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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 11.12.1919
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1919-12-11
- Erscheinungsdatum
- 11.12.1919
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Saxonica
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Redaktioneller Teil. X» 273, 11. Dezember 1819, Llidersdorss'sche Buchhandlung, L h a r l o t i c n b u r g, Firma ucräudertc sich in Karl Lüdcrsdorff'sche Buchhandlung Inh, Or, Paul Kocrncr u, Hermann Sack, IH, 24,/XI, ISIS.) Martin, Ernst, Blieskastel, Stuttgarter Komm,: Slidd, Groß-Buchh, (Dir.) "»MeliuLz» Buchhandlung, Debrcczen (Ungarns, Fercnc Jozses-ut 25, Verlag, Musikalicn-, Papier- u. Schreibwh, Gegr, 1581, Geschäftss.: Richard Keszthcly. Leipziger Komm,: Koehlcr, (Dir.) Mittelrheinische Buch- und gcitschriften-Gesell- schuft m, b, H,, Wiesbade n. Die Telegrammadresse »Dedu« , ist ungiltig. sDir.p. Mohr, I, C, B„ lP a u l Sieb eck), Tübingen, Den Richard Pslug u, Richard Wille wurde Gesamt-Prokura erteilt, sB, 288.) Müller, A,, F-röbclhaus-DrcLdcn, Leipzig, verlegte seinen Betrieb »ach Täubchenweg 21 III (Koehler 6c Volckmar A,-G, Lehrm,-Abtl,s, (Dir.) "Ne st r o y-V e r l a p, Wien I, Wollzeile 8, Berlagsbh, Gegr, 1,/VIII, IMS, Fernsprecher 8828, Postscheckkonto 33 558, Inh,: Erwin Engel, Leipziger Komm,: Fcruau, sDir.j N i e m i c r k i c w i c z, M,, Buch - u, Musikalienhandlung, Posen, ging 1,/VII. 1819 an Ladwik Fiszer u, Jan Jgnacy Masewski über, Firma lautet jetzt: Marjan Niemierkiewicz, sH, L7,/XI, ISIS.) "Ostdeutsche Monatshefte G, m, b, H, V e r l a g, D a n z i g, Lauggasse SS, <W. K, Burairs Gegr, 1918, Fernsprecher 186, Telegrammadresse: Aurub Danzig, Bankkonto: Danziger Privat- Akiien-Bank, Geschäftss,: Kurt Siebensreund, Vollständige Aus lieferung in Leipzig, Leipziger Komm,: O, Klemm, sDir,s PauIig, Friedrich, Frankfurt (Oders wurde im Adressbuch gestrichen, da die Firma nicht mehr über Leipzig verkehrt. (Dir.) Paulinus-Druckerei G, m. b, H,, Trier, Or, Wilhelm Kriege ist nicht mehr Geschästsfiihrer, sDir.s Pcrles, Moritz, Wien, Der Mitinh, Friedrich Schiller erhielt den Titel Kommerzialrat, sDir.s Pustet, Friedrich, Negensburg, errichtete 25,/XI. 1818 eine Zweigniederlassung in Köln, Nrsulastr, 8, Geschäftss,: Rudolf Liertz, Stuttgarter Komm.: Koch, Ness 6c Oetinger, Leipziger K mm,: Kittlcr, sB, 2k8,s "Reuter, Franz, Buchhandlung, Karlsruhe (Badens, Herrenstr, 3, Buchh,, Leihbibl, Zeitschriftenvertrieb, Verlag, Seit 1,/VIII, ISIS, Gegr, 1875. Fernsprecher 2884, Bank-Konto: Veit L, Hamburger, Karlsruhe, Postscheckkonto 4842, Leipziger Komm,: Maier, sDir.s Richters Reisesu hier-Verlag,Sonderabtcilungdcs Hutten-Verlag G, m, b, H,, Berlin, ging 1,/XII, 1818 an Willy Holz über, der firmiert: Richters Reiseführer-Verlag (Willy Holz», sB, 2S7,s "Richters Reiseführer-Verlag (Willy Holzs, Berlin SW, kl, Großbeerenstr, 18, Seit 1,/XII, 1818, Gegr, 1,/VII, 1841, Fernsprecher Kurfürst 1838, Geschäftszeit 814—1, 142—k, Leipziger Komm,: Opetz, sB, 