'-W^ Mas lege ich an Lckbe doch stimm m seöc klanstr sorgmde Sebäräe ! Daß i)>r, man iÄnü^ sricüoolleiruhe weräe, üarum will ich so gerne müsiesan. stich wenn ich nachts zum schlaft üich gcküßr auf üiesm wunücroollm ^laum üer Mangm, üann horche ich noch lang mit- leisem Sangen, ob üu, mein Mrü, schon still um) glücklich bist-. <ks üringf ünn ftiner fltrm zu mir her in regelmäßig, kinülich-schnellen zügm, setze weiß ich üich in öanem Settchm liegm, geballt üic Hänächm uni) Sie fingen schwer. «Do nimm wir zu zweck in üicstm t^aum/ in ücm ick oft mit Schnsülich an chch üachte! Daß nur üas Schm so viel Segen brachtr, in manchen S«um)cn glaube ich es kaum. Verkleinerte Probeseite aus: Handgeschrieben von K. H. Schmidt zu Hofen in Tirol 48 Seiten. Steif kart. XA! l.50. Buchformat 14,5 x 22 cur Mit den üblichen Worten einer allgemeinen Ankündigung läßt sich über diese innigen Gedichte kaum etwas aussagen. Sie sind so einmalig, so fern jeder .Schule", dabei aber so echt und tief empfunden, daß sie weil über das persönliche Erlebnis der Dichterin hinauslragen und berufen sind, stellvertretend für alle Mütter zu sprechen. Und darum wird jede Mutter hier sich selbst wiederfinden und mit innerer Freude erfahren, daß Sngebvrg Teuffenbach auch für sie mitgesprochen hat. - Die allen Freunde der Dichterin aber, die ihre übrigen Bücher kennen, spüren hier ihr altverlraules Herz schlagen, und die Fähigkeit, im engsten Lebensumkreis das ganze Volk und seinen neuen Aufbruch zu sehen. - Wir können uns kein edleres Geschenk für eine junge Mutter denken als 2. Teuffenbachs „Du Kind". Vorzugs- Z) Angebot Ludwig Voggenreiter Verlag Potsdam Nr. 16 Montan, den 20. Januar 1041 22»