Zur Ausgabe gelangte: Friedrich Andersen Wie es wohl wirklich war Geschichte des M^ei'sters von Nazareth Ohne Legenden und theologische Zusätze Ganzleinen RM L.ZO „... Ihr Buch hat mich erfreut und beglückt. Sie haben etwas Zusammenfassendes, zugleich Unanfechtbares ge- schassen..." Or. Karl Grunsky, Stuttgart, 9. X. lgzg „...Mit diesem energischen, klaren, kämpfenden Jesus wird man viele Menschen wieder für seine große Per sönlichkeit zurückgewinnen..." Professor Magnussen, Bremen, 24. X. igzZ „... Ich bin voll Dankbarkeit und Bewunderung für die klare, wissenschaftlich begründete und bewußt von aller Schwärmerei freigehaltene, rein epische Darstellung. Das sollte ein Volksbuch werden!..." „... Ich habe Ihr Werk mit der größten Hingabe in einem Zuge gelesen und den Eindruck gewonnen, daß wir mit diesem Buch den ersten, wirklich voll ernst zu nehmenden Christus-, nein, Jesus-Roman erhalten haben. Prof. Or. Adolf Bartels, Weimar, 4-IX. 38 A B. BehrS Verlag / Friedrich Feddersen / Berlin Vergessen Sie für Weihnachten den Dichter unserer kämpfenden Deutschen Jugend nicht! Opfer der Jugend Erzählungen aus deutschen Kampfzeiten von Hermann Gerftner 19^7. 80. III, 1Z5 Seiten Geschmackvoll in Leinen geb. RM 2.60 Der junge Dichter, der mit seinen im Zentralverlag der NSDAP., Franz Eher Nachf., München, erschienenen Gedichten „Requiem für einen Gefallenen" und „Den Müttern der toten Kämpfer", der Novelle „Der graue Rock" und den Romanen „Ewig ruft das Meer" und „Die Straße ins Waldland" die Feuertaufe bereits bestanden hat, ist durch sein schönes Volks- und Jugend buch mit den zwölf spannungsreichen Geschichten aus deutscher Vergangenheit und Gegenwart mit dem Grundton: Jugend be währt sich im Opfer! der Dichter unserer kämpfenden deutschen Jugend geworden. Aus amtlichen Empfehlungen: Die 12 kurzen Erzählungen nehmen ihre Stoffe einmal aus schweren Zeiten der Vergangenheit, wie z. B. aus der des Dreißig jährigen Krieges und der Niederlage Preußens durch Napoleon, zum anderen führen sie uns unmittelbar in unsere lebendige Gegenwart. In allen Geschichten lebt ein froher Opfermut der Jugend für ihre Heimat, für ihre Fahne. Meist ist neben der jugendlichen Begeisterung ein tiefer Ernst vorherrschend, der den Einsatz des ganzen Lebens fordert und ihn oft auch hart und folgerichtig nimmt. Die Erzählungen aus der Gegenwart sind durchweg leichter erschließbar und rücken den Gedanken des Opfers für die Gemeinschaft schon bei kleineren Jungen mehr in den Vordergrund. Dem Verfasser kommt es darauf an, die Jugend zu packen und durch Vorführung beispielgebender Taten des Opferstnnes und der Heldenhaftigkeit zur Hingebung an Vater land und Gemeinschaft zu führen. Im Mittelpunkt fast jeder Geschichte steht ein Held im wahrsten Sinne des Wortes. Der Er zählton ist lebendig und die Sprache an manchen Stellen von dichterischer Schönheit. Jugendschriftenwarle Herausgeber: Hauptamt für Erzieher NSLB., Bayreuth Jahrg. iyz8, Nr. 9 Eine geschmackvolle Ankündigung steht in jeder benötigten Anzahl kostenlos zur Verfügung. Bamberg, Dezember iyz8 C. C. Büchners Verlag Nr. 280 Freitag, öen 2. Dezember 1938 73S1