2246 66, 19, März 1930. F"ttge Bücher, Börsenblatt s. d.Dtschn. Buchhandel. n Äuflage Tausend) liegt vor: Friedrich Lehmann Wir von der Infanterie Geh. N. z —, geb. M. 4-5o Wresseurteile des In-- und Auslandes Milltarwochenblatt: „Das Buch ist ein Meisterwerk." Bayerischer Kurier: „Echt deutsch und echt soldatisch empfunden." Deutsche Allgemeine Teilung: „Hier steht dem Leser ein anderes Hrontkämpfcrgeschlecht gegenüber, als die kitschigen Romanfiguren vielgelesener Bücher." Vücherwelt (Borromaus--Verein): „Jeder, dem das Rriegserlebnis etwas bedeutet, sollte es lesen. Ls steht Seite an Seite neben Renn: „Lricg". Evangelisches Gemeindeblatt, Stuttgart: „Trotz seines mäßigen Umfangs ist das Buch ungeheuer inhaltsschwer. Um die tiefsten fragen ringt verf. und bleibt Sieger." Alldeutsche Blatter: „Das ist wahre Rriegsschilderung! Völlig ungeschminkt, oft grausam, daher erschütternd." Tagespost, Kinz: „Schilderungen von unmittelbarster Anschaulichkeit." Königsberger Partungsche Teilung: „Gerade seine ideale Auffassung läßt ihn vor herber Rrit.k n.cht zurückschrecken." Abendpost, Detroit: „Lehmanns Buch ist so lesenswert, daß selbst noch e.n Kriegsgegner daraus lernen kann." S I. F. lehmanns Verlag / München 2 SW