Dante: Göttliche Aomödie übertragen von Axel Lübbe wozu eine neue Übertragung^ «H^s gibt doch genug Übertragungen des Dante, kritische Würdigungen »nd Rritiken dieser kritischen Würdigungen! An all diesem mittun zu wallen, daraus kam cs dem Dichter Arei Lübbe nicht a». — Nicht eine» andern will er reißen aus der „Reihe der wort- berühmten". - Nicht gelehrte Anmerkungen hängen an dem klingenden Gesang. — Nicht beauftragt ist er worden von einem Verlag, der sich ein „Geschäft erhofft". Dem Verlag ist bekannt, dag mit Rinorsman und erotischem Rabarettgcdicht ein besseres Geschäft zu machen wäre. Aber ebenso bekannt ist es vielleicht, dag sich der Verlag von derartigen Einwirkungen auss Volk abwendet unter Drauf- und Drangabe alles zurzeit Geschätzten und Gewinnbringenden. Er glaubt deshalb ein Werk fordern zu müssen, das, im ganzen genommen, etwas ist wie eine gött- liche Offenbarung. Arel Lübbe legt wert darauf, zu betonen, daß nicht sein Verdienst, sondern Gnade eines Größeren hier am Werke gewesen ist. Nicht des Dichters Arbeit spüre» wir, sondern den Liebesdienst eines Geistes an ihm. Sein Griffel ging nach „den Diktierenden der inneren Sinne". In neun Monaten wurde ausgezeichnet, was der nicht weichen wollende Geist diktierte. Nun ist es sichtbar geworden und klingend. Die erste deutsche Übertragung mit — wie im Urtert — klingenden Reimen liegt kier vor; eine Beschwörung alter Visionen in neuem Bild und Rlang! Preis der einfach gebundenen Ausgabe M. Letnenband (Rohleinen d.DarmstädterRünstlerkolonie)N.r5.— Ausgabe auf Hederletchtpapier mit Lederrücken Luru6auSg.a.holländischLntten,Ganzlederbd.(vergriffe")M.L00.— Man beacbte mein Vorzugs-Angebot! G Erich Matches, Verlag, Leipzig l7Sl