fklkDKILll Brücke über das Niemandsland Ein Kriegsroman. Leinen M. 5.80 Essener Allgemeine Zeitung, 31.5.38: „Art und Form der Darstellung sind ausgezeichnet. Sie lassen eine starke dichterische Fähigkeit erkennen... So kann nur ein Mann schreiben, der den Krieg zutiefst erlebt hat, der aber nicht in den Schrecknissen steckengeblieben ist, sondern sich darüber erhoben und den Weg zur Seele des Gegners gefunden hat... Sachlich und ohne Phrase, in der harten Sprache der Frontsoldaten ist das Buch geschrieben, durchglüht von dem heiligen Feuer der Vaterlandsliebe und der Kameradschaft — auf beiden Seiten ... Der Roman kann in die Reihe der besten Bücher unserer Kriegsliteratur eingereiht werden." Das Arbeitertum, Berlin, 15. 5.38: „Die deutsche Weltkriegsliteratur hat Namen von Klang geboren. Zu ihnen wird sich ein neuer gesellen, Friedrich Sailler... Ein Buch, das hüben wie drüben gelesen werden sollte." Niedersächsische Tageszeitung, 10.5.38: „...das mag im einzelnen jeder bei Sailler Nachlesen, und wir sind gewiß, er wird immer wieder erschüttert sein ob der einfachen, phrasenlosen und deshalb so eindring lichen Darstellung und wird etwas verspüren von den seelischen Hinter gründen des Kriegsgeschehens, um dessen Sinn hier gerungen wird wie kaum sonstwo in der weiten Kriegsliteratur." S WH.NLl.IVl OOLOIVl^NN VLUl.vVO IN LLIkLIO U 452* Nr. 187 Donnerstag, -en 16. Juni 1088 »26»