keinen Ducbproduktion entsprecben würde. Do/r einer 8^eige- rr/ng der //erar^go-e von Diierarnr -er anFFe/r/ie^/ic/rer //er- §ie//rrn§ von Dro^e-vrerr, die vie/e vorau.sFetzen, -ann n-er/ron/d der Droscbüre wie des Ducbes bleibt 6er gleicbe. Ls bandelt 8icb bierbei um die sogenannten Vorricbtearbeiten, welebe das 8cbneiden der Druckbogen, das Zusammentragen, das Lallen -Xrbeitsgänge in der industriellen Ducbbinderei erforderlicbe Apparat i5t gegenwärtig obnebin bis rur Orenre der Leistungs- fäbigkeit ausgenutzt, rumal die Verlagsbucbbindereien neben andere Zwecke berrustellen baben. Die.8er 8cbon voll ausge nutzte teckni8cbe Apparat 2ur Durcbsübrung der Vorricbtearbei- ten läLt einen verstärkten Linsatz, der bei der allgemeinen Linsübrung der Lroscbüre Llatz greifen müLte, nicbt 2u. Da^u kommt nocb, dak eine Keibe von Orokbucbbinde- reien, deren tecbniscbe Linricbtung von vornberein weniger aus die Anfertigung.von Droscbüren al8 auf die Verstellung ge bundener Lücber abge3tellt i8t, wob! über Deckenmacbma8cbinen und andere ?ur Verstellung von Lücbern erforderlicbe bdascbinen verfügt, in geringerem Omfange dagegen die gerade bei einer IXdassenproduktion erforderlicbe kroscbureinbängemascbine be- 8itzt. Würden die8e Lucbbindereien 8tatt Dücber in größerem Omfange Lroscbüren, in8be80ndere 8tarke Droscbüren anfertigen wendigen 2abl von Lroscbureinbängemascbinen da8 Linbängen mit der Idand durcbfübren. Die8 würde die Lroduktion nicbt nur verteuern und verlangsamen, 80ndern wegen de8 Leblens an au8reicbenden Arbeitskräften vielfacb aucb ganr ausscblieken. Der völlige Dbergang vom Lucb ?ur Rroscbüre würde al80 ein we8entlicb geringere8 lderstellungsvolumen, al8 obnebin scbon au8 anderen Oründen unvermeidlicb i8t, rur Lolge baben. trotzdem wird der „gute Leineneinband", der bekanntlicb längst au8 ^ellwollgewebe, da8 8icb nacb Überwindung der üblicben Linfübrungsscbwierigkeiten be8ten8 bewäbrt bat, ber- ge8tellt wird, für die re8tlicbe Kriegsdauer in den Hintergrund treten mÜ88en. Die Linbandgewebe werden für Oanreinbände nur nocb bei be80nder8 bedeut8amen Werken oder wicbtig8ten Verwendungszwecken rur Verfügung ge8tellt werden können. Vlan wird aber „Idalbleineneinbände" oder Linbände mit Dber- rugspapieren oder au8 Lapiergespinsten berau8bringen, deren Verwendung8fäbigkeit und Haltbarkeit beute Keine8weg8 mebr mit den Klaüstäben der Weltkriegsreit ru me88en ist. ^dÖgen die ^eitläufe die Lucbberstellung nacb ^denge und 8toff beeinflu88en, im Kriege, wie er8t recbt wieder im Lrieden, wird der Verlag8einband die Lrsckeinungsform de8 deut8cben 8cbrifttum8 8ein und bleiben. Xunst und ^Vr886ll8eüakt kür die kaeübüeüerei d«8 Lueüüändler8 Dedre-rre, -rr-L^e/, Leterseliestraat 14/22: Verreicbnis. Vlandern's Loodscbap. 20 8. 8" dramatiscbe ?rocluktion 1940. — XV. Webe: Autoren binter der bdaske. Lo/or L /.. Lei/?rig- Verreicbnis: Die Ooetbe-Litcratur de8 Leiden: -X. W. 8i^tboff s Ditgeversmi^ bl. V. 307 8. 8° Kölscb: Die Arbeit der krontbücbereien. — ?b. ldarden-Kaucb: Dirt-Leridr/, Der. blr. 29. Lreslau: Verlag Ferdinand ldirt. 12 8. 8° (L) Li/era/r-r, Die. 43. dg ld. II. 8tuttgart. -Xus dem Inbalt: Zeitlupe. — K. L. Loree: Der 8tandort des Lrräblers. — ld. Linder: 8cbiller und die ^usik. — ld. Duckstein: Die 8pracbe der keklamc. — blora Linnekeld: Der blacbbar. Dinweis auf -Xlbrecbt Ooes. (k.) Di^era/ur, Die ^Veue. dg- d2. ld. 8. Leipzig: -Xus dem Inbalt: K. v. kdöller: Llut und lderkunft. — ld. Knuclsen: ldans Lranck. — ldans Lranck-Libliograpbie. (k.) -Veue^. 18. dg l^r. 67. Xdainr. -Xus dem Inbalt: ld. blilde- len und für ^ittelscbulen. 12 8. 8" Der/rieö, Der. 6. dss ^l-. 14. Lerlin. -Xus dem Inbalt: ?. LIsner: ^ei/Leirri/terr-Der/eger, Der. d^brg. 43, ld. 31. öerlin. -Xus dem ln- balt: Dr. 8cbultze: Dnlauterer Wettbewerb bei Veröffentlidiungen in einer Lacbreitscbrift. (k.) 2eirr-/rgL-Der/ag. 42. dss- -bl. Lerlin: -Xus dem Inbalt: Die Oründe einstiger 8ommerabbestellungen. — bleuregelung der ldeilmittelwerbung (k.) 284