2S7,s Richte r's Verlags-Anstalt, Leipzig, verlegte sein Gc- schästslokal nach Krcuzstr, Io, Walter Clothar Pedrctti ist nicht mehr Prokur, Ernst Forkel wurde zum Geschäftss, bestellt, sDir.s "Rietburg-Verlag, Karl Kater, Edeukobeu, Gegr, 1872, Leipziger Komm,: Fleischer, sDir.s Schleich, Robert, Kirn, Das Geschäft ging 12,/XI, 1818 mit Akt, u, Pass, wieder an Frau Philippine verw. Schleich geb, Gie senregen zurück, sH, 24,/XI, 1818,s Schneider, Friedrich, Leipzig, Der Inh, Friedrich Gottlob Schneider ist am 2,/XII, 1818 nach vollendetem 78, Lebensjahr verstorben, sDir.s "Schneider, Georg, Verlag, Sangerhauscn, Gegr, 1885, Fernsprecher 387, Telegrammadresse: Zeitschrift Sangcrhausen, Leipziger Komm,: Fr. Foerster, sDir.s Stwinna, G,, Kattowitz (Oberschl,), Dem Johann Joseph Keller u, Frl, Luise Kühner wurde Gesamtprokura erteilt, sH, 27,/XI, 1818,1 Spicgel-Verlagsgescllschaft m, b, H,, Berlin, Der bisherige Prokur, Ernst Engel ist zum Geschäftss, bestellt. sH, 21,/ XI, 18i»,s Steinl, Armin, Berlin, ging mit Akt, n, Pass, an Fräul, E, Pretzsch über, sB, 2K8,s "Strauß, Emanuel, vorm. Hermann Strauße Berlin NO. 43, Barnimstr, 37, Buchh, Gegr, 1883, Leipziger Komm,: Hcrbig, sDir.s Streit, F, A,, Forchheim (Bayern), Das Sortiment veränderte sich 1,/XII, 1818 durch Eintritt von Friedrich Krische aus Erlangen in Streit 6c Krische, sB, 288,1 1122 "Streit 6c Krische, Buchhandlung, KorchheiIN (Bayern) Seit 1,/XII, 1818, Gegr, 17./I, 1884, Inh,: Andreas Streit u Kricdrich Krische, Leipziger Komm,: Brockhaus, sB, 288,j Struppe 6c Winckler, Berlin. Dem Walter Schilling wurde Prokura erteilt, sH, 21,/XI, 1818,s Stuks, Sigmund, Teschen, Postscheckkonto Breslau 38888 unter Emma Stuks, Tcschen, sDir.s Theissing, Heistrich, Köln, Der Inh, ist 5,/XI, ISIS ver storben. sDir.s Thost, G c b r,, Buchhandlung, Inh,: Richard Kretzsch mar, Zwickau, Gcmeindeverbandsgirotonto H47, Postscheck konto Leipzig 88 588, sDir.s "Vereinigung der Bromberger Buchhändler, Abi Z e i t s chr i fte n ste l l e, Bromberg, Tanzigerstr, 188 Gegr, 1,/XII, 1918. Leipziger Komm,: Fleischer, sB, 284,s Verlag der Adler-Bibliothek Richard Ahrens, Bei lin, verlegte seine Geschäftsräume nach Berlin-Schlachtensee Diauasir, 6, sDir.s "B e r l a g d e s D e u t s ch e n B a h « i b u n d e s G. in, b, H,, S t u t t gart, Hölderlinstr, 35, Gegr, 22./II, ISIS. Geschäftss,: Wil- Helm Hcrrigel, Leipziger Komm.: Herbig, sDir.s Verlag praktischer Werke Oscar Vogel, Böblingen Gegr, 1,/X, 1915, Fernsprecher 188. Telegrammadresse: Oscar Vogel Böblingen, Bankkonto: Gewerbekassc Stuttgart, Girokajse der städt, Sparkasse Stuttgart Nr, 3838. Postscheckkonto Stuti gart 8288, Leipziger Komm,: Thomas Komm. Gesch, sDir.s Waldmann's Verlag, L,, Berliu-Wilmersdorf, sic deltc »ach Erfurt über und gliederte ein Sortiment an, Inh, ist Max Waldmann, Leipziger Komm,: Simrock, sDir.s Wirtschaftlich-politische Bücherei Verlag von Dürr . 