<Z)s 18593s In einigen Tagen gelangt zur Versendung: Die Entwicklung der deutschen Ftstimys- und MmMinySlntilltrie in Bezug auf WntMlll, OlMlsiltm, Auskildlmg und Taktik von 1875 lns 1895. Mit Wenuhung dienstlichen Matevicrks dargestellt von L>. v. Mütter, Generallieutenant z, D. Mit acht Abbildungen im Text und drei Tafeln in Steindruck. 14 vrd., 10 ^ 50 -ls netto. Das obige Werk, dessen Verfasser als ein genauer Kenner der artilleristischen Waffe gilt und zur Beurteilung und litterarischen Darstellung jener Entwickelung vornehmlich berufen ist, da ihm an der Entwickelung des deutschen Artillerieshstems fortdauernd mitzuwirken vergönnt war, giebt von dem mannigfaltigen und häufigen Wechsel im Bestände und in der Zusammensetzung nach Art und Kaliber der Geschütze während der letzten 20 Jahre ein sehr lehrreiches Bild, Kaum tritt ein Zeitpunkt der Ruhe ein. Ehe noch ein System vollständig entwickelt ist, tauchen schon neue Konstruktionen auf und es entsteht ein Gemisch alter, älterer, neuer und neuester Geschütze, Der Ausbau des nach dem französischen Kriege in Angriff genommenen neuen Artilleriesystems hatte im wesentlichen 1885 seinen Abschluß gefunden. Doch durch die neuen Sprengstoffe und das rauch schwache Pulver hat jenes System seit dem Jahre 1890 so bedeutsame und noch fortdauernde Um bildungen erlitten, daß thalsächlich wiederum ein neues Artilleriesystem im Entstehen ist. Die Anfänge dieses neuesten Systems sind zum Teil mit denen des neuen Feidartilleriesystems eng verknüpft und nach mehreren Richtungen hin in desselben Verfasstes Arbeit über „die Ent wickelung der Ueldartillerie" schon besprochen worden, während andere Punkte bei Be sprechung der Feldartillerie nur kurz angedeutct und nun hier iveiter ausgeführt worden sind. Beide Arbeiten ergänren sich somit gegenseitig: die Käufer der „Entwickelung der Feldartillerie" werden demnach auch Abnehmer des obigen Werkes sein. Wir ersuchen entsprechend zu verlangen und machen des Weiteren auf den nachstehenden srüher erschienenen Band des Verfassers aufmerksam: Die Entwickelung der Preußischen Festungs- und Belagerungs artillerie in Bezug auf Material, Organisation und Ausbildung von 1815 bis 1875. 7 vrd,, 5 „/b 25 H netto, von dem wir gern auch Exemplare ä Cond, zur Verfügung stellen, Berlin, 21. April l896. E. S. Mittler H Sohll. s^V18546s In meinem Verlags srsebsinsn in Kürrs: Lulturbiläor M llettkeiiisliikVMWMil t'üi' 8ekuIo ltiiä /ur Drgänruog mul Belebung des Oesobiebtsuntsrrivbts von 11ÖO, likktor. 2. vermehrte u. verbesserte ^nüllge. Kit einem Bortrait „Kaiser Wilhelm I." und 70 Illustrationen im T'sxt. 6eb. 3 or<l,, 2 ^ 25 ss no., 2 bar. Oeb. 4 ^bord., 3 10 os no.,2 „H 80 H bar. s.rck 12x1 §rsi-klxsmplar. Isrnsr: WWMe VoMßk über llie tteblinx üös IlisliLileil lluroli llön Untkllivlit von ?rok. vr. Otto >ViI1lliiliiil. 3. vermehrte u. verbesserte ^.utlllKe mit einem s.nbang: »ei snb^ehtive un<1 «terot^ehtive Duktor <1e8 Ililtluiirxsernerbs. Oeb. 2 ^ orä., 1 50 uo,, 1 ^ 35 -fj bar. smk 12x1 Brei-Bxsmplar. ltlrneutsr Verwendung empfehle glsieb- reitig: LrriehuitAskrllKeii, ^emeinverstLnälie^ erörtert von ?rot68Zor laUtOvjos V. 8tl iimpol I. 6sb. 1 ^ 50 os ord., 1 ^ 10 H no., 1 ^ bar. suk 12x1 Brei-lüxemplar. dcb büke um «c/deuuryRe ckrAabe dbres d?edur/es und k/rckkiAske VerwendunA. Versg-nä nur auf Verjuxen! Beiprig. Ou8t»V Eräbner.