26!, 9. November 1S06. Künftig erscheinende Bücher. II34S Maas § van Zuchtelen ^ Leiprig ^ Mslerclam. Stimmen <1er Kritik über: vek Airt rum „KWenclen fiaicleröslein". „5o schlich!, wie der Inhalt ist, so schlicht hat auch Baekelmans die verschiedenen Einzelheiten wiedergegeben, so daß man ihn zu den verdienstvollsten Schriftstellern der jungen vlämischen Bewegung rechnen kann/' propria kure;. „Ein 8iile!: sntvoerpener Volksleben, von einem Italer in Morten durckaus muleriscb veicclergegeben. ' Nieuwe ffstterSainrche eouranl. „Mit diesem Buch erobert sich Baekelmans einen guten Platz unter unseren jungen Novellisten. Ls enthält ötellen von soviel Araft und Feinheit, soviel Beobachtungsgabe und Humor, daß dem Buch damit ein sehr persönlicher ötsmpel aufgedrückt ist." Mssnllerrn. „Das ist alles so frisch, so humoristisch und mit einer jovialen Torheit geschrieben, die uns mitunter an Daudets Tartarinaden denken läßt." 8sgvlaa vosr Lina - kjsllsna en'r kravenkage. „5o appetitlich wird's erzählt, daß man das Leben mitlebt. Idunior und l^abelianlcbcr Gaktigkeit." Es ist ein gelungenes und lustiges 8tück voll KIaam5»e karrt. „Mer sin Freund der jungen blühenden vlämischen Wortkunst ist, muß diese Geschichte von Baekelmans lesen." gelang en gechk. „Hier spricht ein toller Humor zu uns! Wie kann man das Leben so oberflächlich und dabei so sonnig, so heiter sehen! Ls ist das kerngesunde, vlämische Herz, das alles, was derb-lustig lebt, mit bäurischer Herzlichkeit begrüßt. Line kunstlose Geschichte aus dem Volksleben, ganz ohne alles, was nur entfernt nach Gbscrvation, Psychologie oder Wortkunst schmeckt, aber mit der aufrichtigen Liebe für alle Welt in dieser Wirtshaus-„Drauflosrederei" ist der „Wirt" ein prächtiges Buch. De 8iü§. Lode Baekelmans hat schon mit dem Allerersten, was er schrieb, bewiesen, daß er eins der starken Temperamente ist, die ihre Aunst zu allgemeiner, kultivierter Weltkunst ausbauen wollen. Arau Burfs in vc kroeite Linde. N. knelcelin-ms est certes doue d'un vrui tempersment, il ne s'en ksit pss uccroire et surtout il ne s'eikorce pns comme toui d'sutres d'ecrüe pour nous clonnsr !e ckunce. je crols qu'il est cle ceux qu! ont queique ckose ü ciire, et qui le (krönt meme tres bien ä condition d'y msttre de ia retiexion, cie inisser murir ieurs imprsssions, (ie ne point vouloir exprimer trop de ckoses L ia kois. dlul mieux que lui purmi les „jeunek" ne me psrsit mieux uppele ü exploiter Ie8 ressources intinles que lui tournit un Milieu, une populstian, un decor comme ceux de lu ville d'/tnvers. Nercure de Lrsnce.