«üUelldlcUl t. t». DUch«, «NuichLLdcl. Kcknfttü ^cystNdttdeBüchcc 2S5, Lb. Dezember lSIV. Verlag von k. L. VV. Voxel in beiprix OernnSatlsi erselieini pa1koIo§l8eke pk^8lolo§ie kin ketirducti für 8tuüierelllle unü ^rrtc VON ruäolf Xrelil o. t»rvkvssvr unä virektor üvr liieüiriniucbev Klinik ln NeiüeldeiA 2ebnte, neubeardeitete ^ukls^e preis drosck. orck. lVl. zo.—, no. /Vl. 22,50, bar lVl 2 >.— 8°d. „ ., Zö. „ 27 - , „ ,. 25 20 unä neubearbeitet, 80 üass aucb 6ie Kesitrer 6er trüberen ^uila^en 6as Kreklscke >Verk in rebnler ^utla^e §ern kauten vveiäen. //r^e Leste//u/r^ L/ttv /cÄ L/e, s/c/r «/er üs/A«/v»te/r Seste// rotts/s ru üsc//s^e» Uookaubiuntzsvoll ULIkrili, Nerember igly f. W. Vo^kl SiWlikisfims-Bttl««, Milil-cs Die am I. Januar 1920 erscheinende Nummer 40 des „SimplictsfimuS" gelangt als FMlM-Rummr" zur Ausgabe. Diese künstlerisch ausgestattete Sondernummer ist eine Huldigung für Theodor Foutane, zum lOO. Geburtstage des großen Dichters, die u. a, uirveröffcnttichte Arbeiten des Meisters enthält. — Fontane, von französischen Eltern stammend, ist ein im tiefsten Sinne deutscher Mensch geworden. Ob man ihn nun als einen unsterblichen Zeugen gegen den Greis Clemenceau auffaßt, der erst kürzlich wieder geiferte, Franzosen und Deutsche könnten sich nie verstehen, oder ob man ihn als eine fast unbegreifliche Ausnahme- erscheinung wertet — man hat in diesen Tagen mehr als jemals Grund, sich mit dem Dichter zu beschäftigen. — Wir bitte», Mehrbedarf umgehend zu be stellen. — Die Nachfrage nach der Fontane- Nummer wird ebenso stark sein wie nach der nahezu vergriffenen Gottfried - K e l l e r - Nummer. Gleichzeitig gestatten wir uns, auf unsere am l. Januar 1920 in Kraft tretenden »eile» LkMtediWiM aufmerksam zu machen: -n Bezug durch KommWoilr oder direkt: das Vierteljahr M. 12.— ord., M. 8 — bar (bei Er scheinen der ersten Nummer zahlbar u. ohne Rückgaderechlj die einzelne» Nummern M. I.— ord., 65 Pf. netto; direkt liefern wir nur mit ganzer Portoberechnung, Rücksendung (bis 25HH1 der mit Einzelberechnung bezogenen Exemplare und Abrechnung hat spätestens 4 Wochen nach Vierteljahrsschluß zu erfolgen. b> Bezug als Posladollueiuelll lohne MG-Rechy: das Vierteljahr M. 12.—. Wir vergüten gegen Ein- sendung der Originalpostguittung M. Z.40. Die Ver gütung kann auch mit Vorfaktur in Leipzig erhoben werden, wenn die Originalpoftquittung aufgekledt ist Ausliesttungsstelleit: Berlin: Gustav Großkopf; Dresden: Moritz Rätze; Franifurt a. M.: Faust 8- Ehrmann; Frei burg i. Br.: Ioh. Llchlepp, Lvfbuchhandlung; Hamburg: L. Early; Leipzig: L A. Kittler; Mannheim: Blockhoff L Schwalbe; Nürnberg: Äeinr. Schräge Lofvuchhandlung; Stuttgart: Strecker sc Schröder; sürö sterreich- Ungarn: I.Rafael,Wieul, Graben 28; für die Schweiz: W. Schneider s- Co., St. Gallen. — Bestellzettel anbei — SiWliklssillllö-Dttlllg, MW»