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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 29.05.1920
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1920-05-29
- Erscheinungsdatum
- 29.05.1920
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Saxonica
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- Zeitungen
- Digitalisat
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- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
- Jahr1920
- Monat1920-05
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Redaktioneller Teil kapitän a. D. Graeve sich vorzüglich bewährt hat. Seiner Die im abgelaufenen Geschäftsjahr verausgabten Jahres gaben für 1917 und 1918 hatten sich der allgemeinen Anerken - Das Geschäftsjahr hat mit einem Vermögensbestande von E./i 282 748.04 abgeschlossen, was einen Zuwachs zum Vermögen von 41 907.29 bedeutet. Der im Etatsvoranschlag eingesetzte Betrag zur Vermehrung der Sammlungen der Deutschen Bü cherei ist gegen das Vorjahr um das IsHfaä-e erhöht worden. über die Schaffung der Jahresgabe 1919 und 1920 wird endgültig Beschluß gefaßt. Sie wird die beiden nun endlich im ! großen Lesesaal der Deutschen Bücherei angebrachten Monumen- Ein ersprießliches Arbeiten und Fortgedeihen der Gesellschaft und eine Förderung ihrer Ziele wird aber nur dann gewähr leistet, wenn alle Mitglieder auch weiterhin an dem Ausbau der Gesellschaft mit arbeite» und von sich aus Interesse bei Nicht mitgliedern erwecken und tatkräftig mitwerben oder aber sich direkt erneut für die Gesellschaft einsetzen, z. B. durch Kapi- laut Beschluß der vorjährigen Jahresversammlung verausgabte erste Sonderdruck fand eine so lebhafte Nachfrage, daß die Auf- vor läge von 300 Exemplaren in wenigen Tagen vergriffen war und zahlreiche Bestellungen nicht erfüllt werden konnten. Es Witwe mit 5 Kindern hinterlassend, von denen ich das älteste Um mir den Besuch des Gymnasiums zu er- möglichen, zog meine Mutter mit uns im folgenden Jahre nach S41 Gesellschaft der Freunde der Deutschen Bücherei» Meine Lehrzeit vor 50 Jahren. Von Hellmuth Wollermanu. Das kleine westpreußische Städtchen Hammerstein ist meine Bekanntmachung. Herr Otto Reichl in Darmstadt übergab uns 300.- Am 30. April fand die gut besuchte Jahresversammlung statt. Ölgemälde von Geheimrat Professor Ludwig von Hofmann Die allgemeine ungünstige Wirtschaftslage hat sich auch für behandeln und besonders wertvoll ausfallen, sodaß auch in diesem die Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr durch den Austritt Jahre wieder die Mitglieder als Gegengabe für ihre Unter einer Anzahl von Mitgliedern aus pekuniären Gründen und stützung der Gesellschaft ein hochkünstlerisches Werk erhalten, durch verhältnismäßig zögerndes Entgegenkommen auf die Zum Schluß wird noch hervorgehoben, daß der im abge- Werbetätigkeit bemerkbar gemacht. Wenn trotzdem noch ein be- lauseuen Geschäftsjahr neu angestellte Generalsekretär Korvetten friedigendes Ergebnis erzielt worden ist, so ist dies in erster " — - Linie dem Umstande zu danken, daß mehrere Persönlichkeiten Tätigkeit ist es zu danken, daß in den ersten vier Monaten des in richtiger Erkenntnis der hohen kulturellen und wirtschaftlichen neuen Geschäftsjahres bereits mehr neue Mttgltedsbeiträge gc- Brdeutuug der Deutschen Bücherei die Gesellschaft durch Stif- Wonnen sind als im ganzen abgelaufenen Geschäftsjahre, tung namhafter Beträge oder durch Kapitalisierung ihres Jahres- - beitrags in dankenswertester Weise unterstützten. Besonders her vorzuheben ist, daß sich neuerdings auch aus den Kreisen der In dustrie und des Handels, eine lebhaftere Unterstützung der Ge sellschaft bemerkbar macht und dadurch anerkannt wird, daß die Deutsche Bücherei nicht in erster Linie oder ausschließlich