Geschäft!. Einrichtgn. u. Veränd. — Fertige Bücher. 3lr 159, 13. Juli 1915. Den verehrten Buchhändlern zur gefälligen Kenntnisnahme, daß ich mein Geschäft am heutigen Tage nach Mansfelderftratze 18 ver legt habe, und bitte ich Sie bei vorkommenden Fällen dahin Ihre Zuschriften richten zu wollen. Hochachtungsvoll Halle (Saales. Richard Mllhlmann Vcrlagsbuchh. <Max Grosse). Perßiiiisz Anträge. »mis-<SesuiIik. Teillinder Gkinlße und -Lmriige. Teilhabergesuche. TeilhMgesmh. Für einen noch jungen, aber bereits gut einge führten und auch bis heute erfolgreichen Kunstverlag wird wegen Einberufung des Inhabers zum Leere und zur Erweiterung des Verlages ein gebildeter, in Herstellung und Reise vertrieb erfahrener und fleißiger Fachmann von ehrenhaftem und verträg lichem Charakter und mit wenigstens 50000 Mark Bareinlage gesucht. Für die Teilhaberschaft ist Befähigung, Erfahrung und Neigung zur Reise- tätigkeit und gänzliche Be freiung vom Heeresdienst unerläßlich. Gef. ausführliche An gebote mit Ausgabe von Empfehlungen werden von schnellentschlossenenInter- effenlen unter Nr. 13 l 2 an die Geschäftsstelle des B.-V. erbeten. Fettige Bücher. Heitere VerliiMlltllllige IM. bittet man niebt ru makulieren sondern einrusenden an dis 6. Anzeigen-Teil. (A In unserem Verlag erschien ^ soeben: Vcmk de5 Großen Fermat'schen Satzes für alle Ngeradea Exponenten. Von Hanns von Gulvppenberg. 124 Seiten Grotzoktav. Preis geheftet ^ 2.80 ord., ^ 2.10 netto und dar. Das Problem des Fermatschen Satzes hat nicht nur in mathe matischen Fachkreisen, auch im breiteren gebildeten Publikum leb haftestes Interesse auf sich gezogen, feit auf seine vollständige Lösung der berühmte Wolsskehl-Preis aus- gesetzt ist. Die vorliegende neue, den Preisrichtern bereits einge reichte Beweisführung des be kannten Münchener Schriftstellers ist aber auch noch deshalb eines besonders großen Interessenten kreises sicher, «eil sie sich aus schließlich elementarer Mittel be dient, so daß zu ihrem Verständnis keine Vertrautheit mit höherer Mathematik nötig ist. Zudem wird die neuartige Studie des Verfassers über die pythagoreischen Zahlen, die seiner Beweisführung zugrunde liegt, schon an sich sllr jeden Ge bildeten von Reiz sein. München, 8. Juli 1915. Georg D. W. Callwey, Verlag. Was der Schützengraben verlangt sind unterhaltsame Erzählungen fürs Soioaienvolll, bei denen die Seit und dis Langeweile im Flugs dahingeht: Erzählungen von Krieg und von Frieden, von Not und Tod, von Lust und Leid und Scherz und Schimpf; Tragödien wohl, aber auch wieder Neckerei und Possen; — und ein solches Buch sind Edmund Hoefers Erzählungen eines alten Tambours die wir in der bei unseren Büchern bekannten hübschen Ausstattung, mit einem famosen Soldatenbild von Prof. Artur Kampf geschmückt, soeben für 2 Mark gebunden auf den Markt gebracht haben. Kriegsrabatt: Alle Vorbestellungen auf dem beigegebenen (Zettel rabattisren wir schlank mit so»/«. F. L. E. Druns"Oerlag, Minden (Wests.) Soeben erschien4. Auflage Wiedersehen dem Tode ist s Gewitzheit. (Beweise für das Fortleben u. magnetische Briefe in der Schlacht gefallener Helden) HerauSgegeb von M.Minner. 4. Ausl. --- 64 S. -- 60 Pf. Jetzt ins Fenster! 11/1» IN 40 A u Rm.-R.a.SMon. Vcrlagsanstalt E. Ablgt, Wiesbaden. Zeitschriften erste und Schlußnummern eines jeden Jahrgangs bzw. Bandes er bittet die Geschäsisftelle des Börsenoereins der Deutschen Buchhändler Bibliographische Abteilung. Rücksendung ersolgt auf Wunsch umgehend. «Mle «MmN WiUies-uiMsIiiM tal und eine des südl. Westerwaldes mit Kabn- u. Kbeintal- »Lonoer Weg«, »Kölner Weg« u. «Kbein- böbenweg« sind eingereiebnet. ^ ^ 1.—, n. —.65 u. 11/10. Oie Kb. 2tg. sebreibt am 0. 4. 1914 u. a.: Wir trennen bisber keine genaueren Karten des Westerwsldes, und dis 1. Oktober des kerugsjabres. 8iv baden also ab solut kein kisiko, siebern sieb aber dureb Vorlage und ^usbang guten ^rbsatr. Loun, duli 1915. (^arl Oeor§i, Verlag.