Roman. 205 Setten. Toll ln seiner unersättlichen Genuß sucht und toll ln dem unseligen, selbst- quälerlschen Bemühen, ln allem das Vorbild des von lhm vergötterten und beneideten großenFriedrich zuerrelchen, ersteht vor uns das Charakterbild Karl Eugens von Württemberg. Einmal liebenswerter, edler Mensch, dann aber wieder Tyrann, dessen innere Tragik sein Land an den Rand des Abgrundes bringt. Aber die wilde Zelt vergeht. Herz und Sinne Karl Eugens werden durch die Liebe einer edlen Frau, der von dem jungen Schiller hochverehrten Franziska von Hohenheim, geläutert. Das weiß Hans Henning Freiherr Grote mit starker Spannung und in lebendiger Schilderung zu erzählen, und mit feinster psychologischer Kunst gelingt ihm die Darstellung der großen Selbstbesinnung Karl Eugens. 8°. Ganzleinen Rm. Z,50 Hans Henning Freiherr Grote tolle Friede. Diemeg L S»h«, Braunschvelg