dem Buchhandel zum Vorteil gereicht, sondern daß sie eine Einrich- kalisierung des Jahresbeitrags tung ist, die alle Berufskreise, vom Industriellen und Gelehrten bis zum einfachsten Mann, der aus eigener Kraft vorwärtsstrebt,! in wertvollster Weise unterstützt. Die Sammeltätigkeit der Deutschen Bücherei wurde nicht nur aus Mitteln der Gesellschaft gefördert, sondern auch direkt aus dem Kreise der Mitglieder heraus, teilweise sogar in ganz her- Heimat. Mein Vater war Lehrer, bereits 1863 gestorben, eine vorragender Weise, unterstützt. Es wäre mit besonderem Dank ' .... . zu begrüßen, wenn dies in Zukunft in noch erhöhterem.Matze (9 Jahre) war. geschehen würde. reicherung der eigenen Bücherei auf billigste Art bedeutet. Für die künstlerische Ausschmückung sind wieder einige wert volle Stücke zugegangen, und zwar eine Marmorbüste von Fried- , rich Halm von Hans Schwethe, gestiftet von Herrn Kommerzial rat Karl Prochaska in Teschen, eine Marmorbüste von Ludwig ^Anzengruber von Hans Scherpe, gestiftet von Herrn Wilhelm zur Erlangung der immerwährenden Mitgliedschaft un- Wollbrück in Wien, eine Marmorbüste von Emil du Bois-Rey- seres Vereins. Herzlichsten Dank! j mond von Melchior von Hugo, gestiftet von Herrn Verlagsbuch« Der Vorstand des Unterstützungsvereins Deutscher Buchhändler Händler Otto von Halem in Stuttgart. und Buchhandlungsgehülfen. k.»» mir ->>n-m N-rmNasnshplwnh- unn Ui. G e o r g P a e t e l. Max Paschke. Max Schotte ReinholdBorstell. WilhelmLobeck. Bekanntmachung. Herr L u d w l g R o h r s ch e i d inBonn übergab uns zur ,^g und des Dankes der Mitglieder zu erfreuen. Auch der Erlangung der i m m erwählenden Mitgliedschaft 1000.- in Erinnerung an den 1. Mai 1870, an welchem Tage er ! nunmehr 50 Jahren seine buchhändlerische Laufbahn begann. Mit aufrichtigsten Wünschen verbinden wir unfern Herz- wird allgemein anerkannt, daß die Jahresgaben und die Sonder lichsten Dank. drucke für die Mitglieder eine so wertvolle Gegengabe für ihre Der Vorstand des Unterstützungsvereins Deutscher Buchhändler > Unterstützung der Bestrebungen der Gesellschaft der und BuMandlunasaebülken ! Jahresbeitrag bzw. der Preis für die Sonderdrucke dagegen als „ m m geradezu verschwindend bezeichnet werden kann und daß die Ur. Georg P a e te l. M a x P asch ke. M a x Sch otte.' Erwerbung der Mitgliedschaft eine außerordentlich wertvolle Be- Reinhold Borstell. WilhelmLobeck. " Nr. 115 <R. SS). 87. Aatzrgimg. Leipzig, Sonnabend den 29. Mai 1920. Erscheint werktäglich. Bezugspreis im Mitgliedsbeitrag < geschlossen, weitere Exemplar« zum eigenen Gebrauch Geschäftsstelle »der bei Postübsrweijung innerhalb »es Dl schon Gleiches »0 Marl» halbjährlich. Mchtmitgl' ' Deutf^enReich« zahlen für jedes Exemplar SS M. oder durch Kreuzband, an Uichtmitglie'üer in diesem Falle ff s. Mchtmitgl. 1S^M.,H<> M.. S50 M. Beilagen werden nicht gegen 7.50 Mark Zuschlag für jedes Exemplar. r! angenommen. X Beiderseitiger Erfüllungsort ist Leipzig. Rationierung d. Dersenblattraumes, j»«ie Preissteigerungen, auch »hne b«s»nd. Mitteilung lm Einzelfall jsderz. »orbehaltau. ein- rr Die ganze Seite umsapt 3ö» biergejpaltene Petitzellen, »le D frei77 Seile oder »eren Raum kostet 2.25 Ml!.; Mitalleber »es N »eut- 77 Börjenvereins zahlen für eigens Anzeigen 75 Pf. f. d. Seile, , glieder im 77 '/, S.25«M„ »ZjS.lZO M.,»/, 6. öS M„ Stellengesuche werben A Keich« zahlen für jedes Exemplar »S Mark halb- 77 mit 40 Pf. dis Seils berechnet. 2n dem lllustr. Teil: s. Mitgl. ich dem Ausland erfolgt Lieferung über Leipzig 77 ». Börsen»ereins S. 110 M-, S. 21» M., '/, S. 4»» M„ Lj Kreuzband, an Mchtmitglleder in diesem Falle 77 s. Mchtmitgl. ISO M-, 350 M.. S50 M. Beilagen werden nicht e»
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