>/V e u e e r n klerottcke Tugend Kampf und Abenteuer Kilt raklreicken federrelcbnungen Mr'ra^ösr'te/'.' kckart von kiaso, Serkarv Kamlow, Manfred Körben, f. VV. Veyer, Koman kloppenkett, Kudott kamlow u. s. Die neu erwachte Sehnsucht unserer Zeit nach einem heldischen Leben klingt auS diesem Buche wieder. ES enthält die Schicksale früh gereister entschlossener Naturen, die schon in der Jugendzeit einen heroischen Willen gegen alle Lindernisse bewahrten, Leben«. Härten und Gefahren gering achteten und selbst den Tod nicht scheuten. Vergangenheit und Gegenwart bieten hierfür eine Fülle Vorbild- licher Beispiele, wie sie dieses Buch vereinigt. Wir nehmen an den kühnen Abenteuerfahrten des jungen Nettelbeck teil, die ihn in die Gefangenschaft von Seeräubern führten. Wir bewundern die verwegene Unerschrockenheit de« jungen Pagen Sevdlitz — der später der Reiterführer Friedrichs deS Großen werden sollte. Auch in anderen Leerführern wie von der Marwitz und <Zorck und in den Freiwilligen, die im Kriege, fast noch im Knabenalter stehend. an die Front drängten, sehen wir junges Äeldentum sich regen. Stärker noch als der Vergangenheit ist der Gegenwart dieses Buch den jugendlichen Leiden zugewandt, wobei Lerbert Norkus und sein Leldentod im Kampfe der nationalsozialistischen Bewegung an erster Stelle genanntseien. Leute offenbart sich auch besonders im Ar- aufbrechen, aber der Leimat im Lerzen treu blieben. Zu den Besten unter ihnen gehören: der junge Graf Luckner, Erwin Rosen und nach dem Weltkriege der jugendliche Weltwanderer Kurt Faber. Das Buch ist mit Abbildungen versehen und wird in der Jugend (2) lauten Widerhall finden. ErscheinungStermin: Anfang Oktober 1935 klart der Klarder und andere liergesckickten von kersaud-NeUborn Mt ^eleknungen von -4. Vakle und 37 klaturauknskmen Diese Erzählungen von dramatischer Kraft gelten dem Leben der Tiere der Freiheit. Drei Motive schlingen sich immer wieder in- einander: Natur und Wald als ihre Leimat, ihr Leben und Kämpfen unter sich und schließlich ihr Kampf gegen die Nachstellungen der Menschen. Wir sehen Mart, den Marder, sich in trotziger Wild- heit aus seiner Falle befreien, und später im Kampfe mit einem Bussard den Tod finden. Wir erleben das harre Schicksal deS FuchseS Reineke, dem Menschenhand eine Schelle umgehängt hat. Auch in daS Leben des Eichhörnchens im duftenden, von befiederten Sängern belebten Walde, der gefangenen Elster, die nie den Ver lust der Freiheit verschmerzen kann, deS Lasen, Maulwurfs und Frosches gewinnen wir neue Einblicke. Die zahlreichen Zeichnungen und die Naturaufnahmen bekannter Tierphotographen bilden einen wertvollen Schmuck des Buches """""""" ^mdcs 6edicdre Ml einem Lebensbild krntt Kloritz Arndts von vr. Oskar -4mvand In Arndts Lyrik strahlt daS kämpferische Wesen dieses Dichters gerufen. Während die Kämpf« geschlagen wurden oder sich vor- wie in einem Brennspiegel zusammen. Kein Dichter der Befrei- bereiteten, sind diese Gedichte entstanden und fanden mit ihren ungskriege hat wie er in seinen dahtnstürmenden Liedern von leiden- starken Rhythmen brausenden Widerhall. Mit ihnen ist Arndt schastlicher Glut dt« in Knechtschaft versunkenen Lerzen empor- — völlig in der Volksgemeinschaft aufgegangen und lebt in ihr fort, gerissen, Deutschland verherrlicht und gegen den Unterdrücker auf- 6anr/erne/r KssL 2/0 Lsr/rn *Deutsc/res verkocgsL?r«UL