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Börsenblatt für den deutschen Buchhandel : 24.11.1934
- Strukturtyp
- Ausgabe
- Band
- 1934-11-24
- Erscheinungsdatum
- 24.11.1934
- Sprache
- Deutsch
- Sammlungen
- Zeitungen
- Saxonica
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- http://digital.slub-dresden.de/id39946221X-19341124
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- ZeitungBörsenblatt für den deutschen Buchhandel
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x° 274, 24. November 1934. Fertige Bücher. Börsenblatt f. b.Dtschn.Buchhandel. 5407 Allererste Änerrennunsent Presse: »Münchner Neueste Nachrichten«: »Bezeichnen in einem längeren Artikel Dr.-Jng. Ferrol als »ein urgewaltiges, gigantisches Zahlengenie!« »Chemnitzer Tageblatt«: »...Im Gegensatz zu den neuerdings mit viel Reklame vertriebenen sogenannten Schnellrechen büchern handelt es sich bei dem Or. Ferrol'schen Verfahren nicht um Mnemotechnik oder hier und da verwendbare Rechenvorteile, sondern um eine ganz neue Auffassung des Rechnens überhaupt, um eine verblüffend naheliegende An lehnung an das Lesen, durch die — genau wie dort das Buchstabieren — allgemein das bewußte Aus rechnen allmählich wegfällt, der Rechner also ganz unwillkürlich das Resultat z. B. 5166 als s e l b st v e r st ä n d l i ch mit der Aufgabe 123 mal 42 ver bindet. Wenn man bedenkt, daß dieser ingeniöse Weg vom Gedächtnis unabhängig und seinem Urheber gewisser maßen zur zweiten Natur geworden ist, so werden seine ge radezu märchenhaften Leistungen leicht erklärlich, zugleich aber auch die überraschenden Erfolge, die ähnlich an vielen höheren Schulen bereits erreicht wurden und die Zeitschrift für Pädagogische Psychologie veranlassen, Ferrols Wirken als geradezu bahnbrechend, schöpferisch zu charakterisieren.« »Breslauer Neueste Nachrichten«: »Es sei vorausgeschickt, daß Dr.-Jng. Ferrol kein Rechenkünstler ist, der mit Hilfe von Gedächtnistricks Zahlenkunststücke vorführt, sondern prakti scher Mathematiker, der seine verblüffende Lehr- methodeauf folgender Erkenntnis aufgebaut hat: er lehnt die alte Methode, die erzwungene Gedächtnisarbeit, als nervenverbrauchend ab und baut seine neue auf dem Zahlen sinn aus, der jedem Lebewesen wie der optische Sinn für Farbe, der akustische für Töne angeboren ist. — Die ver blüffende Tatsache, daß das zahlreich erschienene Publikum in der Lage war, nach kurzer theoretischer Einführung kom plizierte Rechenaufgaben aus dem Kopfe laut mitzurechnen, beweist die geniale Einfachheit dieser Methode usw.« »Neue Zürcher Zeitung«: »Was uns Herr Dr.-Jng. Ferrol brachte, war wirklich mehr als man in kühnsten Träumen erwartet hatte, usw.« Ingenieur-Akademien: »Technische Hochschule, Berlin«: »... Dr.-Jng. Ferrol geht der Ruf eines »Königs der Rechenmeister« voraus, aber er ver dankt denselben nicht etwa besonderer Befähigung, sondern einzig und allein seinem ingeniösen Ver fahren, das vom Gedächtnis ganz unab hängig und so einfach ist, daß selb st Kinder schon a tompo die Resultate viel st eiliger Rechenoperationen (Multiplikationen, Additionen, Wurzeln usw.) anzurufen ver mögen. Ganz besonders hervorgehoben wird die außer ordentliche Vereinfachung algebraischer Operationen.« Ähnlich begeistert waren: »Technische Hochschule, Dresden«, »Technische Hochschule, Breslau«, »Staatliche Höhere Maschinenbauschule, Aachen«, »Ingenieur-Schule, Technikum, Strelitz«, »Rektorat der Montanistischen Hochschule, Leoben«, »Lehranstalt für Maschinenbau und Elektrotechnik, Klagenfurt«. »Ingenieur-Akademie, Hindcnburg-Polytechnikum (Städtisch), Oldenburg i. O>«: »Herr Prof. Or. Ferrol hielt vor unseren Studierenden einen zweistündigen Vortrag über sein neues Rechnungsverfahren. Der Vortrag fand begeisterten Beifall bei Dozentenschaft und Studierenden, denen er eine ganz neue Welt der Zahlen offenbarte. Wir hoffen, daß Herr Prof. Or. Ferrol in Höheren Schulen diesen glänzenden Vortrag des öfteren wiederholen möge.« Gymnafieir und Oberrealschulen: »Bremen, Lyzeum«: »Wundervoll, ganz wundervoll: Das hatten wir nicht vermutet!« »Kreuzburg, Oberrealschule«: »Nun weiß ich auch, weshalb wir Mathematiker im allgemeinen so ungern Zahlen rechnen; hat man einmal diesen einfachen, natürlichen Rechenweg, bei dem das Ergebnis der Ausdruck der Aufgabe ist, so kommt einem der alte unnatürlich, widernatürlich vor!« »Flensburg, Oberrealschule I«: »Sie haben uns in ein Wunder land geführt, dessen zauberhafte Schönheit unsere Jungen zu nützen wissen werden!« »Kiel, Oberrealschule am Königsweg«: (Direktion an die Schüler): »Mit hohem Genuß habt Ihr erkannt, wie so vieles, das Ihr bisher nur mühsam zu bewältigen ver mochtet, im Unterbewußtsein bereits fertig vorhanden ist und nur geweckt zu werden braucht, um sich von selbst zu betätigen!« »Kiel, Gymnasium«: »Was soll ich Ihnen nach dieser begeister ten Ovation der Jungen sagen! Sie entsprechen dem Herr lichen, überwältigenden, das Sie ihnen gezeigt!« »Görlitz, Luisenschule«: »Welche Fülle von Anregungen, von Aufschlüssen auch für den Sprachler! Wo immer Sie hin- kommcn, berufen Sie sich auf mich!« «Waldenburg, Oberrealschule«: »Auch unser heißer, heißer Dank!« »Neustadt, Oberrealschule«: »In der Tat wunderbar! Wir sind mehr als begeistert, wir sind ergriffen! usw.« »Neuburg, Gymnasium«: »Großartig! Auch ich habe als Sprachler viel gelernt! usw.« »Wiesbaden, Oberrealschule«: »Eine ganz neue Welt tut sich einem auf, eine Welt von unvergleichlicher Schönheit und Folgerichtigkeit! Meine Mathematiker sind entzückt! usw.« Heeresfachschulen. tzöh.Sandelsschrrlen. Klöstern: »II./21. Jnf.-Regiment, Heeresfachschule Nürnberg, Stud.-Prof. vr. Schmidt«: »... Herr Dr.-Jng. Ferrol versteht es, auf leichtfaßlichem Wege den Zahlensinn der Zuhörer zu wecken und sie dazu zu führen, in das Wesen der Zahlen zu schauen. Die Schüler rechneten begeistert mit! usw.« »Hamburg, Höhere Handelsschule«: »... Herrlich, großartig! Wer hätte das gedacht!« »Herz-Jesu-Klofter, Steyl«: »Unsere Schüler reden nichts an deres als von Ihnen! Ich danke Ihnen nochmals im Namen der ganzen Schule!« Verlag De. Weiler L? So. - skölrr / Rhein GesamiauSliefevunsSsieller Lühe O Sa., Leipzig S S
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