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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 07.03.1864
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1864-03-07
- Erscheinungsdatum
- 07.03.1864
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
- LDP: Zeitungen
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496 Börsenblatt für den deutschen Buchhandel. 29, 7. März. Lchmid in Schw. Gmünd. 1832. Blätter f. Taubstumme. Red. v. H. Wagner. 12. Jahrg. 1864. Nr. 1. u. 2. gr. 8. In Comm. pro cplt. * 12 NX Schrcider'fche Buchh. in Werdau. 1833. Blätter f. Mission. Unter Beihülfe mehrerer Pastoren Hrsg, vom evang.-luth. Aweigmissions-Verein zu Werdau. Red.: Härting. Jahrg. 1864. Nr. 1. gr. 8. pro cplt. * 2 NX Schüler'« Buchh. in Troppau. 1834. Klamminger, F., Bericht üb. die Londoner Ausstellung vom I. 1862. gr. 8. 1863. In Comm. Geh. ** j/a ^ Schulthctz in Zürich. 1835. Beiträge zurKunde u. Fortbildung der Jüricherischen Rechtspflege. Hrsg. v. I. Schauberg. Alphabetisches Register üb. Bd. I—18. be- arb. v. I. H. Gwalter. gr. 8. Geh. * 2 6 NX 1836. Zeitschrift f. Kunde u. Fortbildung der Zürcherischen Rechtspflege. Hrsg, v- I. H- Gwalter. 13. Bd. 1. Hft. gr. 8. pro cplt. * 2 Schulze in Borna. 1837. s-Kladderadatsch.Humoristisch-satyrisches Semesterblatt. 4.1ytzNX Schulze'sche Buchh. in Celle. 1838. Protocollc der Sitzungen d. Central-Ausfchusses der königl. Sand- wirthschafts-Gesellschaft zu Celle. 22. Hst. gr. 8. * ^ Seehagen in Berlin. 1839. Rodenberg, I., Gedichte. 2. Aufl. 16. In engl. Einb. m. Goldschn. 2 ^ Seidel dt Sohn in Wien. 1840. Verhandlungen u. Mittheilungen d. nieder-österreichischen Ge werbe-Vereines. Hrsg, unter Mitwirkg. der Abth. f. techn. Mit- theilgn. Red.: Heinrich. Jahrg. 1864. 1. Hft. gr. 8. In Comm- pro cplt. * 2H ^ Springer s Verlag in Berlin. 1841. Contzen, H., Bausteine zur volkswirthschaftlichen Literatur. I.Hft. gr. 8. * yh ^ Inhalt: FranciScn« PatriciuS in der »olkswirthschaftlichen Literatur, m. Beziehg. auf sein Verhältniß zu W. Roscher. 1842-Militairfrage, die, im Januar 1864. gr. 8. Geh. * yh Tempsky in Prag. 1843. Bencsch, I., die Installations-Predigt zur feiert. Amtseinführung d. Hrn. Pred. Bernh. Meyer, u- die Antritts-Predigt v. B. Meyer am I. Adventsonntage 1863. gr. 8. In Comm. Geh. * 4 NX 1844. Hansgirg, K. V., Liederbuch f. Deutsche in Böhmen. 8. Geh. Teubner in Leipzig. 1845. -j- Bibel, die, od. die ganze heil. Schrift d. Alten u. Neuen Testa ments, nach der deutschen Uebersetzg. M. Luthers. Revid. Ausg- Lex.-8. In Leder geb. m. Goldschn. u. Futteral *4^8 NX 1846. Wackernagel, PH., das deutsche Kirchenlied v- der ältesten Zeit bis zu Ansang d. 17. Jahrh. Mit Berücksicht, der deutschen geistl. Liederdichtg. im weiteren Sinne u. der latein. kirchl. Dichtg. v- Hilarius bis Georg Fabricius. 8. Lsg. Lex.-8. Geh. * tzß Thiele in Berlin. 1847. Zimmermann, W. F.A., die Inseln d. indischen u- stillen Meeres. 3. Aufl. 32. Lsg. Lex--8. Geh. * Vandenhoeck K Ruprecht'« Beklag in Güttingen. 1848. Schirrmacher, F. W., Kaiser Friderich der Zweite. 3. Bd. Kaiser Friderich der Zweite. Entscheidungskampf zwischen Papstthum u- Kaiserthum. 1. Abth. Bis zum Tode Papst Gregors IX. gr. 8. Geh. » 2 Vogel in Leipzig. 1849. Koberstein, A., Grundriß der Geschichte der deutschen National- Litterarur- 4. Aufl. 3. Bd. 5. Lfg. gr. 8. Geh. 18 NX Wilfferobt in Leipzig. 1850. Löhring's, K., wahre bürgerliche Kochkunst. 3. Aufl. 16. Geh- 8 NX 1851. Marold, C-, sichere Heilung d. Milzbrandes der landwirthfchaftli- chen Hausthiere durch die erprobtesten u. untrüglichsten Heil- u- Vorbeugungsmittel. 