Zamilienforsther Vr. Paul läsrle Die is /wteimaierköke des Stikts lZuckau 1238. 155 Selten. Drosch. NM 7.50 Charakteristische Merkmale bezeichnen innerhalb des Oorfverbandes den örtlichen Herrenhof, -er mit seinen Anfängen oft bis in die Feit alemannischer Landnahme zurückreicht. Mit den 12 Maierhöfen des Stifts Buchau hat der Verfasser eine geschlossene Gruppe solcher Höfe herausgegriffen. Obwohl ihre Weiterentwicklung mit dem Mergang in den Besitz des Stifts eigentlich abgeschnitten war, haben sie doch noch Jahrhunderte hindurch ihre Besonderheit bewahrt. Auf Grund bisher kaum erschlossener Quellen umreißt die Schrift ein lebendige» Bild der rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse dieser 12 Höfe. Or. pkil. öustav Lang, Spüorus i. N. Oelcüicüte der württembergilclien kloslerlcüulen 1238. XVI u. 584 Seiten. Drosch. lim 1L.—, Vorbestellpreis bis 1. Mai KM 10.— Oie Geschichte der Klosterschulen ist aufs engste mit den Geschicken des Herzogtums Württemberg und seiner Fürsten verflochten. Schon Vn. k. 0. Müller, Negierungsrst am Stsatsarckw Stuttgart (Zesamtüberücüt über die bestände der ktaatl. Orcüwe Württembergs 1236. X u. LZ7 Selten. Drosch. NM S.— Oie im Auftrag dep württembergischen Archivdirektion herausgegebene Gesamtübersicht zeichnet sich vor anderen Veröffentlichungen dieser Art dadurch aus, daß sie die Bestände in planmäßiger Einteilung beschreibt, wie sie sich durch die Entwicklung der Gebietsteile im heutigen Württemberg organisch ergibt. Ein ungeheurer geschichtlicher Stoff-Reichtum ist in dem Werk verarbeitet, das durch einen ein gehenden, auch die einzelnen Betreffe der aufgenommenen Bestände umfassenden Sachweiser erschlossen wird. Oie Gesamtübersicht erleich tert so in hohem Maße die Benützung der württembergischen Staatsarchive zu Heimat- und sippengeschichtlichen Zwecken, sowohl für die vr. wolkram frelkerr von krkfs Oie Oorkkircke als Mbrbau mit Seilptelen aus Württemberg 1238. IX u. 158 Seiten. 100 /Wb. Droschiert KM s.— Noch vor wenigen fahren wurde das Vorhandensein befestigter Kirchen in Württemberg oft abgestritten. Es handelt sich ja auch mit wenigen Ausnahmen um kleine Kirchen, über die keine Kunstgeschichte berichtet und die deshalb weniger bekannt sind. Oer Verfasser weist aber in ganz Württemberg und insbesondere in der Maulbronner Gegend, als eines der wichtigsten Ausfalltore Süddeutschlands ins Rhein tal und an der Salz- und Weinstraße über Alm ins Bagrische, eine große Zahl von stark bewehrten Kirchen nach. Er stützt seine Unter suchung durch 100 Abbildungen, die Zeugnis von der Vielfalt der Befestigungsarten ablegen. vv. vkki.^6 Nr. so Mittwoch, den 20. ««rtl ISW »85»