Ergebnisse der Vererbungs- und Dckttingsforlckung linier N1l>virlLiiiig sslilreietier Niiardeiier Il6ralL8g6geI)6I1 von w. Nudorf Ia88img und Vu8W6rruug aller Ror8eliuug8ergel)ui886 de8 In- und /^U8laude8 driugeud uorweudig. Die86 /Auf gabe 8ollen die „Lrgel)iii88e der Vererbung- nnd 2üeIiruug8kor8eliuug" üderuelimeu, die von krok. Rudorf in Verbindung mir dein 8ral» der Vlüuelielierger Ror8eli6r und anderer Raeliwi88eu8eliafr1er de8 In- und /^U8- 1ande8 berau8gege1>en werden. 8ie er8e1i6in6n ^jälirlieli einmal, er8imalig Anfang 1940. Oer Rrei8 de3 1. dalirgLnge8 wird ungelabr 30.— RIVI beiragen. VLRI^O k^Iilb / LLKIaHV /n LU)6l't6in erscker'kit soeben.' Die Ukraine weint Erlebnisse des Pfarrers Ntkander unter den Bolschewisten von Alexius Pelyxenko Lin alt/rebenek-reSentiez Lucb/ Leute l/a/>/>e/k a/ckuett auKezicbt« <tes KeskeiZevten /nkererses /üv cbe Ost/vaZen. So urteilen Ukrainer über pelypenkos Duck „Vie Ukraine weint": Der Veceinsvorstand erklärt hiermit sehr gerne, daß „Die Ukraine weint" vom ukrainischen Standpunkt aus einen außerordentlich wertvollen Beitrag zum besseren Verständnis des Ukrainertunis in seinem gegenwärtigen Ringen um eine glücklichere Zukunft öarstellt. Pelypenkos Werk wird unbedingt einen sehr großen Kreis von deutschen Lesern finden sowie unter ihnen eine Menge neuer Freunde der ukrainischen Selbständigkeitsidee werben. Pekro"Koschewnykiw Berlin W IZ, den Z. Januar Igzö Vorsitzender des Vereins der Ukrainer in Deutschland e. V. iVcktdeutlcber veobacbtcr, Köln keit des Bolchewismus in grelles Licht. Nach der Lektüre deö Buches bar bitterem Schicksal Adolf Hitler das deutsche Volk bewahrt hat. <I Verlagsanstalt vorm. G Nelckosender Saarbrücken Din ukrainische Erzpriester Alexius Pelypenko hat, um der bolsche. I. Manz ^ München T Nr. 47 Freitag, den 24. Februar 1939 1109