8. Geh. 8 NX 1852. Massias, F., die deutschen Versicherungsanstalten u. ihre Mängel, gr. 16. Geh. * U ^ F. Müller in Amsterdam. Llosker, DI.^.,XtIss icbtkxolvAigue äerlnäe» orientales nserlnnäai- «e«. 1,ivr. 12. b'vl. ** 5^h Nichtamtlicher Th eil. „Der Bazar mit 33sß«/o Rabatt in Rechnung." So lautet die Ueberschrift des Circulacs der Bazar-Expedi tion vom 20. Febr., welches ich eben direct unter Kreuzcouvert erhalten habe. Das ist bei dem kolossalen Absatz des „Bazar" ein Ereigniß in der Buchhändlcrwelt, welches alle Sortimenter angenehm überraschen wird. Auch der in dem Circular am Schlüsse besonders erwähnte k. in 6. wird sich die gegen ihn gerichtete, obgleich etwas ungenaue und ungerechtfertigte Bemerkung um so leichter gefallen lassen, weil ihn das nun erlangte volle Drittel und sein gutes Gewissen dabei tröstet. Auch in dieser Angelegen heit hat ihm nur das allgemeine Wohl des Sortiments- Han de ls am Herzen gelegen. Uebrigens wolle die Bazar-Expe dition nicht übersehen, daß schon langst auch manche andereStim- men über das Verlangen nach höherem Rabatt unter den Sorti mentern laut geworden sind, wie z. B. aus den verschiedenen Artikeln im vorigjährigen Börsenblatt deutlich hervorgeht, welche sie selbst einmal gegen v. inRr. 126, freilich ungenügend, beant wortet hat. Es bedarf aber heute keiner weiteren Ausführung, ob die Bazar-Expedition bei dieser wichtigen Veränderung dem allgemei nen Drängen und Wünschen der Sortimenter nachgegeben hat, oder ob sie durch eigene Intention und freien Willen dazu veran laßt worden ist. Es sollte ihr jetzt in ihrem Hochgefühl einerlei sein, ob jene Artikel im Börsenblatt mit offenem Visir geschrie ben oder anonym mit L. 6. oder 0- unterzeichnet waren, der gleichen wird wenigstens den Sortimentern ganz gleichgültig sein, da ihnen die Thatsache genügt. Daß der Bazar-Expedicion dieser lobenswerthe Entschluß nicht leicht geworden ist, kann sich Jeder um so eher denken, als sie bei dem vollen Drittel auf Rechnung genöthigt war, den Preis des „Bazar" um 5 Rgr. pro Quartal zu erhöhen, und dafür die Abonnentinnen durch doppelte Supplemente zu entschädigen. Darum werden die Sortimenter die gewährte Begünstigung desto dankbarer anerkennen, und gern anhaltend bemüht sein, daß der in dem Circular ausgesprochene Satz: „wenn wir auf die uns von vielen Handlungen gegebenen Versicherungen bauen können, so wird die bedeutende Rabatterhöhung von jährlich 20 Sgr. auf 1 Thlr. 2 Sgr. pro Exemplar den Absatz ganz erheblich steigern; und an diesem Vortheil des erhöhten Absatzes mir den Sorti mentern zuparticipiren, sollunsereEntschädigung sein", — zur Wahrheit werde. Es war übrigens sehr zweckmäßig, daß die Veränderung des Preises erst bei dem 2. Quartal eingeführt wird, indemdie bisherigen Abonnentinnendes „Bazar" im Laufe des Jahrgangs die kleine Preiserhöhung nicht scheuen, und die Sortimenter das Nöthige zur weitern Empfehlung nicht versäu men werden. Sehr wünschenswerth wäre es, wenn viele Verlagshand lungen diesem schönen Beispiele folgen wollten, was ohne Zwei fel zur Verbesserung der anerkannt gedrückten Lage des Sorti mentshandels wesentlich beitragen würde. Die Deduktionen über diesen oder jenen Vorzug des Viertel-Rabatts können für den Gesammtbuchhandel unmöglich maßgebend und stichhaltig sein, was oft genug bewiesen ist, und müssen den meisten Sortimen tern bei jedem neuen Auftauchen lächerlich Vorkommen. In der
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