6c B e b e r G, m, b. H,, G a s ch w i tz b. Leipzig, Tie Firma wurde in Dürr und Weber m, b, H, verändert, sH, 18,/XI, 1S19,s Kleine MtleiluMN. Zum Bericht über die Hauptversammlung des Deutsche«? Verlcgcrvercins vom 17. Mai 1910 iu Leipzig. — Zu dem in Nr. 2K5, S. 1091 abgedruckten Abschnitt des Protokolls unter dev Überschrift: Weimarer Schriftsteller-Zeitung schreibt uns die Redaktion dieses Blattes: »Dem Protokoll über die Besprechung der Verhandlun gen mit dem Schutzverband deutscher Schriftsteller ist die Überschrift. Weimarer Schriftsteller-Zeitung vorgcsetzt. Anscheinend befindet sich hie>- eine Lücke im Protokoll — vorausgesetzt, daß die kurze Besprechung der Verhandlungen zwischen unserer Firma und dem Deutschen Vcr- legerverein nicht in der nächsten Fortsetzung gebracht wird —, jedenfalls aber läßt diese falschen Orts gesetzte Überschrift die Schlußfolgerung zu, daß unsere Firma mit dem Schutzverband deutscher Schriftsteller identisch oder liiert sei. Wir »nächten betont wissen, daß dies nicht der Fall ist, und wären für einen ausdrücklichen Hinweis verbunden Unser Bestreben geht, wie Ihnen bekannt ist — dahin, einigend zwischen Verlag und freien Schriftstellern zu wirken, wenn wir natür lich auch die Interessen der freien Schriftsteller in erster Linie zu vertreten haben.« Darauf antwortet die Geschäftsstelle des Deutschen Verleger- vcreins, der wir diese Zuschrift vor Abdruck übermittelten: »Die iin ersten Teil des Stenographischen Protokolls der Hauptver sammlung 1019 gesetzten Überschriften beziehen sich auf die Besprechung in gleichlautenden Abschnitten des der Hauptversammlung vorgelegten Jahresberichts für 1918. Zu dein Abschnitt über die Weimarer Schrift steller-Zeitung ist nun zwar nicht von dieser und dem von ihr ge machten Vorschlag der Gründung eines gemeinsamen Schiedsgerichts für Schriftsteller und Verleger, sondern von ähnlichen »Anregungen zu gemeinsamer Arbeit aus den Kreisen der Autoren« gesprochen wor den. Die Kürzung bzw. Streichung der beim Übergang von einem Ab schnitt zum andern gesprochenen Worte ist die Veranlassung zu dem von der Schriftsteller-Zeitung befürchteten Mißverständnis, das wir durcki diese Erklärung beseitigen möchten.« Die österreichischen Valuta-Verhältnisse. — Herr Kommerzialrar Wilhelm Müller-Wien schreibt uns: Der rapide Sturz der österreichi schen Krone hat den Sortimentern arge Verlegenheiten bereitet. Na mentlich jene, die aus Ostermeßdifserenzeu entstandene Schulden oder Vierteljahrs-Verbindlichkeiten zu bezahlen haben, würden großen Ver lust (bei 1 Mark 1.50 bis 2 Kronen) erleideu, wenn nicht fast alle deut schen Verleger, dem in Nr. 238 des Börsenblattes erschienenen, vom Vorstand des Börsenvereins warm unterstützten Appell Rechnung tragend, Geduld übten, bis die österreichischen Sortimenter die Mark wieder billiger kaufen können. Nur einige wenige ängstliche Verleger wollen auf ihrem Schein bestehen und den abnormen Verhältnissen nicht Rechnung tragen. Diese möchte ich auf nachstehende Äußerung des Ententcbevollmächtigten Clerk aufmerksam macken, die einem Bericht erstatter gegeben wurde:
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