>> > >> ^l.i.w6V < >- —> > u> —1 < 6687-^776dI U^IV ?k00l.6^6 V6K 6UlrSP-°iI5c«6dI 66Sc«ictt76 Nicolas ^apikse MC oirnmCir 8tattkalter und Könige in den Niederlanden 488 Seiten / Mit Faksimiles, Stammtafeln, Karten »nd i; Bildern In Leine» RN i-.;-> Wie die deutschen Grafen aus dem Westerwald zu Heerführern, Statthaltern und Könige» aufstiegen, erzählt dieses kluge und lebhafte Buch, das zugleich eine Schau über die niederländische Geschichte enthält und ein gut Teil deutschen Schicksals. Zahl lose Erinnerungen knüpfen sich an de» Namen Oranien-Naffau: Der Große Kurfürst, Friedrich der Große, der Alte Dessauer hatten Oranierblut in den Adern. Die Frauen nicht zu vergessen, wie Juliana von Stolberg, Liselotte von der Pfalz, Wilhelmina von Preußen! Fast unübersehbar sind die Familienverbindungen mit dem Reich, und die deutsche Kultur ehrt eine Oranierprinzessin als die Gründerin des Goethe-Schiller-Archivs. „Eine unschätzbare politische Kraft" habe, wie Treitschke sagt, dem niederländischen Volks tum bei seinem Glaubens- und Befreiungskampf im Haus Oranien zur Seite gestan den. Ein halbes Jahrhundert habe das »ramsche Lager die hohe Schule der Kriegskunst für die Feldherrn Europas gebildet. Niemand verfügt über ein tieferes und intimeres Verständnis dieses staatsmännisch und militärisch hochbegabten Geschlechts als der Direktor des Königlichen Hausarchivs, der hier aus einem ungeheuren Material schöpfend ungezwungen, lebhaft, pietätvoll und keineswegs unkritisch zum erstenmal die Geschichte des Hauses Nassau-Oranien erzählt. Das Buch bildet die Fortsetzung der mit den „Tudors" begonnenen Geschlechterschilde rungen und in vielen Teilen ein wichtiges und interessantes Gegenstück zu Pfandls „Philipp II. von Spanien". T vekl.^6 660K6 o. >v. Nr. 251 Mittwoch, -cn 1. November 1V3S 5811